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Commerzbank: Es kann jederzeit nach oben ausbrechen, aber …

Den vierten Tag mäandert die Commerzbank-Aktie jetzt schon an der Widerstandslinie bei 7,85 Euro seitwärts, am Widerstand eines Ende Mai 2015 entstandenen Zwischenhochs, dort, wo die Aktie im Dezember erst einmal wieder nach unten gedreht hatte. Solange der Kurs zu dieser Linie Tuchfühlung hält, kann der Ausbruch nach oben jederzeit kommen. Es kann aber eben auch misslingen.

Denn nachdem man jetzt erst einmal eine Menge an Fakten auf dem Tisch hat … die Höhe der Strafe für die „Kollegin“ Deutsche Bank, die momentane Haltung der EZB, die zuletzt starken Inflationsdaten mit der Hoffnung auf ein bald wieder für Banken einbringliches Zinsniveau … heißt es erneut: abwarten. Abwarten auf einerseits die Reaktion der EZB auf die aktuellen Inflationsdaten. Da steht in zehn Tagen die nächste Sitzung an. Und anderseits auf das Quartalsergebnis, die Antwort auf die Frage, wie sich die Bank im vierten Quartal geschlagen hat. Was heißt:

 

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Eigentlich ist alles, was im Vorfeld passiert, provisorisch. Erst diese neuen, anstehenden Informationen werden einen Anhalt bieten, ob und wie viel Luft für die Aktie nach oben sein dürfte. Doch klar ist auch: So lange werden die Marktteilnehmer nicht die Füße still halten. Es kann im Vorfeld ebenso zu einem Befreiungsschlag nach oben kommen – was perfekt wäre, denn dann ließe sich im Vorfeld von EZB und Quartalszahlen eine engere Absicherung, näher unter der dann überbotenen Linie von 7,85 Euro, vornehmen. Aber …

… es kann eben auch nach unten gehen. Da hat man dann immer das Problem, im Vorhinein nicht zu wissen, wie lange, wie weit es abwärts geht und ob die vorgenannten Ereignisse EZB und Quartalszahlen dann den Kurs nach oben schießen lassen … oder ihn erst recht drücken. Eine Entscheidung unter Unsicherheit, ein Klassiker an der Börse, dem man aktuell nur mit der Charttechnik beikommen kann, indem man einen Stoppkurs dort setzt, wo es wahrscheinlich danach noch eine Etage tiefer ginge und man so die Chance hätte dann, wenn die Aktie diese „Stoppkurs-Zone“ zurückerobert, sofort wieder einzusteigen. Hier wäre ein solcher, potenzieller Absicherungsbereich  ein Niveau knapp unter 7,35 Euro und damit unter dem November-Hoch, der kurzfristigen Aufwärtstrendlinie und der 20-Tage-Linie.

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