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Commerzbank: Das wird hier noch heiß werden

Wenn sich der Kurs der Commerzbank-Aktie (ISIN DE000CBK1001) auf einen Level um 7,70 Euro würde retten können, die bullishe Seite wäre erst einmal aus dem Schneider, das bisherige Jahreshoch bei knapp acht Euro schnell erreichbar und, wer weiß, womöglich sogar noch mehr drin. Wenn. Denn das ist noch völlig offen. Und dass die Aktie jetzt ausgerechnet an einem sehr markanten, charttechnischen Kreuzwiderstand ausgebremst wurde, zeigt:

Da wollen die bearishen Akteure offensichtlich ein Wörtchen mitreden. Umso kräftiger sollte der Aufwärtsimpuls ausfallen, wenn der Widerstand aus 20-Tage-Linie, der gebrochenen September-Aufwärtstrendlinie und dem kurzfristigen Abwärtstrend, allesamt geballt zwischen 7,47 und 7,65 Euro den Bullen im Weg, bezwungen wird. Aber das gilt auch anders herum, sprich:

 

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Sollte die Aktie wieder deutlicher zurückfallen, ist zu befürchten, dass diejenigen, die in den Tagen zuvor mit neuem Optimismus wieder eingestiegen sind oder zugekauft haben, umgehend die Flucht ergreifen und den Verkaufsdruck, er von der bearishen Seite ausgeht, noch verstärken. Das wird noch ein heißes Hauen und Stecken in den kommenden Tagen. Sich da ins Getümmel stützen zu wollen hieße, ein wenig zu sehr ins Blaue hinein zu agieren. Warum sich also nicht einfach an die charttechnischen Ankerpunkte halten!

Was hieße, über 7,70 Euro auf Schlusskursbasis könnte man es hier auf Trading-Basis Long versuchen, mit einem relativ engen Stoppkurs um 7,40 Euro abgesichert. Wer auf eine Short-Chance wartet, hätte dann ein deutlich besseres Chance/Risiko-Verhältnis vorliegen, wenn er/sie abwarten würde, bis die Aktie die wichtige 200-Tage-Linie (6,66 Euro) nebst dem ebenfalls dort liegenden Zwischenhoch vom letzten September durchbrochen hätte – alles oberhalb diesen Levels und unterhalb der kurzfristigen Abwärtstrendlinie, die man als Stoppmarke nutzen würde, wäre reines Trading.

 

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