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China: Eine Rallye, die kaum einer mitkriegt

Sicher, am einfachsten investiert es sich daheim. Die Daten sind leichter zugänglich, die Umsätze der Aktien höher, man hat kein Währungsrisiko. Aber wer klug investiert, streut sein Portfolio breit, da sollten Landesgrenzen kein Hindernis sein. Und China ist eine Investmentregion, die vor allem langfristig enorme Perspektiven hat. Denn auch, wenn hier in den letzten 20 Jahren bereits immens viel Wachstum zustande kam: Da ist noch viel, was getan werden muss … und wird.

Natürlich bergen chinesische Aktien Risiken. Man kennt sich nicht aus, man weiß nicht, ob die weiterhin starken, wenn auch von der Dynamik her nachgebenden Wachstumszahlen wirklich so hinhauen und es ist nicht unbedingt einfach, an detaillierte Daten zu einzelnen Unternehmen zu kommen. Aber warum muss es auch unbedingt „Stock-Picking“ sein?

Auf den breiten Markt setzen

Für den chinesischen Markt bieten sich ETF (Exchange Traded Funds) an, die die gesamte Breite des Marktes abdecken und die hierzulande problemlos zur Verfügung stehen, auf den hier im Chart abgebildeten Hang Seng China Enterprises Index (HSCEI) gibt es auch Zertifikate. Und die sind durchaus etwas, das man sich als Beimischung zum Depot überlegen könnte, denn der Aufwärtstrend seit Jahresbeginn ist intakt.

Dass China momentan weniger im Blickfeld der Investoren steht als in früheren Jahren, basiert darauf, dass das dortige Wachstum nicht mehr in den Schlagzeilen steht. Auch, wenn das Tempo abnimmt und die Importe nach China deutlich nachlassen, in China selbst läuft es weiterhin ordentlich, zumal immer mehr Waren und Dienstleistungen aus dem eigenen Land bezogen werden. Die Bäume werden dabei zwar hier ebenso wie sonst irgendwo nicht in den Himmel wachsen und Rückschläge kann und wird es immer geben. Aber die Lage scheint, gerade durch die größeren Möglichkeiten der Behörden, steuernd einzugreifen, im Griff zu sein.

Korrekturen können Einstiegschancen sein

Der HSCEI hatte Anfang des Monats die wichtige Widerstandszone 9.050/9.100 Punkte bezwungen, deren Break wir in Analysen im Juli als entscheidendes, bullishes Signal eingestuft hatten. Aktuell konsolidiert der Index in den Bereich 9.360 Punkte, wo das Zwischenhoch vom April als erste Unterstützung wartet. Diesen Bereich bis hinunter auf 9.050 Punkten dürfte der HSCEI ausloten, ohne dadurch den Trend an sich zu gefährden.

Solche Korrekturen sind, wenn die Kurse danach wieder anziehen und damit den Beleg liefern, dass der Aufwärtstrend weiterhin das Geschehen bestimmt, immer wieder Chancen, hier vorsichtig einen Fuß in die Tür zu stellen.

 

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