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Chart unter der Lupe: Deutsche Bank

So richtig mag die Freude bei den Anlegern nicht durchbrechen, nachdem der Stresstest für 51 europäische Geldinstitute nunmehr auf dem Tisch liegt. Gerade bei der Aktie der Deutschen Bank sieht es am Montagvormittag eher trübe aus. Der Grund: Man lag, vornehm formuliert, bei den Ergebnissen im gesicherten hinteren Mittelfeld und fiel damit nicht allzu angenehm auf. Wer hier nun auf ein charttechnisches Kaufsignal gewartet hat, muss sich in Geduld üben … oder sich überlegen, sich die Aktie auch einmal aus bearisher Sicht anzusehen.

Der mittelfristige Abwärtstrend stand hier ohnehin nicht zur Debatte. Immerhin kostete die Aktie vor genau einem Jahr noch über 30 Euro. Aber eine kurzfristige Chance für Trader hätte man doch erhoffen können … die sich nun auch etablieren könnte, nur eher auf der Short-Seite. Wir sehen, dass die Deutsche Bank-Aktie den Handelstag und damit auch den neuen Börsenmonat mit einer deutlichen Kurslücke nach oben begann. Doch diese Gewinne sind bereits in der ersten Handelsstunde wieder abverkauft worden. Und nun?

Short-Chance nicht aus den Augen verlieren

Jetzt kommt es auf den weiteren Tagesverlauf an. Zieht die Aktie wieder an, erhält sie sich die Chance, ein Doppeltief auszubilden und erst einmal wieder Spielraum in Richtung 15 Euro zu erhalten, wo dann die Widerstandslinie aus den Zwischenhochs der letzten Monate wartet. Aber von der Vollendung eines Doppeltiefs nebst Break der knapp über dessen Nackenlinie verlaufenden 20-Tage-Linie bis hin zum Bereich um 15 Euro ist eher mäßiger Kurspotenzial gegeben. Wirklich frei wäre die Aktie erst über 15 Euro – und bis dahin ist es noch ein gutes Stück Weg. Aber:

Das bisherige Tief vom 8. Juli bei 11,21 Euro liegt da deutlich näher. Und sollte die Aktie im weiteren Handel heute auch weiter nachgeben, wäre für die bearishen Akteure eine Chance greifbar: Fällt dieses bisherige Jahres- und Allzeittiefs von 11,21 Euro auf Schlusskursbasis, kann es tatsächlich sein, dass der Kurs noch tiefer geht – aus charttechnischer Sicht zumindest wäre der Weg dafür dann frei!

 

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