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Chancen am Devisenmarkt: Schweizer Franken

Klassischerweise gilt der Schweizer Franken als ein „sicherer Hafen“. Solche Anlageformen sind in turbulenten Börsenzeiten tendenziell gesucht. Denken Sie nur daran, was zum Beispiel nach dem „Brexit“-Votum der Briten passierte. Wirkliche und vermeintliche „sichere Häfen“ waren da von den Anlegern gesucht.

Das galt für Assetkategorien wie Gold und Bundesanleihen, und eben auch für den Schweizer Franken. Doch da gibt es eine Besonderheit: Denn die Schweizerische Notenbank SNB möchte nicht, dass der Franken zu stark aufwertet. Sie interveniert dann, indem sie Franken gegenüber Euro oder auch Dollar verkauft. Und Franken hat sie genug – im Zweifel werden die einfach selber gedruckt.

Wird die SNB ihre Eingriffe fortführen?

Dies hindert den Franken daran, gegenüber dem Euro stärker anzusteigen. Der Chart zeigt, dass der Wechselkurs EUR/CHF zuletzt deshalb relativ stabil blieb. Das hatten wir schon einmal. Erinnern Sie sich? Und dann gab die SNB plötzlich bekannt, den Franken nicht mehr zu „schwächen“ – und der Franken wertete plötzlich stark auf. Es kann interessant sein, die Worte der SNB im Hinblick auf eine Wiederholung dieses Szenarios genau im Blick zu behalten! Zuletzt hatte der SNB Präsident jedenfalls noch erklärt, dass die SNB Möglichkeiten für weitere Interventionen sehe – akut scheint ein solches Szenario also (noch?) nicht zu sein.

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