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Die moderne Art der Geldanlage.
Für clevere Anleger.

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Die letzte Bastion fällt – Unsere Zinswelt steht Kopf!

Guten Tag liebe Anlegerinnen und Anleger,

am Mittwoch war es soweit. Was bis vor wenigen Jahren noch vollkommen unmöglich und absurd schien, ist Realität geworden. Deutschland hat neue Bundesanleihen mit einer Laufzeit von 30 Jahren ausgegeben. Mit einem Negativzins von 0,11% pro Jahr. Im Klartext:

Anleihenkäufer zahlen Deutschland Zinsen dafür, dass der Staat sich von ihnen Geld leiht. Also eine Art Aufbewahrungsgebühr. Nachdem zuletzt also schon immer mal wieder Anleihen mit kürzeren Laufzeiten mit Negativverzinsung ausgegeben wurden, sind nun also auch 30jährige Bundesanleihen dran – eigentlich das Synonym für Zinserträge ohne Risiko. Damit dürfte auch dem letzten klar geworden sein, dass Anlagen in Geldwerte in der heu­tigen Zeit vollkommen absurd sind. Deshalb:

Investieren Sie in Sachwerte! Immobilien, Gold und vor allem Aktien. Während Immobilien derzeit aus Renditesicht kaum noch interessant sind, eröffnet der diesjährige Spätsommer bei Aktien eine tolle Nachkaufgelegenheit. Denn durch die aktuelle Korrektur haben Sie die Gelegenheit, zahlreiche Top-Aktien noch einmal mit einem kräftigen Rabatt einzukaufen. Langfristig wird sich dieser Mut auszahlen!

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Nils Schröder

Chef-Redakteur Projekt: Börsenmillion

Über den Autor

Nils Schröder ist Börsianer durch und durch. Seit mittlerweile rund 15 Jahren beschäftigt sich Schröder mit den Entwicklungen an den Kapitalmärkten. Bei dem einzigartigen Projekt: Börsenmillion können alle Teilnehmer auf seinen erfolgserprobten Ansatz zurückgreifen, der herausragende Ergebnisse erwarten lässt.

Börsen machen uns Geschenke – Aber wann packen wir aus?

Guten Tag liebe Anlegerinnen und Anleger,

der August macht seinem Ruf als schwächerer Börsenmonat wieder einmal alle Ehre. So ver­zeichnen die großen Indizes Abschläge von 5% und mehr. Seit dem Top am 28. Juli ergeben sich im Tief sogar Abschläge von über 10%. Doch ge­nau auf solche Korrektur warten erfahrene Anleger nur. Denn:

Langfristig steigen die Aktienmärkte. So banal diese Weisheit klingt, ist sie doch der Schlüssel für nachhaltigen Börsenerfolg. Wenn Sie diesen Fakt verinnerlicht haben, werden Sie Korrek­turen nicht nur als Delle im Depot, sondern vor allem auch als Chance begreifen. Denn in Schwächephasen haben Sie die Gele­genheit, gute Aktien noch einmal zu einem günstigeren Preis zu kaufen. Jeder Abschlag beim Einkauf erhöht am Ende Ihre Rendi­te. Zudem:

Solche Abschläge bieten auch immer neue Einstiegschancen für Trader. Auch wenn es unser Depot in den vergangenen Tagen kräftig durchgeschüttelt hat, eröffnen sich jetzt neue Gelegen­heiten. Sollten sich die kurzfristigen Abwärtstrends festigen, geht es für die nächsten Wochen um Gewinnchancen auf der Baisse- Seite, ehe dann wieder lang laufende Calls eingekauft werden, die auf Sicht enormes Gewinnpotenzial aufweisen.

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Nils Schröder ist Börsianer durch und durch. Seit mittlerweile rund 15 Jahren beschäftigt sich Schröder mit den Entwicklungen an den Kapitalmärkten. Bei dem einzigartigen Projekt: Börsenmillion können alle Teilnehmer auf seinen erfolgserprobten Ansatz zurückgreifen, der herausragende Ergebnisse erwarten lässt.

Korrekturen gehören dazu – Mutige nutzen die Gelegenheit!

Guten Tag liebe Anlegerinnen und Anleger,

in den vergangenen Tagen sind die Aktienmärkte mal wieder kräftig durchgeschüttelt worden. Der DAX verlor in kurzer Zeit 6% und der Dow Jones 5% an Wert. Vor allem unerfahrene Anleger dürf­ten durch solche Rücksetzer verunsichert und aus dem Konzept gebracht werden. Aber:

Sie – liebe Leser – wissen es natürlich besser. Solche Korrekturen gehören ganz einfach zur Börse dazu. Für eine langfristige Ren­dite von rund 9% pro Jahr müssen eben auch zwischenzeitliche Rückschläge hingenommen werden, denn an den Kapitalmärk­ten wechseln sich Aufwärtsschübe und Rücksetzer stets ab. Eine (fast) risikolose Form der Geldanlage finden Sie nur auf Sparbü­chern oder Anleihen. Dort bekommen Sie aber auch nur mickrige Renditen, die nach Abzug der Inflation sogar einen Kaufkraftver­lust bedeuten. Deshalb:

Bleiben Sie gelassen und betrachten Sie solche Rücksetzer als das, was sie sind: Normale Korrekturen, die einfach dazu gehö­ren. Besonders mutige Anleger begreifen solche Abschläge sogar als Einstiegschancen und nutzen die niedrigeren Kurse konse­quent für Nachkäufe. Sollten Sie also noch über ein Cash-Polster verfügen, könnte jetzt der richtige Moment zum Kaufen sein…

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Saisonalität mahnt zur Vorsicht – Neue Kaufgelegenheiten voraus?

Guten Tag liebe Anlegerinnen und Anleger,

die Aktienmärkte haben 2019 bisher eine beeindruckende Performance hingelegt. Per 31. Juli liegen DAX und Dow Jones 15% vorne, der MDAX über 20% und im Nasdaq 100 beträgt das Plus sogar fast 25%. Nach einem solch rasanten Anstieg wäre ein Durchschnaufen nur normal. Dazu passt:

Statistisch sind August und September im DAX die schwächsten Börsenmonate des Jahres. In den vergangenen 60 Jahren verlor der DAX im Schnitt im August 0,25% und im September 1,69%. Der Auftakt in diese eher schwierige Börsenphase macht der Statistik dabei alle Ehre. Da die mittel- und langfristigen Trends an den Aktienmärkten aber allesamt uneingeschränkt nach oben zeigen, dürften mögliche Rücksetzer eher Einstiegschancen als echte Trendwende sein. Das heißt:

Die übergeordneten Aufwärtstrends sind trotz des jüngsten Rücksetzers voll intakt. Und wann immer die Börsen in starken Trendphasen kurze Bewegungen entgegen der Trendrichtung durchlaufen, eröffnen sich neue Einstiegsgelegenheiten. Wir stehen in unserem Depot daher kurz davor, in die aktuelle Schwäche hinein weitere Hausse-Positionen aufzubauen. Denn die Perspektive für die nächsten sechs bis neun Monate ist glänzend.

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Kranke Welt – Amazon und Microsoft als Giganten!

Guten Tag liebe Anlegerinnen und Anleger,

ich gebe zu, die Überschrift klingt ein wenig martialisch. Und doch kann einem bei dem Blick auf die nackten Zahlen schon etwas schwumme­rig werden. So kommen Amazon und Microsoft derzeit auf einen Unternehmenswert von 2,047 Billionen Dollar. Alle – ich wiederhole: alle – deutschen, börsen­notierten Unternehmen zusammen lediglich auf 2,027 Billionen Dollar. Das heißt:

Die beiden US-Tech-Riesen sind mehr wert als alle deutschen Unternehmen zusammen. Sämtliche Ingenieurskunst, Automobil- Kompetenz oder Chemie-Knowhow ist weniger wert als Amazon und Microsoft. Ob das gesund ist, mögen Sie selbst beurteilen. Für mich gibt es nur zwei Alternativen: Entweder die Welt wird sich so massiv verändern, dass es mittelfristig nur noch wenige, gigantische Konzerne gibt, oder die Tech-Riesen müssen irgend­wann massiv Federn lassen. Ich meine:

Auch wenn wir mit Amazon bereits gutes Geld verdient haben, glaube ich nicht, dass sich dieses rasante Wachstum in den 2020er-Jahren fortsetzen wird. Doch solange lassen Sie uns ge­meinsam von diesen Super-Trends profitieren und unsere Haus­se-Gewinne von derzeit 390% weiter ausreizen!

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Nils Schröder

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Angst vor verpasster Performance – Immer mehr Anleger steigen ein!

Guten Tag liebe Anlegerinnen und Anleger,

die Angst der Anleger wächst! Aber nicht etwa die Angst vor fallenden Kursen, sondern die Befürchtung beim nächsten Rallye-Schub nicht dabei zu sein. Wie Sie wissen, wiegen nicht erzielte Gewinne psychologisch sogar noch schwerer als realisierte Verluste. Der Hintergrund:

Die Großbank Merrill Lynch befragt regelmäßig fast 200 Institutionelle Anleger nach ihrem Investitionsgrad. Dabei hat sich das Investitionsverhalten zuletzt deutlich verändert. Denn nach der Ankündigung von Jerome Powell, die Zinsen zu senken, haben viele Großanleger ihre Aktienpositionen übergewichtet. Genau solch ein Verhalten nähert bestehende Trends. Denn solange die Kurse steigen, werden immer mehr Anleger unter Druck geraten und müssen auf den fahrenden Zug aufspringen. Die Hausse nähert die Hausse. Das heißt:

2019 ist bisher ein gutes Jahr für Aktien. Mit der Mai-Konsolidierung haben sich mögliche Überhitzungen abgebaut, sodass die Märkte jetzt bereit sind für weiter steigende Kurse. Sollte die Börsen dabei tatsächlich nach oben ausbrechen, könnte 2019 sogar ein sehr gutes Jahr für Aktien werden. Wir stehen daher kurz davor, unsere Calls weiter zu verstärken!

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Nils Schröder

Chef-Redakteur Projekt: Börsenmillion

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Nils Schröder ist Börsianer durch und durch. Seit mittlerweile rund 15 Jahren beschäftigt sich Schröder mit den Entwicklungen an den Kapitalmärkten. Bei dem einzigartigen Projekt: Börsenmillion können alle Teilnehmer auf seinen erfolgserprobten Ansatz zurückgreifen, der herausragende Ergebnisse erwarten lässt.