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Auch Robo-Advisor schaffen es nicht – Sie dürfen sich als Exot frühlen!

Guten Tag liebe Anlegerinnen und Anleger,

2013 starteten hierzulande die ersten digitalen Vermögensverwalter. Seither wird täglich über Robo Advisor geschrieben, gebloggt und im Fernsehen berichtet. Die Robos selbst gehen mit Hochglanzbroschüren und vor allem ultra-modernen Websites auf Kundenfang. Aber:

Auch die viel gepriesenen digitalen Vermögensverwalter schaffen es nicht, die Deutschen von Anlage an den Aktienmärkten zu überzeugen. Viel mehr fischen die Robos im gleichen Teich wie Anlageberater und Vermögensverwalter. Mittlerweile gibt es ein so großes Angebot von Dienstleister rund um die Kapitalmärkte, dass „eigentlich“ für jeden etwas dabei sein müsste. Trotzdem ist die Aversion gegenüber der nachweislich renditestärksten Anlageform hierzulande immer noch ungebrochen groß.

Sie, liebe Leser, wissen es natürlich besser und setzen vermutlich schon lange auf die Karte Aktien. Gerade der Kauf in Korrekturen wie zuletzt bietet durch die günstige Einstiegsgelegenheit auf lan¬ge Sicht zusätzliches Renditepotenzial. Auch in unserem Trading-Depot nehmen wir mit den heute abermals festeren Kursen den Fuß von der Bremse und werden weitere Hausse-Positionen aufbauen.

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Ihr

Nils Schröder

Chef-Redakteur Projekt: Börsenmillion

Über den Autor

Nils Schröder ist Börsianer durch und durch. Seit mittlerweile rund 15 Jahren beschäftigt sich Schröder mit den Entwicklungen an den Kapitalmärkten. Bei dem einzigartigen Projekt: Börsenmillion können alle Teilnehmer auf seinen erfolgserprobten Ansatz zurückgreifen, der herausragende Ergebnisse erwarten lässt.

Kommt das Helikoptergeld? − Positive Vorzeichen für die Börsen!

Guten Tag liebe Anlegerinnen und Anleger,

kaum haben sich die Amerikaner mit ersten Zinsanhebungen wieder einem “normalen” Niveau genähert, werden in Europa und Japan Stimmen laut, die Geschwindigkeit der Druckerpressen wieder ordentlich hoch zu drehen. Sie erinnern sich:

Im Zuge der Finanzkrise beendete Mario Draghi die Euro-Schuldenkrise mit dem Zusatz “was immer es kosten mag”. Anleihenkaufprogramme und Nullzinspolitik waren die Maßnahmen, ausufernde Immobilienpreise und deutlich steigende Börsen die Folge. Beim ersten Anzeichen einer Konjunkturabschwächung werden nun sofort weitere Programme und billiges Geld gefordert. Ob und wie lange das ganze gut geht, kann wohl niemand sagen. Für die Aktienmärkte dürften weiteres Papiergeld jedoch klar positive Folgen haben. Das bedeutet:

Ich gehe davon aus, dass sich in Kürze an den Märkten neue Aufwärtstrends herausbilden. Denn für klare Kaufsignale fehlen nur noch geringfügige Kursgewinne. Angesichts der zu erwartenden Geldflut dürfte diese Trends in allen Märkten zu neuen Allzeithochs führen. Wir stehen daher Gewehr bei Fuß neue Hausse-Positionen aufzubauen.

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Nils Schröder

Chef-Redakteur Projekt: Börsenmillion

Über den Autor

Nils Schröder ist Börsianer durch und durch. Seit mittlerweile rund 15 Jahren beschäftigt sich Schröder mit den Entwicklungen an den Kapitalmärkten. Bei dem einzigartigen Projekt: Börsenmillion können alle Teilnehmer auf seinen erfolgserprobten Ansatz zurückgreifen, der herausragende Ergebnisse erwarten lässt.

Gerüchte in Zeiten von HighTech – Ein bisschen „Gestern“ an der Börse!

Guten Tag liebe Anlegerinnen und Anleger,

der Auftakt ins Jahr 2019 verlief für die Börsen durchweg positiv. Die großen Indizes konnten im Januar ohne große Schlagzeilen deutlich zulegen. Dass auch in Zeiten von automatisiertem Com­puterhandel und allem erdenklichen technischen Schnickschnack noch menschliche Emotionen Aktienkurse beein­flussen können, musste zuletzt Wirecard erfahren. Konkret:

Zwei Mitarbeiter im fernen Singapur trugen ihre Privatfehde mit in die Firma. Der eine schwärzte den anderen bei der Rechtsabtei­lung an, so Vorstandschef Markus Braun. Zu Recht oder zu Un­recht spielt dabei letztlich kaum eine Rolle, ging es doch ohnehin nur um Umsätze von knapp sieben Millionen Euro. Doch dieses kleine Scharmützel und die Berichterstattung der Financial Times reichten, um die Wirecard-Aktie mal eben über 30% in den Keller zu schicken.

Davon abgesehen, dass Wirecard mit diesem Einbruch aus tech­nischer Sicht lediglich die Luft aus der Blase gelassen hat, zeigt es doch, dass auch in High-Tech-Zeiten noch immer Emotionen an der Börse im Spiel sind. Wir machen es genauso: Unsere Signale liefert die Trendfolge. Zusätzlich versuchen wir die Qualität der Signale mit unserer Erfahrung zu optimieren.

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Nils Schröder

Chef-Redakteur Projekt: Börsenmillion

Über den Autor

Nils Schröder ist Börsianer durch und durch. Seit mittlerweile rund 15 Jahren beschäftigt sich Schröder mit den Entwicklungen an den Kapitalmärkten. Bei dem einzigartigen Projekt: Börsenmillion können alle Teilnehmer auf seinen erfolgserprobten Ansatz zurückgreifen, der herausragende Ergebnisse erwarten lässt.

Abkehr von Rückkehr zur Normalität – Aktienmärkte erhalten neuen Schub!

Guten Tag liebe Anlegerinnen und Anleger,

im Zuge der Finanzkrise hatten die führenden Notenbanken rund um den Globus die Leitzinsen auf ein historisch niedriges Niveau gesenkt. Diese Nullzinsphase dauerte beinahe zehn Jahre, ehe die Fed den Anfang machte und die Zinsen im vergangenen Jahr sukzessive angehoben hat. Zuletzt immerhin bis in die Spanne zwischen 2,25 und 2,5 Prozent.

So sollte es auch 2019 weitergehen, doch nun folgte der Rückzieher. Weitere Zinsschritte sind nach der gestrigen Fed-Sitzung wohl erst einmal nicht in Sicht. Sollte sich dieses Szenario auch in den kommenden Monaten bestätigen, wird das die Aktienmärkte abermals beflügeln, da sich in diesem Fall ausschließlich mit Aktien nachhaltige Renditen erzielen lassen dürften. Damit stehen die Chancen gut für (deutlich) weiter steigende Kurse in den kommenden Jahren. Das heißt:

Angesichts dieser glänzenden Perspektiven haben Hausse-Positionen in den nächsten Monaten höchste Priorität. Es gilt daher nun, den richtigen Einstiegszeitpunkt für lang laufende Hausse-Derivate zu finden. Denn mit jedem „Punkt“, den Sie jetzt günstiger einsteigen, vergrößern sich Ihre ohnehin schon glänzenden Gewinnchancen weiter.

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Nils Schröder

Chef-Redakteur Projekt: Börsenmillion

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Jetzt gilt es – Tolle Gewinnchancen voraus!

Guten Tag liebe Anlegerinnen und Anleger,

das Aktienjahr 2018 war sowohl für Anleger als auch für Trader ein Jahr zum vergessen. Buy&Hold-Anleger mussten insbesondere in Europa deutliche Einbußen hinnehmen und für Trader fehlte es bei dem vielen Hin und Her ganz einfach an klaren Trends. Aber:

Der Jahresbeginn 2019 macht Mut für die kommenden Monate. Denn nach dem katastrophalen Dezember sind die Börsen im Januar wiedererstarkt und stehen jetzt unmittelbar davor, ihre Umkehrformation zu beenden, was dann den Startschuss für weitere Gewinne legen dürfte. Denn aus historischer Sicht erhalten die Aktienmärkte in diesem Jahr gleich mehrfach Rückenwind. Sowohl der Zyklus der Kurse innerhalb eines Jahrzehnts lässt (stark) steigende Notierungen als auch der Präsidentschaftszyklus, nachdem es in Jahren vor einer US-Präsidenten-Wahl regelmäßig deutlich nach oben geht. Deshalb:

Noch sind die Kurse zwar nicht endgültig über den Berg, aber die Anzeichen für eine nachhaltige Aufwärtstrendwende verdichten sich. Stellen Sie sich bitte darauf ein, dass wir in Kürze neue lang laufende Hausse-Positionen aufbauen werden. Die langfristigen Chancen sind glänzend.

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Nils Schröder

Chef-Redakteur Projekt: Börsenmillion

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Märkte trotzen Brexit-Angst – Trends zeigen dennoch nach unten!

Guten Tag liebe Anlegerinnen und Anleger,

Government Shutdown, harter Brexit, … momen­tan präsentieren sich die Börsen rund um den Globus wiedererstarkt. Ging das Jahr 2018 noch als eines der schlechtesten in diesem Jahrtausend in die Geschichte ein, scheint sich 2019 Besse­rung einzustellen. Aber Vorsicht:

Sie als erfahrene Anleger wissen, dass sich Börsenkurse immer in Trends bewegen. Aufwärtstrends, Abwärtstrends, Seitwärtstrends. Dabei haben solche Trends solange Bestand, bis es zu einem Trendwechsel kommt. Derzeit zeigen die übergeordneten Trends in Europa seit Februar 2018 nach unten. An der Wall Street gel­ten seit September 2018 Abwärtstrends. Und erst wenn die da­für maßgeblichen Widerstände überboten werden, schalten die Trends wieder auf grün.

Wie Sie wissen, orientieren wir uns bei unserem Millionen-Projekt an den Trends und die zeigen ganz einfach unten. Wenn Sie mich nach meiner Einschätzung fragen, halte ich einen nochmaligen Rücksetzer für wahrscheinlich, da die Umkehrformation noch nicht ausgeprägt genug war. Ich rechne daher in den kommenden Tagen mit einer Wiederaufnahme der Abwärtsbewegung, ehe es dann vermutlich im März zum entscheidenden Dreh kommt.

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Nils Schröder

Chef-Redakteur Projekt: Börsenmillion

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