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Telstra Wholesale führt mit ADVA neuen Bandbreitendienst mit schneller Kundenaktivierung über das Mobilfunknetz ein

Zusammenfassung:

  • Anbieter von Kommunikationsdiensten in Australien sollen Datenübertragung für Geschäftskunden schneller bereitstellen und zuverlässigere Bandbreitendienste anbieten
  • Telstra Wholesale kann jetzt Kunden zügig über das Mobilfunknetz anbinden und dieses auch als Backup nutzen
  • Neue Funktionen der ADVA FSP 150 Edge Computing-Lösung verkürzen die Aktivierungszeit von Wochen auf Tage

MELBOURNE, Australien–(BUSINESS WIRE)–ADVA (FWB: ADV) gab heute bekannt, dass Telstra Wholesale die ADVA FSP 150-Technologie nutzt, um seinen Rapid Mobile Activation-Service anzubieten. Mit neuen Leistungsmerkmalen kann Telstra Wholesale seinen Kunden – Anbietern von Kommunikationsdiensten (Communication Service Providers, CSPs) – Ethernet-basierte Datenübertragung schnell bereitstellen und ein höheres Maß an Ausfallsicherheit bieten. Rapid Mobile Activation nutzt das Mobilfunknetz von Telstra, um durch schnelle Bereitstellung von Diensten frühzeitig Einnahmen zu erzielen. Anstelle von Wochen oder Monaten können CSPs jetzt neue Dienste innerhalb weniger Tage bereitstellen noch bevor ein Glasfaseranschluss installiert wurde. Mit der ADVA-Edge-Lösung wird der Dienst automatisch provisioniert (Zero-Touch-Provisioning, ZTP). Damit können Kunden ihre betrieblichen Kosten senken, da weniger Vor-Ort-Einsätze notwendig sind.

„Unsere neue Rapid Mobile Activation beschleunigt die Bereitstellung eines Internetzugangs oder eines anderer Bandbreitendienstes. Durch die Nutzung unseres leistungsfähigen Mobilfunknetzes und der LTE-Funktionalität der ADVA-Edge-Lösung können CSPs einfach und schnell auf die zunehmende Nachfrage nach leistungsfähiger Datenübertragung reagieren. Mehr noch, wir verbessern die Verfügbarkeit durch ein Backup über das Mobilfunknetz“, so Glenn Osborne, Executive, Wholesale Segment bei Telstra InfraCo. „Kunden für Ethernet-Verbindungsdienste werden von diesen innovativen Mobilfunkfunktionen stark profitieren. Dies ist für Unternehmen, die ihren Standort verlagern oder eine rasche Netzanbindung benötigen, besonders wichtig. Darüber hinaus profitieren sie vom Backup über das Mobilfunknetz und der sich damit ergebenden höheren Verfügbarkeit. Diese Vorteile werden für die Digitalisierung ihres Geschäftsbetriebs von hohem Nutzen sein.“

Mit dem neuen Angebot von Telstra Wholesale können CSPs in ganz Australien ihre Ethernet-Netzabschlusstechnik über das Mobilfunknetz aktivieren. Die Endkunden haben dann einen schnelleren Zugang zu den Diensten, während sie auf die Bereitstellung des Glasfaseranschlusses warten. Sobald die Glasfaser vorhanden ist, wird die Verbindung über das Mobilfunknetz zum Backup, so dass Layer-2-Dienste auch bei einem Ausfall der Glasfaserleitung weiter verfügbar sind. Die neuen Funktionen werden durch die ADVA FSP 150-XG300 Serie von Multi-Layer-fähigen 10Gbit/s Netzabschluss-, Aggregations- und Edge-Computing-Geräten ermöglicht. Die Netzelemente können mit ZTP am Standort des Kunden vollautomatisch aktiviert werden. Bei Ausfall der Glasfaserverbindung bieten sie ein Backup. Mit diesen Produkten kann Telstra Wholesale einen einzigartigen Dienst anbieten und ermöglicht seinen Kunden damit einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

„Unsere langjährige Partnerschaft hat Telstra Wholesale in die Lage versetzt, Kunden in ganz Australien immer höherwertige und zuverlässigere Ethernet-Dienste bereitzustellen. Dank unserer Technologie und unserem Support können CSPs Verbindungsdienste mit bisher unerreichter Bandbreite, Geschwindigkeit und Effizienz anbieten. Mit Rapid Mobile Activation können die Kunden von Telstra Wholesale wiederum ihren Endkunden in nur acht Arbeitstagen einen Netzanschluss bereitstellen. Diese profitieren vom Backup über das Mobilfunknetz ohne selbst in komplexe Redundanzkonzepte investieren zu müssen“, kommentierte Erik Lindberg, VP Sales, APAC bei ADVA. „Telstra Wholesale vereinfacht den Bereitstellungsprozess und verbessert die Zuverlässigkeit. Gerade in einer Zeit, in der die IoT-Technologie im großen Stil eingeführt wird, kann der neue Dienst enorme Chancen in vielen Branchen eröffnen.“

Über ADVA

Innovation und der Ansporn, unsere Kunden erfolgreich zu machen, bilden das Fundament von ADVA. Unsere Technologie liefert die Grundlage für eine digitale Zukunft und macht Kommunikationsnetze auf der ganzen Welt leistungsfähiger. Wir entwickeln fortschrittliche Hardware- und Software-Lösungen, die richtungsweisend für die Branche sind und neue Geschäftsmöglichkeiten schaffen. Unsere offene Übertragungstechnik ermöglicht unseren Kunden, die für die heutige Gesellschaft lebenswichtigen Cloud- und Mobilfunkdienste bereitzustellen und neue, innovative Dienste zu schaffen. Gemeinsam bauen wir eine vernetzte und nachhaltige Zukunft. Weiterführende Informationen über unsere Produkte und unser Team finden Sie unter www.adva.com.

Veröffentlicht von:

ADVA Optical Networking SE, München, Deutschland

www.adva.com

Contacts

Pressekontakt:
Gareth Spence

t +44 1904 69 93 58

public-relations@adva.com

Investorenkontakt:
Stephan Rettenberger

t +49 89 890 66 58 54

investor-relations@adva.com

Corpay Cross-Border wird offizieller Devisen-Zahlungsanbieter der FINA

BUDAPEST, Ungarn–(BUSINESS WIRE)–Die Fédération Internationale de Natation (FINA) und Corpay, FLEETCOR®-Marke (NYSE: FLT) und weltweit führendes Unternehmen für geschäftliche Zahlungsdienste, sind hocherfreut, eine mehrjährige Zusammenarbeit bekannt geben zu können, die es der Cross-Border Group ermöglichen wird, ihre Devisenmarkt-Lösungen der FINA bereitzustellen. Dieser jüngste Geschäftsabschluss wurde anlässlich der 19. FINA World Championships Budapest 2022 angekündigt, die Gastgeber für die weltweit besten Wassersportathleten sein werden.

Die FINA und die gesamte FINA-Familie werden Zugang zu innovativen Devisenmarktlösungen von Corpay erhalten, um das Währungsrisikos bei internationalen Zahlungen zu minimieren. Darüber hinaus wird die preisgekrönte Corpay Cross-Border-Handelsplattform FINA in die Lage versetzen, Devisenzahlungen von einem einzigen Zugangspunkt aus verwalten zu können.

Als weltweiter Verband von sechs Wassersportdisziplinen – Schwimmen, Wasserball, Kunstspringen, Turmspringen, Leistungsschwimmen und Freiwasserschwimmen – wird die Kooperation der FINA mit Corpay Cross-Border wertvolle Gelegenheiten für die globale Wassersportgemeinschaft, Eventveranstalter und FINA-Partner schaffen, um internationale Zahlungs- und Devisenlösungen bereitzustellen.*

Captain Husain Al-Musallam, Präsident der FINA, äußert sich zuversichtlich über die Partnerschaft mit Corpay: „Wir sind sehr erfreut, Corpay Cross-Border in einer derart spannenden Zeit für die Federation als Partner der FINA-Familie begrüßen zu können. Mit jährlich mehr als 70 internationalen Events kann diese Zusammenarbeit darauf bauen, die Effizienz von Fremdwährungstransaktionen zu optimieren, die wir jedes Jahr bei unseren Veranstaltungen und für unsere Mitgliedsverbände und Partner durchführen.“

Mark Frey, President bei Corpay Cross-Border, fügt an: „Wir bei Corpay Cross-Border fühlen uns geehrt durch die Aufnahme als Official FX Payments Supplier der FINA-Familie. Ich bin zuversichtlich, dass die globale FINA-Familie vom Zugang zu unseren umfassenden grenzüberschreitenden Zahlungen und den Devisenrisiko-Managementlösungen, aber auch von unserer langjährigen Erfahrung mit Zahlungstransaktionen in der Sportwelt profitieren wird. Wir freuen uns darauf, ihre globalen Zahlungen zu unterstützen und bei der Umsetzung ihrer Pläne zu helfen, das Währungsrisiko in den kommenden Jahren zu managen.“

Über Corpay

Corpay ist ein globaler Marktführer im geschäftlichen Zahlungsverkehr und unterstützt Unternehmen jeder Größe dabei, ihre Aufwendungen besser zu verfolgen, zu verwalten und zu begleichen. Corpay stellt seinen Kunden eine umfassende Suite an Online-Zahlungslösungen zur Verfügung, darunter Bill Payment, AP Automation, Cross-Border Payments, Currency Risk Management und Commercial Card Programs. Als größter kommerzieller Aussteller von Mastercard in Nordamerika wickelt Corpay jährlich über eine Milliarde Transaktionen ab. Corpay ist Teil des FLEETCOR-Markenportfolios (NYSE: FLT). Weitere Informationen finden Sie unter www.corpay.com.

Über die International Swimming Federation/Fédération Internationale de Natation

Die FINA wurde im Jahr 1908 gegründet und ist der globale Wassersportverband. Das Hauptziel von FINA ist die Förderung und Unterstützung der Entwicklung des Wassersports rund um den Globus und die Gewährleistung eines fairen Wettbewerbs und der universellen Teilnahme. Die FINA umfasst 209 angeschlossene National Member Federations auf sechs Kontinenten und hat ihren Sitz in der Olympischen Hauptstadt Lausanne (SUI). Die FINA und ihre Wassersportdisziplinen sind Säulen der Olympischen Bewegung und leisten einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg der Spiele. Gegenwärtig bilden fünf FINA-Disziplinen das Grundgerüst des vierjährigen olympischen Programms – Schwimmen, Wasserball, Turmspringen, Kunstspringen und Freiwasserschwimmen.

1 „Corpay” (eine Fleetcor (NYSE: FLT) Marke) bezieht sich in dieser Mitteilung hauptsächlich auf die Cross-Border Division von Corpay https://payments.corpay.com/cross-border; eine vollständige Auflistung der Unternehmen, die Teil der Corpay-Marke sind, kann hier eingesehen werden: https://payments.corpay.com/compliance.

* Vorbehaltlich der Kreditzusage und Compliance-Zustimmung des betreffenden Corpay Unternehmens.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

Contacts

Ansprechpartner bei Corpay:
Brad Loder

Vice President, Cross-Border Marketing

Tel.: (647) 627-6635

brad.loder@corpay.com

Ansprechpartner bei FINA:
Torin Koos

Communications Manager

Tel.: +41 21 310 47 10

torin.koos@fina.org

SoftBank ernennt Alex Clavel zum CEO der SoftBank Group International

Michel Combes tritt nach fünfjähriger Tätigkeit bei SoftBank zurück

Clavel bringt langjährige globale Erfahrung bei SoftBank mit

TOKIO–(BUSINESS WIRE)–Wie SoftBank Group Corp. („SoftBank“) heute mitteilte, ist Alex Clavel, derzeit Managing Partner bei SoftBank Group International („SBGI“), mit Wirkung zum 30. Juni 2022 zum Chief Executive Officer von SBGI ernannt worden. Alex Clavel tritt die Nachfolge von Michel Combes an, der SoftBank verlassen wird, um sich neuen Aufgaben zu widmen.

Clavel bringt sieben Jahre Führungserfahrung durch Tätigkeiten bei SoftBank in Tokio, im Silicon Valley und in New York mit. Als CEO wird er die Geschäftstätigkeit und das Investitionsportfolio von SBGI beaufsichtigen, darunter die Beteiligungen an Boston Dynamics, SoFi, Fortress, T-Mobile, Arm und anderen Portfoliounternehmen. Zusammen mit den SoftBank Vision Funds ist SBGI für alle Aktivitäten der SoftBank Group Corp. außerhalb Japans verantwortlich, in den Regionen Europa, USA, Asien und Lateinamerika.

Masayoshi Son, Representative Director, Corporate Officer, Chairman und CEO der SoftBank Group Corp. kommentiert: „Mit seiner Erfahrung von mehr als zwei Jahrzehnten bei der Unternehmensentwicklung und Investitionen ist Alex seit langem eine bewährte Führungspersönlichkeit bei SoftBank an verschiedenen Standorten rund um den Globus. Ich bin zuversichtlich, dass seine Kompetenz – zusammen mit dem starken SoftBank-Team um ihn herum – auf unserem weiteren Weg als Vision Capitalists von großem Nutzen sein wird.“

Son fügt an: „Ich möchte Michel für seine bedeutenden Beiträge zur SoftBank in den letzten fünf Jahren danken. Er hat eine zentrale Rolle bei einigen unserer wichtigsten Investitionen und Assets übernommen, und ich wünsche ihm alles Gute für seine zukünftigen Pläne. Ich freue mich, dass er Teil der SoftBank-Familie bleiben wird, indem er uns weiterhin in verschiedenen Aufsichtsräten von Portfoliounternehmen vertritt.“

Alex Clavel erklärt: „Ich fühle mich geehrt durch das Vertrauen, das Masa mir entgegenbringt, um die Führung von SBGI zu übernehmen, und bin dankbar für die Zusammenarbeit mit Michel. Ich freue mich darauf, auf unserem Erfolg weiter aufzubauen und auf die Arbeit, die vor uns liegt.“

Michel Combes sagt: „Es war mir eine Freude, mit Masa und den talentierten Teams von SoftBank zusammenzuarbeiten. Ich verlasse SoftBank mit Stolz auf das, was ich hier bewegen konnte. Dazu gehören die Sanierung von Sprint und die Durchführung der Fusion mit T-Mobile, die Neupositionierung von WeWork und der erfolgreiche Börsengang, die Integration der SoftBank Latin America Funds in den Vision Fund sowie die Leitung der strategischen Investitionen von SoftBank in französische und europäische Portfoliounternehmen. Nun ist es an der Zeit, den Staffelstab an Alex zu übergeben. Alex war in den letzten zwei Jahren mein Partner, und ich bin überzeugt, dass er gut aufgestellt ist, um das Team zu führen und unseren Erfolg fortzuführen.“

Biografische Informationen zu Alex Clavel

Zuletzt war Alex Clavel für die Leitung mehrerer internationaler Investmentplattformen von SoftBank außerhalb der Vision Funds verantwortlich, darunter T-Mobile, Deutsche Telekom, WeWork und OneWeb. Er ist Mitglied des Board of Directors zahlreicher Unternehmen und Investitionsvehikel, darunter Arm China, Boston Dynamics, InMobi, SB Energy, Goggo und Levere Holdings Corp. Im Jahr 2015 stieß Alex Clavel zu SoftBank in Tokio und war in der SoftBank-Niederlassung im Silicon Valley tätig, bevor er 2018 mit SoftBank nach New York umzog.

Vor seiner Zeit bei SoftBank war Clavel 19 Jahre lang bei Morgan Stanley im Investmentbanking tätig, wo er sich auf Fusionen und Übernahmen in den Bereichen Technologie, Medien und Telekommunikation konzentrierte. Er ist Absolvent der Princeton University und spricht Französisch, Japanisch und Mandarin-Chinesisch.

Über die SoftBank Group

Die SoftBank Group investiert in bahnbrechende Technologien, um die Lebensqualität von Menschen auf der ganzen Welt zu verbessern. Die SoftBank Group besteht aus der SoftBank Group Corp. (TOKYO: 9984), einer Investmentholding, die Beteiligungen an Telekommunikation, Internetdiensten, KI, Smart Robotics, IoT und Technologieanbietern für saubere Energie umfasst; den SoftBank Vision Funds mit Investitionen von mehr als 140 Milliarden US-Dollar, um außergewöhnlichen Unternehmern bei der Umwandlung und Neugestaltung ganzer Branchen zu helfen; den 8 Milliarden US-Dollar schweren SoftBank Latin America Funds; und Investitionen in unterrepräsentierte Gründer, darunter der SB Opportunity Fund mit einem Volumen von über 100 Millionen US-Dollar, der in schwarze, lateinamerikanische und indianische Gründer investiert, sowie das globale Emerge-Programm von SoftBank Investment Advisers. Weitere Informationen finden Sie unter https://group.softbank/en.

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Contacts

Japan:

sbpr@softbank.co.jp
+81 3 6889 2300

USA:
FGS Global

Benjamin Spicehandler / Hannah Dunning

SoftBank-SVC@sardverb.com

PJSC Magnitogorsk Iron and Steel Works (MMK) informiert über zweite Verlängerung der Consent Solicitation

MAGNITOGORSK, Russland–(BUSINESS WIRE)–PJSC Magnitogorsk Iron & Steel Works (MOEX: MAGN; LSE: MMK) informiert über zweite Verlängerung der Consent Solicitation für seine ausstehenden 4,375% Notes im Nominalwert von 500.000.000 US-Dollar (2024 fällige garantierte Notes).

Am 9. Juni 2022 gab PJSC Magnitogorsk Iron & Steel Works (der „Garant“) die Verlängerung der Consent Solicitation für die ausstehenden, im Jahr 2024 fälligen und von MMK International Capital DAC (der „Emittent“) ausgegebenen 4,375% Notes im Nominalwert von 500.000.000 US-Dollar (ISIN: XS1843434959 (Regulation S) / US553142AA88 (Rule 144A); Common Code: 111730628 (Regulation S) / 111730628 (Rule 144A Common Code)) (die „Notes“) unter den Bedingungen, die im Consent Solicitation Memorandum vom 6. Juni 2022 dargelegt sind, (das „Consent Solicitation Memorandum“) bekannt. Die verwendeten großgeschriebenen, jedoch hierin nicht definierten Begriffe sollen die in dem Consent Solicitation Memorandum erhaltene Bedeutung bekommen.

Der Garant gibt erfreut bekannt, dass ein signifikanter Fortschritt erzielt wurde im Hinblick auf die Unterstützung durch die Anleger und darüber hinaus dank derjenigen Anleihegläubiger, die bereits ihre Consent-Anweisungen eingereicht haben. In Beantwortung der Anfragen zahlreicher Kunden, die mehr Zeit benötigen, um interne Zustimmungen zu erhalten und ihre Unterschriften einzureichen, gibt der Garant nun eine weitere Verlängerung bekannt. Der Garant dankt allen Anlegern, die ihr Feedback bezüglich der Bedingungen der Consent Solicitation und der nachgefragten Änderungen abgegeben haben. Der Garant setzt hiermit die Anleihegläubiger in Kenntnis, dass er entschieden hat, die „Consent Deadline“-Frist vom 16. Juni 2022 (16.00 Uhr (Londoner Zeit)) auf den 30. Juni 2022 (16 Uhr (Londoner Zeit)) (die Updated Consent Deadline“) zu verlängern.

Änderungen der Content Solicitation sind nur im Rahmen der Updated Consent Deadline, wie zuvor erläutert, möglich. Alle anderen Bedingungen der Consent Solicitation bleiben unverändert.

Der Garant ermutigt jene Anleihegläubiger, die sich noch nicht an der Consent Solicitation beteiligen, sich zum frühestmöglichen Zeitpunkt mit seinem Investor Relations Department bzw. der Kanzlei Rybalkin, Gortsunyan, Dyakin und Partners Advocates Bureau („RGD“) in Verbindung zu setzen, um ein Exemplar des Consent Solicitation Memorandum zu erhalten und andere damit zusammenhängende Angelegenheiten zu erörtern. Für diejenigen Anleihegläubiger, die bereits die Consent Instructions der Consent Solicitation weitergeleitet haben, gelten die Änderungen als bewilligt, sofern sie ihre Consents nicht vor dem Ablauf der Consent Solicitation oder der Updated Consent Deadline widerrufen, je nachdem welcher Zeitpunkt früher liegt.

Alle Unterlagen in Zusammenhang mit der Consent Solicitation und den zugehörigen Aktualisierungen sind auf Nachfrage bei RGD unter MMKconsentsolicitation2022@rgd.legal erhältlich. Bestätigen Sie bitte darüber hinaus in Ihrem Kommuniqué den Nominalwert der Notes, die Sie halten, und den Standort der Verwahrstelle.

Anleihegläubiger könnnen RGD per E-Mail unter MMKconsentsolicitation2022@rgd.legal kontaktieren, wenn sie Unterstützung benötigen.

Bei zusätzlichen Fragen der Anleihegläubiger wenden Sie sich bitte per E-Mail an das Investor Relations Department: ir@mmk.ru.

ISIN: US5591892048
Kategoriecode: MSCM
TIDM: MMK
LEI-Code: 253400XSJ4C01YMCXG44

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Contacts

INVESTOR RELATIONS DEPARTMENT
Veronika Kryachko
Tel.: +7 (3519) 25-75-01

kryachko.vs@mmk.ru

COMMUNICATIONS DEPARTMENT
Dmitriy Kuchumov
Tel.: +7 (499) 238-26-13

kuchumov.do@mmk.ru

Verbraucher erhöhen ihre digitalen Aktivitäten trotz steigender Betrugsbedenken

Laut einer neuen Studie von Experian vertrauen Verbraucher bekannten Marken, die sie online schützen

COSTA MESA, Kalifornien–(BUSINESS WIRE)–In den vergangenen Jahren sind digitale Finanztransaktionen alltäglich geworden, wodurch das Bewusstsein für Betrug und die Rolle, die Erkennungs- und Sicherheitstools für ihren Schutz spielen, bei einer wachsenden Zahl von versierten Verbrauchern gewachsen ist. Die Ergebnisse des jährlichen Global Identity & Fraud Report von Experian zeigen, dass über die Hälfte der weltweit befragten Verbraucher schon einmal Opfer eines Betrugs geworden sind oder jemanden kennen, dem dies passiert ist – wobei der Identitätsdiebstahl den Kreditkartendiebstahl als größte Sicherheitssorge abgelöst hat. Die meisten der befragten Verbraucher gaben jedoch an, dass ihre Online-Aktivitäten in den nächsten drei Monaten zunehmen werden.

„Kriminelle gehen hartnäckig den Weg des geringsten Widerstands, und um dagegen anzukämpfen, müssen Unternehmen ebenso aggressiv vorgehen, indem sie Daten zur Verteidigung nutzen, Investitionen in die Betrugserkennung und -prävention priorisieren und den Kunden gegenüber beweisen, dass ihre Sicherheit an erster Stelle steht“, sagte Eric Haller, EVP/GM Global Identity & Fraud bei Experian.

Verbraucher auf der ganzen Welt bewerten die Sicherheit ihres Online-Erlebnisses höher als andere Faktoren. Aus den Interviews, die mit den Teilnehmern geführt wurden, geht hervor, dass für viele Menschen das Gleichgewicht zwischen dem Bedürfnis nach Sicherheit und der Bequemlichkeit von Online-Transaktionen davon abhängt, welchen Unternehmen sie vertrauen. Wenn es um die Sicherheit im Internet geht, vertrauen die Verbraucher am meisten den Anbietern von Zahlungssystemen, Kreditkartenunternehmen, technischen Dienstleistern und Streaming-Diensten.

Darüber hinaus gaben die Verbraucher an, dass sie unabhängig von der Unternehmensgröße darauf vertrauen, dass eine Marke, die durchweg positive digitale Erlebnisse bietet, ihre Daten schützt. Siebenundfünfzig Prozent der Verbraucher erklärten, dass sie bereit sind, ihre Daten preiszugeben, wenn dadurch mehr Sicherheit gewährleistet oder Betrug verhindert wird, wobei die Verbraucher im Gegenzug Schutz von den Unternehmen erwarten.

Fast 75 Prozent der Verbraucher erwarten, dass Unternehmen die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen treffen, um sie online zu schützen. Das ist für Unternehmen nichts Neues, denn die Mehrzahl von ihnen erwartet, dass die Verbraucher Sicherheit als oberste Priorität angeben. Doch ungeachtet der Unternehmensinvestitionen sagen 70 Prozent der Unternehmen, dass die Verhinderung von Betrug ihr wichtigstes Anliegen ist – der höchste Wert, der jemals erreicht wurde.

Aus der Studie geht hervor, dass es immer noch eine große Diskrepanz zwischen der Empfindung der Verbraucher und den Absichten der Unternehmen hinsichtlich der Identitätserkennung gibt. Nur ein Drittel der Verbraucher ist davon überzeugt, dass Unternehmen sie wiederholt online erkennen werden, obwohl 84 Prozent angeben, dass die Erkennung von Kunden sehr oder äußerst wichtig ist. Auch bei der Frage, welche Erkennungs- und Sicherheitsmethoden die Verbraucher vorziehen, gibt es keinen eindeutigen Spitzenreiter – physische Biometrie und Pincodes auf Geräten belegen die ersten beiden Plätze.

Der 6. jährliche Global Identity & Fraud Report kann hier heruntergeladen werden: https://bit.ly/GIDFR22

Zu den weiteren Ergebnissen des diesjährigen Identitäts- und Betrugsberichts zählen:

  • 77 Prozent der Verbraucher sagen, dass ihre Besorgnis nach einem Online-Betrugsvorfall angestiegen ist, wobei diese Besorgnis in Kolumbien, Peru und Brasilien am größten ist.
  • 83 Prozent der Verbraucher sagen, dass Sicherheit für sie der wichtigste Faktor bei einem Online-Erlebnis ist. Diese Zahl ist am höchsten – 89 Prozent – in Kolumbien, Chile, Irland und Südafrika.
  • 95 Prozent der Baby-Boomer betrachten Sicherheit als den wichtigsten Aspekt ihres Online-Erlebnisses, das sind 10 Prozentpunkte mehr als bei der Generation Z.
  • Die Baby-Boomer empfinden physische biometrische Daten als am sichersten, mehr als ihre jüngeren Altersgenossen (18-25 Jahre). Sie vertrauen auch mehr auf verhaltensbiometrische Daten.
  • Unternehmen sagen, die Verbesserung der digitalen Customer Journey sei von größter Bedeutung, wobei dieser Wert in Indonesien, Indien, Brasilien, Chile, den USA und Irland am höchsten ist (über 90 Prozent).
  • Nur 1 von 5 Verbrauchern gibt an, dass ihnen bei der Kontoeröffnung ein vorausgefülltes Formular als Teil des digitalen Erlebnisses angeboten wird.

Hinweis für Redakteure:

Experian befragte für die Studie über 6.000 Verbraucher und fast 1.900 Unternehmen aus 20 Ländern, darunter Australien, Brasilien, China, Dänemark, Deutschland, Indien, Indonesien, Irland, Italien, Kolumbien, Malaysia, die Niederlande, Norwegen, Peru, Singapur, Südafrika, Spanien, das Vereinigte Königreich und die Vereinigten Staaten. Darüber hinaus wurden Interviews mit Verbrauchern aus Brasilien, Deutschland, dem Vereinigten Königreich und den USA berücksichtigt.

Im Geschäftsbereich Identität und Betrug von Experian sind weltweit mehr als 300 Betrugsexperten tätig, um die Identitäten von Menschen zu schützen und Betrug für Unternehmen in verschiedenen Branchen zu bekämpfen, darunter Finanzdienstleistungen, Telekommunikation, Einzelhandel/E-Commerce, Versicherungen, Behörden und Gesundheitswesen.

Über Experian

Experian ist der führende globale Anbieter von Informationsdienstleistungen. In den großen Momenten des Lebens — vom Kauf eines Hauses oder Autos über die Finanzierung des Studiums eines Kindes bis hin zum Ausbau eines Geschäfts durch die Kontaktaufnahme mit neuen Kunden — versetzen wir Verbraucher und unsere Kunden in die Lage, ihre Daten mit dem nötigen Vertrauen zu verwalten. Wir verhelfen Einzelpersonen zur Übernahme der Kontrolle über ihre Finanzen und zum Zugang zu Finanzdienstleistungen, Unternehmen zu intelligenteren Entscheidungen und Wachstum, Kreditgebern zur verantwortungsbewussteren Vergabe von Krediten und Organisationen zur Verhinderung von Identitätsbetrug und Kriminalität.

Wir haben 20.600 Mitarbeiter/innen in 43 Ländern und investieren täglich in neue Technologien, talentierte Mitarbeiter und Innovationen, um allen unseren Kunden zu helfen, jede Chance optimal zu nutzen. Wir sind an der Londoner Börse notiert (EXPN) und sind Bestandteil des FTSE-100-Index.

Erfahren Sie mehr unter www.experianplc.com oder besuchen Sie unseren globalen Insights-Content-Hub in unserem globalen Nachrichtenblog, wo Sie die neuesten Nachrichten und Erkenntnisse des Konzerns finden.

Experian und die hierin verwendeten Experian-Markenzeichen sind Marken oder eingetragene Marken von Experian und seinen verbundenen Unternehmen. Andere hier erwähnte Produkt- und Firmennamen sind das Eigentum ihrer jeweiligen Eigentümer.

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Nick Jones

Experian Public Relations

44 (0) 20 7819 5393

nick.jones@experian.com

Alight Solutions bringt die Alight Digital Wallet auf den Markt, um Arbeitnehmern flexiblere Bezahlmöglichkeiten zu bieten

Durch neue Lösungen können Mitarbeiter bezahlt werden, wann sie wollen, und haben leichteren Zugang zu ihrem Gehalt

LINCOLNSHIRE, Illinois (USA)–(BUSINESS WIRE)–Alight Solutions (NYSE: ALIT), ein führender Cloud-basierter Anbieter von integrierten digitalen Personal- und Geschäftslösungen, verkündete heute die Einführung von Alight Digital Wallet, powered by QRails. Diese App-basierte Lösung ermöglicht es Unternehmen, ihre Mitarbeiter bei der Erfüllung ihrer individuellen finanziellen Bedürfnisse zu unterstützen und ihr finanzielles Wohlbefinden zu verbessern, indem sie ihnen die Flexibilität bietet, die sie brauchen und wünschen.

Alight Digital Wallet führt zwei flexible Zahlungsoptionen ein:

  • Die sogenannte „Pay Card“ bietet eine Alternative zu einem physischen Scheck oder einer direkten Einzahlung auf ein Bankkonto über eine vom Unternehmen ausgegebene Debitkarte.
  • Dank Earned wage access können Arbeitnehmer bereits vor dem Zahltag auf einen Teil ihres verdienten Lohns oder Gehalts zugreifen. Beide Optionen stellen eine nahtlose und flexible Möglichkeit für Mitarbeiter dar, auf ihr Gehalt zuzugreifen und kurzfristige finanzielle Bedürfnisse zu verwalten, ohne bis zum Zahltag warten zu müssen.

Beide Gehaltslösungen umfassen Inhalte zum finanziellen Wohlbefinden, um ein besseres Mitarbeitererlebnis zu gewährleisten.

„Die Finanzen sind für viele Arbeitnehmer die größte Stressquelle – mehr noch als Arbeit, Gesundheit und sogar Familie“, erklärt Luca Saracino, Executive Vice President, Payroll Solutions bei Alight. „Wenn Arbeitgeber eine stärkere Unterstützung rund um die täglichen Finanzen und das gesamte finanzielle Wohlbefinden bieten, können die Mitarbeiter ihre finanziellen Stressfaktoren besser meistern, was sich positiv auf alle Aspekte ihres Wohlbefindens auswirken kann. Flexible Vergütungsoptionen sind eine einfache Möglichkeit für Arbeitgeber, ihren Mitarbeitern diese dringend benötigte Unterstützung zu gewähren.“

Die Lösungen von Alight Digital Wallet können problemlos in jedes Gehaltsabrechnungssystem integriert werden. Aktuell ist das Angebot in den Vereinigten Staaten erhältlich und wird auf weitere Märkte in Europa, Lateinamerika und der ganzen Welt ausgeweitet werden. Weitere Informationen finden Sie unter www.alight.com/solutions/payroll/alight-digital-wallet.

Über Alight Solutions

Alight Solutions ist ein führender Cloud-basierter Anbieter von integrierten digitalen Personal- und Geschäftslösungen, der der festen Überzeugung ist, dass der Erfolg eines Unternehmens bei seinen Mitarbeitern anfängt. Alight optimiert Geschäftsprozesse als Dienstleistung (Business Process as a Service, BPaaS) mithilfe firmeneigener KI und Datenanalyse, um über ein umfassendes Portfolio an Dienstleistungen bessere Ergebnisse für Arbeitnehmer und Arbeitgeber zu erreichen. Mit Alight können Mitarbeiter ihre Gesundheit, ihren Wohlstand und ihre Arbeit bereichern, während internationale Organisationen eine Hochleistungskultur schaffen. Die über 16.000 motivierten Kollegen von Alight betreuen mehr als 30 Millionen Mitarbeiter und Familienmitglieder. Erfahren Sie unter alight.com, wie Alight Unternehmen jeder Größe unterstützt, darunter über 70 % der Fortune-100-Unternehmen.

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Ansprechpartnerin für Medienvertreter:

MacKenzie Lucas

mackenzie.lucas@alight.com

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