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Thales stellt neues Tochterunternehmen S3NS vor und enthüllt zusammen mit Google Cloud deren Angebot als ersten Schritt zur französischen zuverlässigen Cloud

  • Thales stellte heute das neu gegründete Unternehmen S3NS vor, eine in Paris ansässige vollumfängliche Tochter der Gruppe, die französischem Recht unterliegt. Der Vorsitzende von S3NS ist Walter Cappilati, General Manager ist Cyprien Falque. Die Gründung von S3NS folgt auf die Vereinbarung einer strategischen Partnerschaft mit Google Cloud, die ursprünglich im Oktober 2021 angekündigt wurde.
  • Die Mission von S3NS besteht darin, börsennotierten und privaten Unternehmen in Frankreich Zugang zu den Vorteilen der leistungsstarken Google Cloud Plattform (GCP) zu verschaffen, dabei jedoch gleichzeitig empfindliche Daten gemäß den Kriterien der französischen nationalen Agentur für Sicherheit der Informationssysteme (ANSSI) zu schützen.
  • Ab heute bringt S3NS „Lokale Kontrollen mit S3NS“ auf den Markt. Dabei handelt es sich um eine Lösung, die die standardmäßigen hohen Sicherheits- und Leistungsspezifikationen der Google-Cloud-Plattform durch Garantien über Datenstandort und lokalisierten Support ergänzt. Außerdem wird die Sicherheit, zum Beispiel durch einen von S3NS betriebenen verschlüsselten und kontrollierten Datenzugriff, gesteigert. Damit sind Organisationen ab sofort in der Lage, ihren Umzug auf die französische „zuverlässige Cloud“ in die Wege zu leiten.
  • S3NS beschäftigt derzeit mehrere Dutzend MitarbeiterInnen und beschleunigt seine Talentsuche, um die Ziele des Unternehmens zu erreichen. Das Unternehmen arbeitet bereits mit Integratoren und Software-Partnern zusammen, um seinen Kunden ein breit gefächertes Sortiment an Dienstleistungen und Lösungen bereitstellen zu können.

PARIS, LA DÉFENSE–(BUSINESS WIRE)–Thales meldete heute die Gründung von S3NS, einem französischen Unternehmen, das börsennotierten und privaten Organisationen in Frankreich Zugang zur Leistungskraft von Google Cloud verschaffen soll, wobei die Anforderungen der französischen Bezeichnung der „zuverlässigen Cloud“ in Partnerschaft mit Google Cloud vollumfänglich eingehalten werden.


Das im Mehrheitsbesitz von Thales befindliche und von diesem kontrollierte neue Unternehmen untersteht französischem Recht. Die Gründung erfolgte im Anschluss an die Ankündigung einer Partnerschaft von Thales und Google Cloud im Oktober 2021, mit der die gemeinsame Entwicklung einer mit lokalen Anforderungen konformen „zuverlässigen Cloud“ angestrebt wird. Thales und Google Cloud wollen Unternehmen und staatlichen Institutionen behilflich sein, Innovation voranzutreiben und die digitale Transformation auf eine Art und Weise zu beschleunigen, die Autonomie, gesetzeskonforme Datensouveränität und die größtmöglichen Vorteile für Kunden und Nutzer gestattet.

Die französische „zuverlässige Cloud“

Ab der zweiten Jahreshälfte 2024 wird S3NS sein Angebot für die „zuverlässige Cloud“ vorlegen, das letzten Endes die umfassende Leistungskraft, die Dienstleistungen und Anwendungen der Google-Cloud-Technologie miteinander kombiniert, während gleichzeitig der Schutz gegen extraterritoriale ausländische Gesetze ermöglicht wird und die Anforderungen der französischen ANSSI im Rahmen der staatlichen französischen Strategie für eine „zuverlässige Cloud“ eingehalten werden. S3NS wird drei Rechenzentren direkt betreiben, um sicherzustellen, dass die Daten in Frankreich gespeichert werden und die Arbeitsabläufe im Inland stattfinden. Rechenzentren und technische Unterstützung werden bereits in diesem Jahr verfügbar sein, und mit der Einstellung von Ingenieuren, die für die „zuverlässige Cloud“ zuständig sind, wird in Kürze begonnen.

Mit dem bereits vorliegenden Angebot wurde ein erster Meilenstein erreicht

Das erste Angebot von S3NS ist eine „lokale Kontrolle mit S3NS“. Damit erhalten Kunden von Google Cloud in Frankreich weiterhin eine leistungsstarke öffentlich zugängliche Cloud mit zusätzlichen Möglichkeiten zur Speicherung von Kundendaten in Frankreich oder in Europa, je nach Bedarf oder Wunsch. Die Kunden können den Datenzugriff für Verwaltungs- oder technischen Support auf Standorte in der Europäischen Union beschränken. Die kryptografische Kontrolle des Datenzugriffs kann über externes Verschlüsselungsmanagement von S3NS sichergestellt werden. Dieses erste Angebot steht im Einklang mit weiterer Automation zur Vereinfachung von Betriebsvorgängen, zusammen mit weiterer Nachprüfbarkeit und Transparenz, um das Vertrauen der Kunden in den Cloud-Betrieb zu steigern.

Partnerzusagen bereits im Gang

S3NS arbeitet bereits spezielle Partnerschaftsvereinbarungen mit diversen Akteuren im wachsenden digitalen Ökosystem Frankreichs aus, um die Kunden beim Übergang zur „zuverlässigen Cloud“ bestmöglich zu unterstützen. Partnerfirmen werden die Kunden von S3NS hinsichtlich ihrer Strategien für die Cloud und digitale Souveränität beraten, wenn diese ihre Arbeitsabläufe und Anwendungen in die Cloud migrieren und dort sicher betreiben, wobei Managed Services von S3NS und anderen Anbietern zum Einsatz kommen.

„Das Angebot von S3NS verbindet die Vorteile beider Welten: die Agilität und das breite Serviceangebot eines Cloud-Hyperscalers, kombiniert mit der Sicherheit und dem Datenschutz eines führenden Cybersicherheitsanbieters. Dieser Schritt markiert den Beginn eines technologischen und industriellen Abenteuers, an dem alle Akteure der französischen Wirtschaft teilnehmen können, die auf eine zuverlässige Lösung Wert legen. Als führendes Unternehmen für missionskritische Informationssysteme stellt Thales erneut seine Fähigkeit unter Beweis, eine treibende Kraft bei modernster Technologie zu sein.“ Marc Darmon, Executive Vice President, Secure Communications and Information Systems, bei Thales.

„Die Gründung von S3NS, Fortschritte bei der Definition unseres Angebots für die zuverlässige Cloud und die Verfügbarkeit unserer „lokalen Kontrollen mit S3NS“ sind das Ergebnis einer monatelangen Zusammenarbeit der Teams von Thales und Google Cloud. Dies ist ein erster Schritt und ein erster Meilenstein in diesem Jahr vor unserer künftigen Lösung, die im Einklang mit den Kriterien der französischen zuverlässigen Cloud steht und die bereits parallel in Arbeit ist. Unser Ziel besteht darin, als erstes Unternehmen ein derartiges Angebot zur Zertifizierung vorzulegen, das auf der Hyperscale-Cloud-Technologie basiert. „Lokale Kontrollen mit S3NS“ ermöglichen unseren Kunden den sofortigen Beginn ihres Weges zur zuverlässigen Cloud.“ Cyprien Falque, Managing Director von S3NS.

„Wir sind sehr stolz darauf, unseren Partner Thales und dessen Tochter S3NS bei ihrem ersten Angebot auf dem französischen Markt zu unterstützen. In der Zusammenarbeit unserer Teams zeigt sich einerseits ein gemeinsames Verständnis der Erwartungen hinsichtlich digitaler Souveränität und andererseits ein echter technologischer Weg. Wir bestätigen die 2021 gemeinsam eingegangenen Verpflichtungen und werden die digitale Transformation weiterhin mit Angeboten unterstützen, die Sicherheit und Souveränität miteinander verknüpfen, ohne Abstriche bei der Leistung zu machen.“ Thomas Kurian, CEO bei Google Cloud.

Über Thales

Thales (Euronext Paris: HO) ist ein weltweit führendes High-Tech-Unternehmen, das in digitale und „Deep-Tech“-Innovationen – Konnektivität, Big Data, künstliche Intelligenz, Cybersicherheit und Quantencomputing – investiert, um eine Zukunft zu gewährleisten, der wir alle vertrauen können und die für die Entwicklung unserer Gesellschaften von entscheidender Bedeutung ist. Der Konzern bietet Lösungen, Dienstleistungen und Produkte an, die seinen Kunden – Unternehmen, Organisationen und Staaten – in den Bereichen Verteidigung, Luft- und Raumfahrt, Transport sowie digitale Identität und Sicherheit helfen, ihre kritischen Aufgaben zu erfüllen, indem sie den Menschen in den Mittelpunkt aller Entscheidungsprozesse stellen.

Mit 81.000 Mitarbeitern in 68 Ländern erwirtschaftete Thales im Jahr 2021 einen Umsatz von 16,2 Milliarden Euro.

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Thales, Media Relations

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Marion Bonnet

marion.bonnet@thalesgroup.com
Tel.: +33(0)660384892

Polestar läutet Nasdaq-Glocke zur Feier des Börsengangs

NEW YORK–(BUSINESS WIRE)–Der schwedische Elektroautohersteller Polestar hat die berühmte Glocke an der Nasdaq in New York City geläutet, um seinen Börsengang zu feiern. Polestar wird seit dem 24. Juni 2022 offiziell unter dem Tickersymbol PSNY gehandelt.

Der CEO von Polestar, Thomas Ingenlath, fand sich mit weiteren Mitgliedern der Teams von Polestar und Gores Guggenheim in New York City ein, um den jüngsten Meilenstein von Polestar auf dem Weg zu nachhaltiger Mobilität zu feiern.

Thomas Ingenlath, CEO von Polestar, erklärt: „Dieser Tag erfüllt uns mit Stolz und das Läuten der Glocke an der Nasdaq steht symbolisch hierfür. Der heutige Tag kennzeichnet das nächste Kapitel in der Geschichte von Polestar. Wir haben eine klare Vorstellung, wie diese Entwicklung aussehen wird. Der Börsengang gibt uns die Plattform, den Übergang zu nachhaltiger Mobilität stärker voranzutreiben.“

Das Läuten der Glocke wurde auf die digitalen Werbeflächen der Nasdaq am Times Square übertragen, auf denen Bilder von einigen der weltweit über 2.000 Mitarbeitenden von Polestar sowie das Unternehmensleitbild zu sehen waren. Auf dem berühmten Platz wurden außerdem Polestar 2-Autos mit dem Schriftzug PSNY gezeigt.

Die Niederlassungen und Einzelhandelsstandorte von Polestar in den 25 Märkten, in denen die Marke aktiv ist, waren zugeschaltet und verfolgten die Veranstaltung live, um den Moment lokal mitzuerleben.

Der Börsengang wird Polestar dabei unterstützen, seine ehrgeizigen Wachstumspläne in einigen der attraktivsten Weltmarktsegmente für Elektroautos umzusetzen und gleichzeitig seine in der Branche führenden Nachhaltigkeitsziele voranzutreiben, wie etwa die Entwicklung eines vollständig klimaneutralen Autos bis 2030.

Polestar geht mit viel Schwung in eine Phase des schnellen Wachstums und entwickelt dabei ein diversifiziertes Produktportfolio. Bis 2024 will der Autobauer drei neue hochwertige Elektrofahrzeuge, darunter zwei SUVs, einführen. Der erste ist der Polestar 3, ein kompletter Elektro-SUV, der im Oktober 2022 auf den Markt kommen soll und einen neuen Standard in diesem margenstarken Premium-Segment setzen wird.

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Über Polestar

Polestar Automotive Holding UK PLC (Nasdaq: PSNY) („Polestar“) ist ein schwedischer Hersteller von Luxus-Elektroautos, der 2017 von Volvo Car AB (publ.) (zusammen mit ihren Tochtergesellschaften „Volvo Cars“) und der Zhejiang Geely Holding Group Co., Ltd („Geely“) gegründet wurde. Polestar profitiert von technischen und technologischen Synergien in Verbindung mit Volvo Cars und dadurch von erheblichen Skaleneffekten.

Polestar hat seinen Hauptsitz in Göteborg, Schweden. Seine Fahrzeuge sind derzeit in Europa, Nordamerika, China und im Asien-Pazifik-Raum verfügbar und bereits auf den Straßen. Das Unternehmen plant, bis 2023 seine Fahrzeuge in insgesamt 30 Märkten anzubieten. Polestar produziert seine Fahrzeuge derzeit an zwei Standorten in China und plant weitere Produktionsstätten in den USA.

Polestar hat bisher zwei leistungsstarke Elektroautos gebaut. Der Polestar 1 wurde zwischen 2019 und 2021 in Kleinserie gefertigt. Der GT mit Hochleistungs-Hybridantrieb und Carbon-Karosserie bietet 609 PS, 1.000 Nm und eine elektrische Reichweite von 124 km (WLTP) – dem besten Wert eines Hybridautos weltweit zum damaligen Zeitpunkt.

Der Polestar 2 ist das erste vollelektrische Hochleistungs-Fließheckmodell des Unternehmens, das in Großserie gefertigt wird. Die Polestar 2-Modellreihe umfasst drei Varianten mit einer Kombination von Standard- und Langzeit-Batterien, die Kapazitäten von bis zu 78 kWh erreichen, sowie Dual-Motor- und Single-Motor-Antrieben mit bis zu 300 kW / 408 PS und 660 Nm.

Ab 2022 plant Polestar die Markteinführung eines neuen Elektrofahrzeugs pro Jahr, beginnend mit Polestar 3 – dem ersten elektrischen Performance-SUV des Unternehmens, der voraussichtlich im Oktober 2022 auf den Markt kommen wird. Im Jahr 2023 soll Polestar 4 folgen, ein kleineres, elektrisches Hochleistungs- SUV-Coupé.

Für 2024 ist die Markteinführung des Polestar 5 geplant. Der viertürige Performance-GT mit Elektroantrieb stellt die Weiterentwicklung des Polestar Precept dar – das Konzeptfahrzeug, das Polestar 2020 vorgestellt und als die Zukunftsvision der Marke in Bezug auf Design, Technologie und Nachhaltigkeit präsentiert hat. Polestar hat sich zum Ziel gesetzt, seine Klimaauswirkungen mit jedem neuen Modell zu verringern und bis 2030 ein wirklich klimaneutrales Auto zu produzieren.

Anfang März 2022 enthüllte Polestar sein zweites Konzeptfahrzeug, einen Performance-Roadster mit Elektroantrieb, der auf den Design-, Technologie- und Nachhaltigkeitsambitionen von Precept aufbaut und die Vision der Marke für zukünftige Sportwagen zeigt. Das Hardtop-Cabrio stellt eine Weiterentwicklung der einzigartigen Designsprache dar, die erstmals von Precept gezeigt wurde, und betont ein dynamisches Fahrerlebnis. Das Konzept führt den Fokus auf Nachhaltigkeit und Technologie weiter und zielt auf eine größere Zirkularität ab.

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Contacts

Bojana Flint

Polestar (Anlegerpflege)

bojana.flint@polestar.com

John Paolo Canton

Polestar

jp.canton@polestar.com

Tele2 Estland verbessert Verfügbarkeit von Datendiensten mit Glasfaserüberwachungslösung ALM von ADVA

Zusammenfassung:

  • Tele2 Estland will Reparaturzeiten verkürzen und Ausfälle des Netzes vermeiden
  • Der Einsatz der kompakten, kosteneffizienten ALM-Überwachungslösung von ADVA bietet umfassendes Monitoring des Glasfasernetzes
  • Die Technologie ermöglicht Tele2 Estland eine schnelle Reparatur von Glasfaserbrüchen und verbessert damit die SLAs

TALLINN, Estland–(BUSINESS WIRE)–ADVA (FWB: ADV) gab heute bekannt, dass Tele2 Estland die ALM-Faserüberwachungslösung von ADVA für das Echtzeit-Monitoring seines nationalen Netzes eingesetzt hat. Das kompakte Plug-and-Play-Gerät macht den Betrieb effizienter und erhöht die Verfügbarkeit der glasfaserbasierten Datendienste. Damit kann Tele2 Estland die Kundenzufriedenheit steigern und höherwertige SLAs anbieten. Die Lösung wird über das Netzmanagementsystem Ensemble Controller mit Ensemble Fiber Director betrieben und gibt dem Serviceteam von Tele2 Estland die volle Kontrolle über seine optische Infrastruktur. Mit übersichtlicher grafischer Darstellung können Störungen des Fasernetzes von der ADVA ALM-Lösung präzise lokalisiert werden. Notwendige Wartungsmaßnahmen können frühzeitig in die Wege geleitet werden, um Reparaturzeiten zu verkürzen und Netzausfälle zu verhindern.

„Mit der ADVA ALM-Lösung können wir unseren Kunden einen noch größeren Nutzen bieten. Das Gerät lässt sich einfach in unsere Infrastruktur einbinden und liefert sofort detaillierte Informationen über jedes Ereignis in unserer Glasfaserinfrastruktur, ohne zuvor kalibriert werden zu müssen. Wir können schnell auf potenzielle Probleme im Netz reagieren und sofort gezielte Maßnahmen ergreifen. Damit vermeiden wir Ausfallzeiten und stellen störungsfreie Datenübertragung sicher“, so Asse Hang, Head of International Sales bei Tele2 Estonia. „Darüber hinaus ist Nachhaltigkeit für uns ein sehr wichtiges Thema, und mit dieser Lösung unterstreichen wir unseren Führungsanspruch. Als erster Anbieter von Kommunikationsdiensten im Baltikum mit klimaneutralem Betrieb sind wir bestrebt, die Umweltauswirkungen unserer Geschäftstätigkeit zu minimieren. Die ADVA ALM-Faserüberwachungslösung ermöglicht es uns, die Anzahl der Vor-Ort-Einsätze drastisch zu reduzieren. Damit können wir unseren CO2-Fußabdruck weiter verringern.“

ADVA ALM ist eine stromsparende Lösung, die unabhängig von den Übertragungsdiensten eine vollständige Sicht auf die Glasfaserinfrastruktur bietet. Sie benötigt keine aktive Abschlusstechnik beim Endkunden und liefert einen umfassenden Einblick in die Integrität und Zuverlässigkeit der Glasfaserinfrastruktur von Tele2 Estland. Der Ensemble Fiber Director bietet eine grafische Benutzeroberfläche auf Basis einer Datenbank für geografischen Informationen, die intuitiv und in Echtzeit Informationen liefert. Hierüber werden Service-Mitarbeiter über jedes Problem auf der Glasfaser informiert, um rasch Gegenmaßnahmen ergreifen zu können noch bevor Dienste beeinträchtigt werden. Dank der umfassenden Überwachung kann Tele2 Estonia nun die Robustheit und Effizienz seines landesweiten Netzes, das mit der optischen Übertragungstechnik ADVA FSP 3000 realisiert wurde, erheblich verbessern.

„Tele2 Estonia ist bestrebt, die Qualität der Dienste kontinuierlich zu verbessern. Dank unserer ALM-Überwachungstechnik können Ausfallzeiten deutlich reduziert werden. Mit der kontinuierlichen Überwachung der Glasfaserkabel kann Tele2 Estland eine sofortige Fehlerbehebung einleiten. Damit können Störungen der Dienste vermieden und höherwertige SLAs angeboten werden“, kommentierte Hartmut Müller-Leitloff, SVP Sales, EMEA bei ADVA. „Es gibt keine andere Fiber-Assurance-Technologie auf dem Markt, die mit so geringen Investitionen so viel leisten kann. ADVA ALM ist der einfachste Weg, um die Verfügbarkeit des Netzes signifikant zu verbessern, Zeit und Geld zu sparen und die Umweltbelastung zu reduzieren.“

Über ADVA

Innovation und der Ansporn, unsere Kunden erfolgreich zu machen, bilden das Fundament von ADVA. Unsere Technologie liefert die Grundlage für eine digitale Zukunft und macht Kommunikationsnetze auf der ganzen Welt leistungsfähiger. Wir entwickeln fortschrittliche Hardware- und Software-Lösungen, die richtungsweisend für die Branche sind und neue Geschäftsmöglichkeiten schaffen. Unsere offene Übertragungstechnik ermöglicht unseren Kunden, die für die heutige Gesellschaft lebenswichtigen Cloud- und Mobilfunkdienste bereitzustellen und neue, innovative Dienste zu schaffen. Gemeinsam bauen wir eine vernetzte und nachhaltige Zukunft. Weiterführende Informationen über unsere Produkte und unser Team finden Sie unter www.adva.com.

Veröffentlicht von:

ADVA Optical Networking SE, München, Deutschland

www.adva.com

Contacts

Pressekontakt:
Gareth Spence

t +44 1904 69 93 58

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Investorenkontakt:
Stephan Rettenberger

t +49 89 890 66 58 54

investor-relations@adva.com

Topdanmark entscheidet sich für Guidewire und reduziert damit die IT-Komplexität und die Omnichannel-Kundeninteraktion

LONDON–(BUSINESS WIRE)–Guidewire (NYSE: GWRE) gab heute bekannt, dass Topdanmark, das zweitgrößte Versicherungsunternehmen in Dänemark, Guidewire implementiert hat, um die Komplexität der IT-Architektur zu reduzieren und sich auf die Entwicklung einer starken Plattform mit optimierten Systemen zu konzentrieren. Die Implementierung ermöglicht es Topdanmark, über verschiedene Kanäle effektiver mit Kunden in Kontakt zu treten, Richtlinien und Rechnungsstellungsprozesse zu digitalisieren und Self-Service-Funktionen zu ermöglichen.

Guidewire wurde bei Topdanmark in den Geschäftsfeldern Wind Turbine (Windkraftanlagen), Property (Immobilien) und Content (Inhalte) in der Sparte Agriculture (Landwirtschaft) implementiert. Parallel dazu wurde eine Salesforce-Plattform eingeführt, die eng mit Guidewire integriert ist. Weitere Guidewire-Implementierungen sind für das Jahr 2022 für die Geschäftsbereiche Private (Privat) und Commercial (Gewerbe) geplant.

„Es war für uns sehr wichtig, den Grundstein von Anfang an richtig zu legen, indem wir grundlegende dänische Versicherungsprozesse, Integrationen und die Kundenkommunikation aufgebaut haben“, sagte Monica Diaz, Leiterin der Abteilung Agriculture and Commercial (Landwirtschaft und Gewerbe). „Jetzt, wo der Grundstein gelegt ist, konzentrieren wir uns auf die Entwicklung von zusätzlichen Produkten für unsere landwirtschaftlichen und privaten Kunden. Wir hatten nur sehr wenige Probleme mit der Plattform, während wir weiterhin mit Hochdruck zusätzliche Funktionen einführen. Das erste interne Feedback besagt, dass die Plattform intuitiv und einfach zu bedienen ist. Die Zahl der Anwender liegt derzeit bei etwa 150 und wird voraussichtlich auf 500 bis 600 steigen.“

Echtzeit-Einblicke verbessern das Kundenerlebnis

Laut Topdanmark müssen Vertriebsmitarbeiter und Servicemitarbeiter mehr als je zuvor die spezifischen Bedürfnisse und Wünsche ihrer Kunden verstehen. In diesem Fall ist es Aufgabe des Versicherungsunternehmens, ihnen die Technologie, die Tools und das Wissen zur Verfügung zu stellen, damit sie dieses Ziel erreichen.

„Dank der verbesserten Systeme und Datenanalysen von Guidewire und Salesforce können unsere Kollegen die Qualität des Service, die unsere Kunden zu Recht erwarten, auch wirklich umsetzen“, ergänzt Monica Diaz.

„Ich möchte Topdanmark zu ihrer erfolgreichen Einführung gratulieren“, kommentierte Laurent Fontaine, Group VP, Sales, EMEA, Guidewire Software. „Wir freuen uns, dass wir bei der digitalen Transformation dieser dynamischen Organisation mit ihrem Fokus auf kontinuierliche Service- und Produktverbesserungen mitwirken konnten.“

Über Guidewire

Guidewire ist die Plattform, auf die Allgemeinversicherer vertrauen, wenn es um Engagement, Innovation und effizientes Wachstum geht. Wir vereinen die Bereiche Digital, Core, Analyse und KI, um unsere Plattform als Cloud-Service bereitzustellen. Mehr als 450 Versicherer, von Neugründungen bis hin zu den größten und komplexesten der Welt, arbeiten mit Guidewire.

Als Partner unserer Kunden entwickeln wir uns kontinuierlich weiter, um ihren Erfolg zu unterstützen. Wir sind stolz auf unsere beispiellose Erfolgsbilanz bei der Umsetzung von über 1.000 erfolgreichen Projekten, die vom größten F&E-Team und Partnerökosystem der Branche unterstützt werden. Unser Marketplace bietet Hunderte von Anwendungen, die Integration, Lokalisierung und Innovation vorantreiben.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.guidewire.com und folgen Sie uns auf Twitter: @Guidewire_PandC.

ANMERKUNG: Weitere Informationen über die Marken von Guidewire finden Sie unter https://www.guidewire.com/legal-notices.

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Contacts

Daniel Couzens

Allison + Partners

+44(0)203 971 4308

guidewire@allisonpr.com

Louise Bradley

PR & Kommunikation – EMEA, Guidewire

+44(0)7474 837 860

lbradley@guidewire.com

Überprüfung der MSCI-Marktklassifizierungen 2022

  • Beginn einer Konsultation zur möglichen Neuklassifizierung der MSCI Nigeria-Indizes vom bisherigen Frontier Markets- zum Standalone Markets-Status
  • Neue Entwicklungen bei Clearing- und Abwicklungszyklen auf den globalen Märkten
  • Beobachtung der Zugänglichkeit des sri-lankischen Aktienmarktes
  • Auswirkungen der anhaltenden Beschränkungen beim Zugang zum russischen Aktienmarkt

NEW YORK–(BUSINESS WIRE)–MSCI Inc. (NYSE: MSCI), ein führender Anbieter von wichtigen Entscheidungshilfen und Dienstleistungen für die globale Investmentgemeinschaft, hat heute die Ergebnisse der Überprüfung der MSCI-Marktklassifizierungen 2022 („Market Classification Review“) bekannt gegeben.

„Die schlechteren Bewertungen der Marktzugänglichkeit bei der diesjährigen Überprüfung lassen sich zu einem erheblichen Teil auf die negativen Entwicklungen in Russland zurückführen, die den Zugang zum russischen Aktienmarkt für internationale institutionelle Anleger vollständig blockieren. Vor diesem Hintergrund wurden die MSCI Russia-Indizes im März 2022, denen bisher der Schwellenmarkt-Status zugewiesen war, als eigenständiger Markt neu klassifiziert“, so Dr. H. Dimitris Melas, Global Head of Index Research and Product Development sowie Chairman des MSCI Index Policy Committee.

Konsultation zur möglichen Neuklassifizierung der MSCI Nigeria-Indizes als eigenständiger Markt (Standalone Market)

MSCI kündigte heute die Aufnahme einer Konsultation zu einem Vorschlag für eine mögliche Neuklassifizierung der MSCI Nigeria-Indizes – aktuell eingestuft als Grenzmarkt – als eigenständigen Markt an.

Seit März 2020 bestehen auf dem nigerianischen Aktienmarkt nach wie vor Probleme bei der Zugänglichkeit. Für ausländische Investoren ist die Rückführung von Kapital aus Anlagen in diesem Markt aufgrund der geringen Liquidität des nigerianischen Devisenmarktes weiterhin äußerst schwierig. Aus diesem Grund äußern Marktteilnehmer immer wieder Bedenken hinsichtlich der Investierbarkeit und Replizierbarkeit der MSCI Nigeria-Indizes.

„Die Möglichkeit, Gelder aus Nigeria zurückzuführen, hat sich kontinuierlich und in erheblichem Umfang verschlechtert. Deshalb wurde im Mai 2020 ein Sonderverfahren eingerichtet, um die Anzahl der potenziellen Änderungen in den relevanten MSCI-Aktienindizes zu reduzieren“, berichtet Craig Feldman, Global Head of Index Management Research und Mitglied des MSCI Index Policy Committee. „Angesichts der anhaltenden Beeinträchtigung der Marktzugänglichkeit haben wir die Konsultation zur Umstufung der MSCI Nigeria-Indizes von Frontier Markets zum Standalone Markets-Status vorgeschlagen.“

MSCI bittet die Marktteilnehmer um ihr Feedback zu diesem Neuklassifizierungsvorschlag bis 31. August 2022.

Jüngste Entwicklungen bei Wertpapier-Abwicklungszyklen

Im Jahr 2022 begann Indien mit der Umstellung seines Abwicklungszyklus von T+2 auf T+1. Auch die USA und Kanada haben im vergangenen Jahr angekündigt, dass sie zu einem kürzeren Abwicklungszyklus übergehen wollen, von T+2 auf T+1.

„Auf ausgewählten Aktienmärkten haben wir die Tendenz beobachtet, die Clearing- und Abwicklungsmechanismen auf kürzere Zyklen umzustellen“, so Feldman. „Grundsätzlich profitieren die Anleger von kürzeren Abwicklungszyklen. Gleichzeitig sollte jedoch geprüft werden, ob solche Änderungen Nachteile wie Vorfinanzierungsanforderungen oder zusätzliche operative Kosten mit sich bringen.“

MSCI beobachtet diese Entwicklungen und ihre möglichen Auswirkungen weiterhin genau und wird bei Bedarf weitere Mitteilungen veröffentlichen.

Marktzugänglichkeit in Sri Lanka

Inmitten der anhaltenden Wirtschaftskrise in Sri Lanka und als Folge mangelnder Liquidität auf dem Devisenmarkt sind in diesem Jahr Probleme bei der Rückführung von Kapital aus dem Aktienmarkt des Landes aufgetreten. Als Reaktion auf diese Entwicklungen führte MSCI im Mai 2022 ein Sonderverfahren ein, um die Anzahl der potenziellen Änderungen bei den MSCI Sri Lanka-Indizes zu reduzieren.

MSCI nimmt weiterhin Rückmeldungen zum Grad der Marktzugänglichkeit des sri-lankischen Aktienmarktes entgegen und wird sich mit Marktteilnehmern beraten, um Rückmeldungen zu möglichen weiteren Entwicklungen einzuholen.

Verschlechterung der Marktzugänglichkeit des russischen Aktienmarktes

Eine Reihe bedeutender Entwicklungen hat die Zugänglichkeit des russischen Aktienmarktes in erheblichem Umfang verschlechtert. Dazu gehören Sanktionen zahlreicher Staaten, Beschränkungen für ausländische Investoren beim Handel mit Wertpapieren an der Moscow Stock Exchange sowie eine Verschlechterung der Konvertierbarkeit des russischen Rubels in ausländische Währungen.

Infolgedessen hat MSCI den Status der MSCI Russia-Indizes nach einer Konsultation der internationalen Anlegergemeinschaft im März 2022 von Emerging Markets auf Standalone Markets umgestuft.

MSCI wird die Entwicklung der Zugänglichkeit des russischen Aktienmarktes weiterhin beobachten und sich mit den Marktteilnehmern beraten, wenn sich relevante Änderungen der Marktbedingungen ergeben.

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Über MSCI

MSCI ist ein führender Anbieter von Tools und Dienstleistungen zur Unterstützung kritischer Entscheidungen für die globale Investmentgemeinschaft. Mit über 50 Jahren Erfahrung in den Bereichen Analyse, Daten und Technologie ermöglichen wir bessere Investitionsentscheidungen, indem wir unseren Kunden ein besseres Verständnis der wichtigsten Treiber für Risiken und Renditen vermitteln und ihnen helfen, auf dieser Basis effektivere Portfolios aufzubauen. Wir entwickeln branchenführende, analysengestützte Lösungen, mit denen Kunden Einblicke in die Investitionsprozesse erhalten und von einer verbesserten Transparenz profitieren können. Nähere Information erhalten Sie unter www.msci.com.

Das Verfahren zur Einreichung einer förmlichen Indexbeschwerde ist auf der Seite zur Indexregulierung der MSCI-Website zu finden: https://www.msci.com/index-regulation.

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MSCI ESG Research LLC ist ein registrierter Anlageberater (Registered Investment Adviser) im Sinne des US-amerikanischen Investment Advisers Act von 1940 und eine Tochtergesellschaft von MSCI Inc. Außer in Bezug auf entsprechende Produkte oder Dienste von MSCI ESG Research wird von MSCI bzw. seinen Produkten oder Dienstleistungen keine Empfehlung, Billigung, Befürwortung oder sonstige Meinung zum Ausdruck gebracht, die sich auf Emittenten, Wertpapiere, Finanzprodukte und -instrumente bzw. Handelsstrategien bezieht, und die Produkte oder Dienste von MSCI sollen keine Anlageberatung oder Empfehlung für (oder gegen) eine Investmententscheidung darstellen und können somit nicht zu diesen Zwecken herangezogen werden. Zu den Emittenten, die in dem Material von MSCI ESG Research genannt oder behandelt werden, können MSCI Inc., Kunden oder Zulieferer von MSCI gehören und diese können darüber hinaus auch Recherchen oder sonstige Produkte oder Dienstleistungen von MSCI ESG Research erwerben. Unterlagen von MSCI ESG Research, einschließlich der Unterlagen, die für MSCI ESG Indizes oder andere Produkte verwendet werden, wurden nicht bei der US-amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde (SEC) oder einer anderen Aufsichtsbehörde eingereicht und auch nicht von dieser genehmigt.

Die Verwendung von Produkten, Diensten oder Informationen von MSCI bzw. der Zugang dazu erfordert eine Lizenz von MSCI. MSCI, Barra, RiskMetrics, IPD und andere MSCI-Marken und Produktnamen sind Marken, Dienstleistungsmarken oder eingetragene Marken von MSCI oder ihren Tochtergesellschaften in den Vereinigten Staaten und anderen Gerichtsbarkeiten. Der Global Industry Classification Standard (GICS) wurde von MSCI und Standard & Poor’s entwickelt und steht im ausschließlichen Eigentum derselben. „Global Industry Classification Standard (GICS)“ ist eine Dienstleistungsmarke von MSCI und Standard & Poor’s.

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Moody’s Analytics: Stärkere ESG-Risikominderungspraktiken führen zu besseren Aktionärsrenditen

LONDON–(BUSINESS WIRE)–Unternehmen, die verantwortungsvollere Umwelt-, Sozial- und Governance-Praktiken (ESG) entwickeln und sich um die Minderung von ESG-Risiken bemühen, erleben weniger ESG-bezogene Kontroversen und erzielen bessere Aktionärsrenditen. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse von zwei neuen Forschungsstudien von Moody’s Analytics, die zeigen, dass ESG-Risikomanagementstrategien und -maßnahmen sowie die ESG-Scores, die diese messen, finanziell relevante Informationen für Investoren enthalten.

Die Studie stützt sich auf Daten von Moody’s ESG Solutions und RepRisk, einem auf ESG- und Verhaltensrisikobewertungen spezialisierten Unternehmen, und zieht eine direkte Verbindung zwischen kontroversen ESG-Ereignissen, die objektiv gemessen werden können – wie ein Chemieunfall (Umwelt), der Einsatz von Kinderarbeit (Soziales) oder Fälle von Korruption und Bestechung (Unternehmensführung) – und ihren Auswirkungen auf Unternehmen und Aktionäre.

„Wir haben festgestellt, dass eine verantwortungsvolle ‚ESG-Risikomanagement-Kultur‘ innerhalb eines Unternehmens einen bedeutenden Nutzen hat, der sich potenziell erheblich auf die Aktienrenditen auswirken kann“, sagte Doug Dwyer, Managing Director bei Moody’s Analytics, der die Untersuchung leitete. „ESG-Kontroversen können dem Ruf schaden und erhebliche finanzielle und rechtliche Auswirkungen haben. Unternehmen, die diese Risiken aktiv managen, sind besser in der Lage, den Shareholder Value zu steigern.“

Die Studie, die mehr als 3.000 börsennotierte Unternehmen von 2013 bis 2019 umfasst, zeigt, dass kontroverse ESG-Ereignisse – unter Berücksichtigung anderer Marktfaktoren – große und anhaltende negative Auswirkungen auf den Unternehmenswert haben, und zwar umso mehr, je schwerwiegender das Ereignis ist. Mäßige bis schwerwiegende ESG-Ereignisse führten zu einer durchschnittlichen einjährigen Überschussrendite von -4 %, was für ein typisches Unternehmen in der Studie einen Verlust von etwa 400 Millionen US-Dollar bedeutet.

Die Studie zeigt jedoch auch, dass Unternehmen, die aus vergangenen ESG-Streitfragen lernen und ihre internen ESG-Risikopraktiken verbessern, potenziell davon profitieren können. Unternehmen, deren Moody’s ESG Assessments sich verbessert haben, werden in Zukunft wahrscheinlich etwa 15 % weniger ESG-Kontroversen erleben als Unternehmen, bei denen dies nicht der Fall ist. Moody’s ESG Assessments messen das Ausmaß, in dem Unternehmen Nachhaltigkeit in ihre Strategien, ihr Risikomanagement und ihren Betrieb integrieren, und zwar sowohl aus Sicht des Unternehmens als auch aus Sicht der Stakeholder.

„Zusammengenommen zeigen die Ergebnisse dieser Studien die Relevanz von ESG-Kontroversen für die finanzielle Leistung eines Unternehmens und, was wichtig ist, dass Unternehmen ihre ESG-Risikomanagementkulturen beeinflussen können, während sie gleichzeitig den Aktionären und anderen Stakeholdern zugute kommen“, fügte Dwyer hinzu.

Erfahren Sie mehr über die Forschungsstudien Measuring Persistence in ESG Risk Management Culture und The Business Impact of ESG Performance.

Über Moody’s Analytics

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Moody’s Analytics, Inc. ist eine Tochtergesellschaft der Moody’s Corporation (NYSE: MCO), die für 2021 Umsatzerlöse in Höhe von 6,2 Milliarden US-Dollar berichtete, weltweit rund 14.000 Mitarbeiter beschäftigt und in mehr als 40 Ländern präsent ist.

Weitere Informationen über Moody’s ESG Solutions finden Sie unter www.moodys.com/esg.

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