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Hat Lagarde die Ersetzung des Euros durch eine programmierbare “Spionage”-Version angeordnet?

Liebe Börsianerinnen, liebe Börsianer,

Wo waren Sie am 14. Juli 2021…

…als EZB-Präsidentin Christine Lagarde das Todesurteil für die europäische Freiheit unterzeichnete?

An diesem regnerischen Tag, in einer stillen Zeremonie in der europäischen Zentralbank…

…ohne die Zustimmung der Staaten oder der europäischen Bürger,…

…gab Lagarde den Startschuss für ein Projekt mit dem Ziel den Euro wie wir ihn kennen abzuschaffen.

Historiker werden es einmal als den halsbrecherischsten Akt in der Geschichte Europas bezeichnen…

Denn die Verordnung schafft die Voraussetzungen für die legale staatliche Überwachung aller EU-Bürger…

die totale Kontrolle über Ihre Bankkonten und Einkäufe…

Und die Möglichkeit, alle abweichenden Stimmen für immer zum Schweigen zu bringen

In diesem neuen Krieg gegen die Freiheit hat es die EU auf das Geld ihrer Bürger abgesehen.

Ein ehemaliger Berater des Pentagons, des Weißen Hauses, des Kongresses, der CIA und des Verteidigungsministeriums…

… hat intensive Recherchen betrieben und ist zu dem Schluss gekommen:

„Ihre Freiheit ist in akuter Gefahr.“

Klicken Sie hier, um zu erfahren, warum der Euro durch eine Spionagewährung ersetzt wird und was das für Ihr Geld bedeutet. 

 

Für Ihren Erfolg

Sandra Witscher,  
Herausgeberin, Anlegerverlag

Ansteckung: Gefährden die Kryptos den Gesamtmarkt?

Liebe Börsianerinnen, liebe Börsianer,

Diese Frage ist durchaus relevant. Denn der Kapitalmarkt ist letztlich ein stark integriertes Gebilde. Oftmals kann deshalb die krisenhafte Entwicklung in einem Segment nicht begrenzt werden, sondern greift direkt oder indirekt in den Gesamtmarkt aus.

Was passiert diesmal? Bringen Bitcoin und Co. den Aktienmarkt in die Bredouille?

 

Eine Lawine rollt an!

Liebe Börsianerinnen, liebe Börsianer,

der jüngste Zusammenbruch der Kryptobörse FTX hat die Krypto- und Finanzwelt erschüttert. Kryptowährungen mögen für die meisten Leser undurchsichtig sein und werden selbst von denjenigen, die sie genau verfolgen, nicht im Detail verstanden. Dennoch wäre es ein Fehler, die Insolvenz von FTX als eine Nischenentwicklung in einem Nischenmarkt zu betrachten.

Der Zusammenbruch von FTX hat das Potenzial außer Kontrolle zu geraten und die Kapitalmärkte in ähnlicher Weise zu beeinträchtigen wie der Zusammenbruch der mexikanischen Börse im Jahr 1994, der Zusammenbruch von LTCM in Russland im Jahr 1998 und der Konkurs von Lehman Bros. im Jahr 2008.

Sie halten das für eine Übertreibung? Das ist es nicht.

Das Gehirn hinter dem Betrug

FTX wurde von Sam Bankman-Fried gegründet, einem 30-jährigen MIT-Absolventen, der mit einem relativ kleinen Team von MIT-Absolventen und Entwicklern zusammenarbeitet. Es gelang ihm einige der größten Namen in der Investmentwelt für sein Vorhaben zu gewinnen, darunter Sequoia Partners, der Ontario Teachers’ Pension Plan, SoftBank und der Singapurer Staatsfonds Temasek. Sogar Tom Brady und einige andere bekannten Sportler investierte in FTX.

Bankman-Fried wurde zu einem der reichsten Menschen der Welt mit einem Vermögen von über 25 Milliarden Dollar. Er spendete bei den jüngsten US-Zwischenwahlen über 40 Millionen Dollar an die Demokraten und sammelte weitere Millionen zur Unterstützung der korrupten Oligarchen in der Ukraine.

Das Ponzi-Schema nimmt Gestalt an

An FTX war eine Handelsfirma namens Alameda angeschlossen. Wie die meisten Börsen verwahrte FTX die Kundengelder auf getrennten Konten. Es scheint nun, dass Bankman-Frieds Team die Kundenkonten geplündert hat, um die Handelsverluste von Alameda zu decken. Diese Praxis kam ans Tageslicht und in der Folge zogen die Kunden ihre Gelder ab. FTX reagierte mit der Suspendierung von Abhebungen. Anschließend kündigte das Management, die Börse wurde geschlossen und Alameda ging in Konkurs. Das gesamte Imperium brach zusammen.

Über 10 Milliarden Dollar an Kundengeldern sind verschwunden. Die verbleibende 1 Milliarde Dollar an Kundengeldern wurde kurze Zeit später bei einem Hackerangriff gestohlen. Einige glauben, dass es sich um einen Insider-Job der Mitglieder des FTX-Teams handelte, die den Computercode kannten.

Auf den Bahamas, wo FTX registriert war, wurde eine strafrechtliche Untersuchung eingeleitet. Wenn das das Ende der Geschichte wäre, wäre es vielleicht nur ein interessantes (wenn auch kostspieliges) Fiasko, über das jemand ein Buch schreiben wird. Es ist aber nicht das Ende der Geschichte.

Die Dominosteine beginnen zu fallen

Eine Kryptobörse nach der anderen, die mit FTX Geschäfte gemacht hat, meldet Verluste und stellt den Betrieb ein. Riesige Verluste breiten sich in der gesamten Krypto-Branche aus und beginnen auf herkömmliche Finanzfirmen überzuschwappen.

Mittlerweile wird berichtet, dass der beliebte Meme- und Gen X-Broker Robinhood in finanziellen Schwierigkeiten steckt. Wenn es eine Sache gibt, die wir über einen finanziellen Zusammenbruch wissen, dann ist es, dass er nie auf die ursprünglichen Opfer beschränkt bleibt, sondern sich wie ein Virus an unerwarteten Orten ausbreitet. Es ist unmöglich zu wissen, wie weit sich die FTX-Insolvenz ausbreiten wird. Wir können aber mit Sicherheit sagen, dass sie nicht auf die Kryptowelt beschränkt bleiben wird.

FTX: “Finanzieller Patient Null”

Leider hat die Welt im Jahr 2020 eine schmerzhafte Lektion in Bezug auf biologische Ansteckungen gelernt. Eine ähnliche Dynamik gilt für eine Finanzpanik. Sie kann damit beginnen, dass eine Bank oder ein Broker infolge eines Markteinbruchs in Konkurs geht (ein “finanzieller Patient Null”).

Die finanzielle Notlage breitet sich jedoch schnell auf die Banken aus, die mit dem gescheiterten Unternehmen Geschäfte gemacht haben. Anschließend sind die Aktionäre und Kunden dieser anderen Banken betroffen und so weiter, bis die ganze Welt von einer Finanzpanik erfasst wird, wie es im Jahr 2008 geschah.

Die Ansteckung mit Krankheiten und die finanzielle Ansteckung funktionieren beide auf die gleiche Weise. Die nichtlineare Mathematik und die Systemdynamik sind in beiden Fällen identisch, auch wenn es sich bei dem “Virus” um eine finanzielle Notlage und nicht um einen biologischen Virus handelt.

Leider ist jede Krise größer als die vorherige und erfordert ein stärkeres Eingreifen der Zentralbanken. Der Grund dafür liegt in der Größe des Systems. In komplexen dynamischen Systemen wie den Kapitalmärkten ist das Risiko eine exponentielle Funktion der Systemgröße. Eine zunehmende Marktgröße geht mit exponentiell größeren Marktzusammenbrüchen einher.

Gefährlicher denn je

Das systemische Risiko ist heute gefährlicher als je zuvor, weil das gesamte System größer ist als zuvor. Das bedeutet, dass die größere Größe des Systems eine zukünftige globale Liquiditätskrise und Marktpanik mit sich bringt, die weitaus größer ist als die Panik von 2008.

Too-big-to-fail-Banken sind größer als je zuvor, haben einen größeren Anteil an den Gesamtaktiva des Bankensystems und verfügen über viel größere Derivatebestände.

Eine meiner Lieblingsanalogien ist die Schneeflocke in der Lawine. Stellen Sie sich vor, Sie stehen an einem Berghang. Sie sehen, wie sich auf dem Bergkamm eine Schneedecke aufbaut, während es weiter schneit. Sie erkennen, dass die Gefahr einer Lawine besteht. Sie beobachten, wie eine Schneeflocke vom Himmel auf die Schneedecke fällt und dort ein paar andere Schneeflocken aufwirbelt. Dieser Impuls breitet sich aus, bis die Schneedecke zu rutschen beginnt und sich der ganze Berghang ablöst.

Geben Sie der Schneeflocke oder der Schneedecke die Schuld?

Ökonomen bezeichnen diese Schneeflocken als schwarze Schwäne, weil sie unerwartet und überraschend kommen. Aber eigentlich sind sie keine Überraschung, wenn man die Dynamik des Systems versteht und die Größe des Systems einschätzen kann.

Hier ist die entscheidende Frage: Wem geben Sie die Schuld? Geben Sie der Schneeflocke die Schuld oder der instabilen Schneedecke? Ich sage, die Schneeflocke ist irrelevant. Wenn es nicht die eine Schneeflocke gewesen wäre, die die Lawine ausgelöst hat, hätte es auch die vorherige oder die nachfolgende sein können.

Die Instabilität des Systems als Ganzes war ein Problem. Wenn ich also über die Risiken im Finanzsystem nachdenke, konzentriere ich mich nicht auf die Schneeflocke, die Probleme verursachen wird. Der Auslöser ist nicht wirklich wichtig.

Letztendlich geht es nicht um die Schneeflocken, sondern um die kritischen Ausgangsbedingungen, die die Möglichkeit einer Kettenreaktion oder Lawine zulassen. Wir werden sehen, ob sich FTX als diese eine Schneeflocke entpuppt.

 

Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Jim Rickards
Chefanalyst Jim Rickards‘ Crash Trader

P.S. Sie sorgen sich in diesen Zeiten um Ihr Vermögen? Sie wünschen sich in der neuen Unübersichtlichkeit mehr Stabilität für Ihr Depot? Dabei kann ich Ihnen helfen. Hier erfahren Sie mehr.

Die neue Abnormalität ist da – Sind Sie vorbereitet?

Lieber Leser,

Während die meisten Anleger von der jüngsten Rallye abgelenkt sind…

…habe ich Beweise gefunden, dass die Eliten eine neue Krise für 2023 „planen“.

Die meisten Anleger werden schockiert sein, wenn Sie sehen, was als nächstes passiert…

Aber jeder der sich rechtzeitig positioniert, könnte in den kommenden Wochen eine lange Reihe von „unerwarteten“ Gewinne in seinem Depot wiederfinden.

Ich enthülle alle Details live vor der Kamera in diesem exklusiven Video.

 

Alles Gute,

Jim Rickards,
Geheimdienst- und Wallstreet-Insider

P.S. Wenn Sie Ihren Job, Ihre Investments oder Ihre Altersvorsorge auf eine Rückkehr zur ‘Normalität’ setzen, müssen Sie sich dieses Video unbedingt in den nächsten 24 Stunden ansehen.

[BONUS] 3 Kryptowährungen mit Verhundertfachter-Potenzial

Hallo lieber Anleger,

die Resonanz ist überwältigend!

Vor einigen Tagen habe ich den „Börse am Mittag“-Lesern den Investor Ian King vorgestellt.

Ian King ist ein Krypto-Experte, der diesen Titel mit Recht trägt.

Seine jüngsten Krypto-Trades sind innerhalb eines Jahres um 1.061 %, 1.934 % und um unfassbare 18.325 % gestiegen.

Ich betone: innerhalb eines einzigen Jahres (!).

Natürlich waren seine Leser (40.000 weltweit) begeistert von den Ergebnissen.

Jetzt hat Ian King ein neues Interview gegeben. Darin verrät er alles zu seinem Next Generation Coin.

Er sagt, dass dieser Krypto-Coin bald 20-mal mehr wert sein wird als der Bitcoin.

Deswegen sind auch schon Milliardäre wie Elon Musk, Ray Dalio und Mark Cuban in diesen Coin eingestiegen.

Falls Sie das Interview verpasst haben, können Sie es sich hier noch einmal ansehen.

Aber falls Sie schon in das Video hereingeschaut haben, sehen Sie sich noch einmal den Schluss an.

Denn da enthüllt Ian drei weitere Kryptowährungen, die sich seinen Recherchen nach ver-100-fachen könnten.

Außerdem können Sie in jeden von ihnen mit nur 25 Euro investieren, um zu starten.

Klicken Sie hier, um alle Details zu den Coins mit Ver-100-Fachungs-Potenzial zu erfahren.

 

Für Ihren Erfolg

Sandra Witscher
Herausgeberin

P.S. Aus Gründen, die Ihnen bald klar sein werden, wird das Interview mit Ian King heute um 00:01 Uhr entfernt …

Sie haben also nur noch wenig Zeit, um es sich anzusehen.

Klicken Sie hier, um es sich anzusehen.

„Dieser Kryptowährung wird 20X größer als der Bitcoin“

Lieber Anleger,

vielleicht haben Sie schon von Ian King gehört.

Das ist ein ehemaliger Hedgefonds-Manager, der 2008, als der Markt zusammenbrach, 261 % Rendite erzielte.

Und in den letzten zwei Jahren hat er einige erstaunliche Vorhersagen über den Kryptomarkt gemacht.

Am 4. Mai 2020 empfahl er die Kryptowährung Binance, die dann um 1.061 % anstieg.

Am 17. Dezember 2020 sagte er voraus, dass Solana explodieren würde, der dann um 1.934 % anstieg.

Und im selben Monat empfahl er Luna, eine Kryptowährung, die dann um 18.325 % (!) nach oben ging.

Kennen Sie einen anderen Investor, der eine derartige Erfolgsbilanz vorzuweisen hat?

Wie auch immer die Antwort lautet …

Ian King hat gerade eine weitere Vorhersage veröffentlicht.

Er sagt, dass im Kryptomarkt gerade der Next-Generation-Effekt auftritt.

Der Next-Generation-Effekt besagt ganz einfach, dass die 2.0-Version immer besser ist als die 1.0-Version.

Zum Beispiel war MySpace die 1.0-Version, und Facebook war die 2.0-Version.

Frühe Investoren in Facebook, wie Peter Thiel, konnten zusehen, wie ihre Investitionen in Facebook um zehn Millionen Prozent anwuchsen.

Aus jedem Dollar, den sie 2004 investierten, wurden 100.000 Dollar.

Das Gleiche geschah mit Google.

Erinnern Sie sich an die Zeiten von Ask Jeeves, AltaVista und Lycos?

Nun, das waren alles 1.0-Versionen der Suchmaschine.

Aber dann kam Google daher und dominierte als die 2.0-Version den Markt der Suchmaschinen.

Frühe Google-Investoren, wie Jeff Bezos, machten einen Gewinn von drei Millionen Prozent.

Sein Einsatz von 250.000 Dollar im Jahr 1998 hat sich in ein Vermögen von 8,5 Milliarden Dollar verwandelt.

Genau dieses Muster spielt sich derzeit auf dem Kryptomarkt ab.

Ian King hat gerade ein Interview veröffentlicht, in dem er sagt, dass der Bitcoin die Version 1.0 der Kryptowährungen ist.

Seinen Recherchen nach wird der Bitcoin den Weg für eine noch disruptivere Kryptowährung ebnen …

Für eine Kryptowährung, die 20-mal größer sein wird als der Bitcoin.

Und Sie haben die Chance, ein früher Investor zu werden.

Klicken Sie hier, um Ian Kings neues Interview anzusehen. 

Video Ngc

 

Für Ihren Erfolg


Sandra Witscher
Herausgeberin

Unser Wohlstand kommt übers Meer

Liebe Börsianerinnen, liebe Börsianer,

die Welt ist im Jahr 2022 so vernetzt wie nie zuvor. Auch wenn es in vielen Ländern protektionistische Tendenzen gibt, hat die weltweite Vernetzung ein Ausmaß erreicht, das in der Menschheitsgeschichte einmalig ist.

Die Welt ist zusammengerückt. Viele Produkte, die Sie täglich nutzen, werden komplett oder in Teilen rund um den Globus verschifft, bevor Sie sie in Händen halten.

Die globalen Wertschöpfungsketten wären undenkbar ohne den regen Seehandel, der die Welt verbindet. Tausende Containerschiffe fahren von Kontinent zu Kontinent und bringen uns Waren vom anderen Ende der Welt. Der Welthandel nimmt gerade wieder Fahrt auf. Die Frachtraten für Schiffscontainer sind deutlich gestiegen – vor allem aus Richtung Asien nach Europa und in die USA.  Das beschert den großen Reedereien Rekordeinnahmen. Sie haben wahrscheinlich bereits davon gelesen.

Ich schreibe hier vorrangig über Zukunftstechnologien, die unsere Welt tiefgreifend verändern werden. Doch nichts hat unseren Wohlstand so sehr befeuert, wie der weitgehend freie Welthandel. Deutschland ist Exportweltmeister.

Unser Land ist erfolgreich, weil wir so stark in den Welthandel eingebunden sind. Maschinen und Autos aus Deutschland genießen international einen guten Ruf. Von den Erträgen aus dem Exportgeschäft kaufen wir beispielsweise Elektronik, chemische Erzeugnisse und Bekleidung. Das meiste davon wird übers Meer transportiert.

Wenn Sie schon einmal in Hamburg am Hafen standen, haben Sie einen Eindruck, welche Mengen an Gütern täglich über den Seeweg nach Europa kommen. Rund 90% aller weltweit gehandelten Waren werden übers Meer befördert.

Unternehmen wie Hapag-Lloyd, Costamare oder Euronav betreiben riesige Flotten, um Waren rund um die Welt zu verschiffen. Sind die Aktien deshalb einen Blick wert? Das Geschäft ist lukrativ, aber hart umkämpft. Triton ist da schon eher interessant, denn das Unternehmen vermietet die Container, die rund um die Welt geschickt werden. Diese werden nicht nur auf See, sondern auch auf LKW’s und Zügen eingesetzt.

In meinen Depots finden Sie trotz der jüngsten Milliardengewinne in diesem Sektor keine der großen Reedereien. Denn die Gewinne sind nur eine Momentaufnahme. Der Betrieb von Tankern und Containerschiffen ist sehr kapitalintensiv. In einer Krise stehen die Schiffe still und produzieren keine Gewinne. Wenn die Flaute länger anhält, geraten die Reedereien schnell in Schwierigkeiten.

Ich setze lieber auf Geschäfte, die weniger kapitalintensiv sind. Unternehmen mit gut skalierbaren Geschäftsmodellen und niedrigen Fixkosten können sich auf eine veränderte Nachfrage viel besser einstellen und in jeder Wirtschaftslage Gewinne erzielen.

Lassen Sie sich von kurzfristig hohen Gewinnen nicht blenden. Reedereien sind auch deshalb in Krisenzeiten wenig rentabel oder fahren sogar Verluste ein, weil sie sich von der Konkurrenz nicht so deutlich abheben können. Die Transportdienstleistungen sind austauschbar. Bei einer Unterauslastung der Kapazitäten treten die Unternehmen häufig in einen ruinösen Preiskampf ein. Deshalb investiere ich mit Vorliebe in Unternehmen, deren Geschäftsmodell durch einen deutlichen Wettbewerbsvorteil gekennzeichnet ist.

Eine Ausnahme von der Regel freilich mache ich. So habe ich in meinem Börsendienst Premium Chancen einen norwegischen Spezialreeder erworben. Das Unternehmen verschifft ausschließlich Flüssiggas, also LNG. Sie können sich vorstellen, die Norweger verdienen aktuell und auch in absehbarer Zukunft prächtig. Deshalb schüttet der Tankerbetreiber auch eine Monsterdividende von fast 12 % aus. Schifffahrt plus Flüssiggas ist momentan eine der Erfolgsformeln. Hier erfahren Sie mehr.

 

Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Alexander von Parseval
Analyst und Vermögensberater

P.S. Wenn wir schon beim Welthandel sind, was bedeutet eigentlich Deglobalisierung? Ist das möglicherweise schädlich für unsere Depots? Ich kläre gleich morgen auf.

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