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Teamviewer mit neuen Hochs. DAS gibt ordentlich Rückenwind. 

Beim Göppinger Fernwartungsspezialisten Teamviewer läuft es derzeit richtig rund. Die Aktie konnte sich zuletzt deutlich erholen und sprang am Freitag auf ein neues Hoch. Grund dafür ist vermutlich eine Neubewertung. Denn wie kürzlich bekannt wurde, hat die Rating-Agentur MSCI das Unternehmen neu eingestuft. Dabei wurde Teamviewer von AA auf AAA hochgestuft und ist damit im Olymp angekommen. An der Börse kommt die Aktie ebenfalls wieder ins Laufen, auch wenn das noch nicht überall angekommen zu sein scheint… 

Goldman Sachs hatte Teamviewer kürzlich unter die Lupe genommen. Zwar hat Analyst Mohammed Moawalla eine verbesserte Kostenkontrolle und dadurch eine höhere Marge festgestellt, bleibt aber dennoch bei seiner Einschätzung “neutral”. Gleichzeitig hat Moawalla auch die erhöhten in Rechnung gestellten Umsätze registriert. Dennoch hebt der Analyst das Kursziel von Goldman nur von 10 auf 11 Euro an, was sich angesichts des derzeitigen Kurses doch etwas fragwürdig anhört. 

An der Börse zeigt sich die Teamviewer-Aktie seit Wochen wieder von ihrer besten Seite. Immerhin war die Aktie Ende September noch für weniger als acht Euro zu haben. Seitdem kannte der Kurs allerdings nur noch den Weg nach oben. Am Freitag ging es sogar wieder in den Bereich um 13 Euro und damit auf den höchsten Stand seit Anfang Juni! 

Unsere Empfehlung: Teamviewer überzeugt die Experten von MSCI und auch die Aktie findet in die Erfolgsspur zurück. Dennoch bleiben die Analysten kritisch. Sollten Anleger jetzt also auch einsteigen? Oder sehen wir hier wieder nur ein Strohfeuer? Angesichts dieser dringenden Fragen haben auch wir das Unternehmen auf den Prüfstand gestellt und die Antworten auf diese Fragen in einer großen Teamviewer-Analyse zusammengefasst, die Sie heute ausnahmsweise kostenlos herunterladen hier abrufen können.

Kursverlauf von Teamviewer der letzten drei Monate.
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Sehr geehrter Anleger,

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Ich habe aber in dieser Mail einen wichtigen Punkt vergessen: Dieses Angebot unterscheidet sich nur in der Länge der Mitgliedschaft und im Preis. Ansonsten erhalten alle Mitglieder dieselben Vorteile, Vergünstigungen und Gratis-Reports, die Sie auch bei der 1-Jahres-Mitgliedschaft bekommen.

Ich fasse das gern noch einmal zusammen:

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Das alles – für nur einmalig 397 €! Ich weiß nicht, warum irgendjemand dieses Angebot ablehnen sollte.

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Jeder, der diese spezielle und kostengünstige 3-Monats-Mitgliedschaft abschließt und die Handelsempfehlungen befolgt, die 836 %, 1.300 % oder 2.700 % Rendite bringen könnte, wird auch über diese 3 Monate hinaus dabeibleiben.

Gehören Sie auch dazu? Ich hoffe es wirklich!

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Sie werden es nicht bereuen – im Gegenteil!

Herzliche Grüße


Sandra Witscher
Herausgeberin

Knackt Varta die 100-Euro-Marke noch vor Ostern? Darauf müssen Sie sich am Montag einstellen!

Der Batteriehersteller Varta hat seinen Aktionären in den vergangenen Monaten kaum Freude gemacht. Zu sehr dominierten rote Vorzeichen die Kurstafel bei den Ellwangern. Doch jetzt scheint die Aktie in die Erfolgsspur zurückzufinden. Der Schritt über in die Dreistelligkeit ist greifbar! 

Damit zahlt sich Vartas Strategie weiter aus. Denn nach Umsätzen von 903 Milliarden Euro im vergangenen Jahr rechnet Varta für 2022 mit Erlösen zwischen 950 Millionen und einer Milliarde Euro! Die Gewinnmarge soll weiterhin bei den beeindruckenden rund 30 Prozent liegen. Als neuer Wachstumstreiber dürfte sich der Akku-Markt für E-Autos entwickeln.. 

Dafür sieht sich der Vorstand bestens aufgestellt, wie CEO Herbert Schein zu Protokoll gab: “Für das zukünftige Wachstum bei kleinen Lithium-Ionen-Zellen sind wir für die Zukunft bestens aufgestellt. Wir haben zudem bereits die nächste Wachstumsoffensive gestartet. Unsere großformatigen Lithium-Ionen-Hochleistungsrundzellen haben sehr großes Potenzial.”

Die Aktie begann die vergangene Woche mit einem Paukenschlag und sprang gleich mal mehr als sechs Prozent nach oben. Dieser rasante Anstieg wurde anschließend zwar konsolidiert, doch die 100-Euro-Marke ist nach wie vor in greifbarer Nähe. Vielleicht gelingt Varta der Sprung sogar noch vor Ostern…

Fazit: Varta hat geliefert und konnte die Erwartungen erfüllen. Auch der Ausblick für die kommenden Monate ist viel versprechend. Die Börse scheint das langsam zu erkennen. Doch was heißt das für Anleger? Und viel wichtiger: Lohnt sich jetzt noch der Einstieg? Genau darum geht es in unserer großen Sonderanalyse, die Sie angesichts der hochspannenden Situation an diesem Wochenende ausnahmsweise kostenlos herunterladen können. Einfach hier klicken.

Kursverlauf von Varta der letzten drei Monate.
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Steinhoff: DARAUF wird es ankommen!

Regelrecht bluten mussten in den vergangenen Tagen Steinhoff-Aktionäre. So notieren die Kurse 12,60 Prozent leichter als in der Vorwoche. Das Wertpapier beendete vier der fünf Tage im roten Bereich. Dabei kassierte Steinhoff am Montag mit dem Tagesminus von 5,99 Prozent einen echten Treffer unter der Gürtellinie. Werden Anleger damit zum Bärenfutter?

Anmerkung: Angesichts dieses heftigen Einbruchs bieten wir allen Lesern eine umfassende Analyse zur Steinhoff-Aktie. Einfach hier klicken.

Dieser Dämpfer bedeutet dunkle Wolken am Chart-Himmel. Steinhoff marschiert nämlich mit großen Schritten in Richtung einer maßgeblichen Unterstützung. Schließlich genügt ein weiterer Rutsch von rund 0,9 Prozent, um das aktuelle 4-Wochen-Tief zu unterbieten. Dieses Sicherheitsnetz liegt bei 0,23 EUR. Jetzt brennt also die Luft!

Langfristige Aufwärtstrends dominieren momentan das übergeordnete Geschehen. In diesem Zusammenhang lohnt ein Blick auf den 200-Tage-Mittelwert bei 0,16 EUR. Insbesondere im übergeordneten Zeitfenster gibt dieser Indikator die Richtung vor. Da der Kurs unter seiner 50-Tage-Linie liegt, sind die Trends im kürzeren Zeitfenster dagegen negativ.

Fazit: Steinhoff kommt heute kräftig unter die Räder. Wie es mit der Aktie weitergeht, lesen Sie in unserer brandaktuellen Sonderanalyse, die Sie hier abrufen können.

Kursverlauf von Steinhoff der letzten drei Monate.
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Paypal, Facebook, Microsoft: Börsen im Sturzflug. DAS sind die neuen Favoriten!

Die hoch gelobten Techwerte haben die Börsen rund um den Globus in Angst und Schrecken versetzt. Facebook wächst nicht mehr, Paypal hat massive Schwierigkeiten und selbst Microsoft musste an der Börse zuletzt extrem Federn lassen. Die Aktien befinden sich mehr oder weniger im freien Fall. Und das obwohl sich die Pandemie dem Ende nähert und die Unternehmen eigentlich endlich wieder zur Tagesordnung zurückfinden sollten. 

Gerade Facebook und Microsoft waren bis vor Kurzem eine sichere Bank, wenn es darum ging, die Favoriten für 2022 zu nennen. Doch damit dürfte es nun vorbei sein. Welche Aktien stattdessen jetzt die größten Gewinnchancen haben, lesen Sie in unserem brandaktuellen Sonderreport „Favoriten 2022“. Aufgrund der aktuellen Korrektur haben wir die Download-Möglichkeit einmalig bis zum 6. Februar 24:00 Uhr verlängert. Einfach hier klicken.

Sowohl für Paypal als auch für Facebook wird jetzt zunächst einmal darum gehen, den jüngsten Kursrutsch zu stoppen. Schließlich mussten beide Aktien in den vergangenen Wochen deutlich Federn lassen. Ganz ähnlich sieht es bei vielen anderen Technologiewerten aus, die sich im Prinzip schon seit dem Jahreswechsel auf Talfahrt befinden. Auch hier steht zunächst einmal eine Stabilisierung im Vordergrund. 

Nachdem sich die ehemaligen Favoriten wohl aus dem Rennen verabschiedet haben, gilt es nun mehr denn je, auf das richtige Pferd zu setzen. Damit Sie von Anfang an dabei sein können, haben wir die neuen Favoriten in einem Sonderreport zusammengestellt. Ausnahmsweise bis zum 6. Februar 24:00 Uhr können Sie diesen Sonderreport völlig kostenlos abrufen. Einfach hier klicken.

Valneva, Varta, Gazprom: DAS bringt die nächste Woche!

Was war das für eine Börsenwoche? Die neue Corona-Variante Omikron hat bei nahezu allen Aktien deutliche Spuren hinterlassen. Einzig die Kurse der Impfstoffaktien konnten sich einigermaßen stabil halten, während alles andere mehr oder weniger heftig nach unten geprügelt wurde. Erst zum Ende der Woche haben die Notierungen wieder einigermaßen zur Tagesordnung zurückgefunden. 

Das Auftauchen der neuen Corona-Variante Omikron hat auch den deutschen Aktienindex kräftig durcheinander gewirbelt. So ging es am vergangenen Freitag quasi im Sturzflug nach unten. Doch die Unterstützung im Bereich von 15.000 Punkten hat dem Index ausreichend Rückhalt gegeben, sodass diese Marke bisher erfolgreich verteidigt werden konnte. Es wird nun darauf ankommen, welche Marke der Index als nächstes reißt: Die Unterstützung bei 15.000 Punkten oder den Widerstand bei 16.000 Zählern. 

Ihr Nikolaus-Geschenk: Damit Sie als Anleger bestens vorbereitet ins neue Börsenjahr gehen können, haben wir für Sie die großen Aktien-Favoriten der nächsten zwölf Monate ermittelt. Die Ergebnisse lesen Sie in unserer großen Börsenanalyse 2022, die Sie als vorgezogenes Nikolaus-Geschenk heute ausnahmsweise kostenlos herunterladen können. Einfach hier klicken.

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