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Brexit trifft britische Wirtschaft

Klare Ansage der Bertelsmann-Stiftung kurz nach dem Votum der Briten, die Europäische Union (EU) zu verlassen: Diese Entscheidung werde negative wirtschaftliche Folgen für ganz Europa haben – und in erster Linie wird demnach Großbritannien selbst betroffen sein. Viel werde nun davon abhängen, ob es hohe Handelsschranken zwischen dem Vereinigten Königreich und Rest-Europa geben wird oder nicht.

Sollte es diese hohen Handelsschranken geben, dann könnte das die britische Wirtschaft bis 2030 um umgerechnet mehr als 300 Mrd. Euro belasten. Das klingt natürlich happig – doch wir sollten auch die Kirche im Dorf lassen. Denn: 300 Mrd. Euro auf 14 Jahre verteilt ergeben gut 21 Mrd. Euro pro Jahr. Zum Vergleich: Die britische Wirtschaft hat derzeit ein Volumen (gemessen am BIP) von rund 3 Bio. Dollar = 3.000 Mrd. Dollar.

Großbritannien: Das Leben geht weiter!

Das Leben wird also wohl auch in Großbritannien weitergehen. Es gibt aber Anlageklassen, bei denen nun höchste Vorsicht angesagt ist. Konkret: Britische Banken. Es ist derzeit offen, wie sehr der Finanzplatz London leiden wird. Sollten diverse Banken ihre Ankündigungen wahrmachen, und die Europazentralen nach Kontinentaleuropa verlegen, dann könnte es da deutliche Einbrüche geben. Und zwar insbesondere bei Aktien mit starkem Immobilienbesitz in der Londoner City. Doch auch das kann eine Chance für clevere Anleger sein – mit Short-Positionen!

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