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BrExit or not? Londoner Börse mit einem Bein über dem Abgrund

In der Londoner City liegen die Nerven blank. Und die Eurozone zittert mit. Wobei man sich in Großbritannien nicht einmal einig ist, ob ein Austritt der Briten aus der EU nun mittelfristig von Vorteil oder aber im Gegenteil fatal wäre. Und wenn man nicht einmal so genau weiß, wovor man sich nun mehr fürchten muss – vor einem BrExit oder dem Verbleib in der EU – ist man natürlich besonders angespannt und entsprechend imstande, auf jede kleine neue Information immens hektisch zu reagieren. So geschehen gestern im nachbörslichen Handel:

Gegen 18:20 Uhr kam die Nachricht über die Ticker, laut einer aktuellen Umfrage des „The Guardian“ hätten die EU-Befürworter einen Vorsprung von sechs Prozent gegenüber den EU-Gegnern. Das führte blitzartig zu einem kleinen Kurssprung nach oben … bis eine Minute später die Korrektur kam. Man hatte sich vertan, es sind die EU-Gegner, die mit 53 zu 47 Prozent vorne liegen. Sofort löste sich der „Hüpfer“ in Luft auf, der FT-SE 100 als Leitindex der Londoner Börse bröckelte wieder ab. Indes: Good News wären jetzt dringend nötig, denn der Index hängt mit einem Bein über dem Abgrund.

Sie sehen im Chart, dass der FT-SE 100 jetzt eine Schulter-Kopf-Schulter-Trendwendeformation ausgebildet hat, die kurz vor der Vollendung steht. Der Index ist durch den Verkaufsdruck seit Mitte der vergangenen Woche jetzt in die Nackenlinien-Zone der Formation zwischen 6.035 und 6.075 Punkten gerutscht. Sollte der FT-SE diese Zone mit Closings unter 6.000 Punkten ausreichend deutlich durchschlagen, kann es gut sein, dass die Verkäufe alleine durch das Auslösen von zahlreichen unter diese Zone gelegten Stop Loss-Verkaufsorders zum Selbstläufer wird!

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