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Börsentermine unter der Lupe: Verbraucherpreise für Mai

Brexit, Brexit – neben der EM derzeit (zumindest gefühlt) das wichtigste Thema an den europäischen Börsen. Insofern könnten vor der Abstimmung am 23. Juni insbesondere britische volkswirtschaftliche Daten Beachtung finden. Besonders wichtig sein könnten diesbezüglich Daten zur Inflation. Wie diese zu bewerten sind, ist allerdings nicht eindeutig. Werden steigende Preise die Briten dazu bewegen, eher für den Austritt aus der Europäischen Union zu stimmen? Durchaus wahrscheinlich. Es könnte aber auch abschreckend wirken – nach dem Motto, wenn wir austreten, könnte es zusätzliche Zölle geben und dann noch mehr Inflation!

Die Aussagekraft der Inflationszahlen

Um was es überhaupt geht: Am Dienstag werden gegen 10:30 Uhr die britischen Verbraucherpreise im Mai veröffentlicht. Im April waren diese um 0,3% gestiegen. Für Mai liegt die Prognose der befragten Volkswirte im Bereich 0,4%. Sollte die Prognose erfüllt werden, könnte das Ereignis schnell zum „non-event“ werden, nach dem Motto: Abgehakt, nach vorne schauen. Doch wenn es größere Abweichungen gibt, könnte dies eintreten:

Ein höherer Anstieg der britischen Verbraucherpreise als 0,4% könnte das britische Pfund möglicherweise stärken. Nach der Logik: Die britische Zentralbank wird dann vielleicht die Geldpolitik restriktiver halten, und vielleicht steigen dann die Zinsen (was das britische Pfund attraktiver macht). Andererseits: Die Verbraucherpreise sind nur ein Teil der „Inflation“, auch die Großhandelspreise zählen und auch die Entwicklung der Geldmenge sollte im Blick bleiben.

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