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Börsen treten auf der Stelle – chancen eher auf der unterseite?!

„was nicht steigen will, wird fallen“ – so lautet sinngemäß ein uraltes Börsensprichwort. Diese Bonmot sollten Anleger in Phasen wie diesen immer im Hinterkopf behalten. Natürlich spricht das Geldmengenwachstum, die Nullzinspolitik und der damit verbundene Anlagenotstand für steigende Aktienmärkte. Aber:

Die Charts der großen Indizes mahnen derzeit zur Vorsicht. Im April 2015 sind Dow Jones & Co. in den Baisse-Modus eingeschwenkt, der formal immer noch intakt ist. Zwar hatten die Märkte zuletzt mehrfach die Chance, mit dem Break über die ehemaligen Hochs neue Kaufsignale zu generieren, aber der finale Schritt ist bisher ausgeblieben. Die Börsen sind schon wieder an ihren Entscheidungsgrenzen abgeprallt. Deshalb:

Die großen Indizes haben es nach wie vor selbst in der Hand, für den Befreiungsschlag zu sorgen. Doch mit jedem Tag, den die Kurse auf der Stelle wachsen die Risiken für die Börsen bzw. unsere Chancen auf der Unterseite. Denn falls die Kurse die im April 2015 gestartete Baisse wieder aufnehmen, dürfte es in den kommenden Wochen zügig nach unten gehen. Damit eröffnen sich für uns als Trendfolger tolle Chancen auf der Baisse-Seite. Noch ist es nicht soweit, aber wir sind vorbereitet!

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