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Angst vor Kapitalvernichtern? – Kein Grund der Börse fern zu bleiben

Guten Tag liebe Anlegerinnen und Anleger,

einmal im Jahr veröffentlicht die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz die Liste der größten Kapitalvernichter. Jedes Jahr wieder Wasser auf die Mühlen der Sparbuch- und Lebensversicherungs-Fraktion. Vollkommen zu Unrecht. Rechnen wir:

Angenommen Sie verteilen heute Ihr Kapital gleichmäßig auf fünf Aktien. Nun sind Sie so ein großer Pechvogel, dass in – sagen wir – 20 Jahren tatsächlich vier dieser fünf Unternehmen pleite sind. Lediglich eine einzige Aktie erzielt in dieser Zeit eine überdurchschnittliche Rendite von vielleicht 20% pro Jahr, wie beispielsweise Warren Buffetts Berkshire Hathaway. Was glauben Sie, wie Ihre Gesamtrendite aussieht? Fünf Aktien, nur eine Aktie erzielt eine Rendite und die übrigen vier davon fallen auf 0… Die Rendite auf Ihr eingesetztes Kapital liegt bei 10,7% pro Jahr! Sie erkennen:

Selbst wenn Sie bei der Auswahl nahezu komplett daneben greifen, schlagen Aktieninvestments alle anderen Anlageformen um Längen. Sie sollten deshalb mit Aktien ein solides Fundament für Ihr Depot schaffen. Wenn dieser Grundstein gelegt ist, können Sie mit kleineren Einsätzen wie wir hier im Projekt:Börsenmillion zusätzliche Gewinnchancen wahrnehmen.

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Nils Schröder

Chef-Redakteur Projekt: Börsenmillion

Über den Autor

Nils Schröder ist Börsianer durch und durch. Seit mittlerweile rund 15 Jahren beschäftigt sich Schröder mit den Entwicklungen an den Kapitalmärkten. Bei dem einzigartigen Projekt: Börsenmillion können alle Teilnehmer auf seinen erfolgserprobten Ansatz zurückgreifen, der herausragende Ergebnisse erwarten lässt.

EZB bleibt Niedrigzinsentreu – Perfektes Umfeld für Aktien

Guten Tag liebe Anlegerinnen und Anleger,

vor dem Jahreswechsel hatte alle Welt düstere Prognosen für die Börsen ausgegeben. Schließlich war der Dezember beispielsweise an der Wall Street der schlechteste Jahresausklang seit der Weltwirtschaftskrise. „2019 wird kein Jahr für Aktionäre“ war vielfach zu lesen. Doch wie immer muss jede Korrektur in das langfristige Bild eingeordnet werden. Sie wissen:

Über einen langen Zeitraum betrachtet kennen die Aktienmärkte nur den Weg nach oben. So gibt es in der über 120-jährigen Geschichte des Dow Jones keinen einzigen Anlagezeitraum von 30 Jahren mit einer negativen Rendite. Selbst bei einem Anlagezeitraum von nur fünf Jahren erzielen Sie mit einer Wahrscheinlichkeit von 75% positive Renditen. Bei zehn Jahren sind es sogar schon 85%. Deshalb:

Investieren Sie an der Börse! Langfristig! Wenn Sie diesen Gedanken verinnerlicht haben, können Sie mit einem kleinen Teil Ihres Depots die zusätzlichen Gewinnchancen nutzen. Dabei eröffnen sich in diesen Wochen tolle Möglichkeiten insbesondere für lang laufende Hausse-Derivate. Wir haben daher in unserem Depot bereits einige Scheine und werden diese Engagements in Kürze weiter ausbauen. Denn die Gewinnchancen sind enorm.

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Nils Schröder

Chef-Redakteur Projekt: Börsenmillion

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Nils Schröder ist Börsianer durch und durch. Seit mittlerweile rund 15 Jahren beschäftigt sich Schröder mit den Entwicklungen an den Kapitalmärkten. Bei dem einzigartigen Projekt: Börsenmillion können alle Teilnehmer auf seinen erfolgserprobten Ansatz zurückgreifen, der herausragende Ergebnisse erwarten lässt.

CFDs, Binäroptionen und anderer Schrott – Finger weg von solchen „Anlagen“

Guten Tag liebe Anlegerinnen und Anleger,

möglicherweise sind auch Sie im Internet schon einmal auf Werbung für binäre Optionen, CFDs oder „vollautomatisierte Bitcoin Handelssysteme“ gestoßen. Meist in Form von „Erfahrungsberichten“. Nur zur Klarstellung: Bei diesen „Erfahrungsberichten“ handelt es sich um eine besonders gefährliche Form der Werbung. Sie wissen:

Es gibt kein „todsicheres“ System mit Jahresrenditen von 100% oder 200% oder gar noch mehr. Bei diesen Versprechungen geht es einzig und alleine darum, Privatanleger abzuzocken. Häufig erzielen Anleger mit anfänglichen, kleineren Beträgen tatsächlich Gewinne. Doch spätestens, wenn die Einsätze größer werden, beginnt die Pechsträhne. Wobei „Pechsträhne“ vielleicht nicht das richtige Wort ist. Häufig ist die Software so programmiert, dass Sie gar nicht gewinnen können. Deshalb:

Setzen Sie als Basis in Ihrem Depot auf solide Aktien, die Sie idealerweise so langfristig wie möglich halten. Dieses Fundament sollten Sie bei Rücksetzern aufstocken, um so Korrekturen auszunutzen. Zusätzlich können Sie dann mit einem kleinen Depotanteil beispielsweise wie wir im Projekt: Börsenmillion auf die Trendfolge setzen und so zusätzliche Renditepunkte einfahren.

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Nils Schröder

Chef-Redakteur Projekt: Börsenmillion

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Nils Schröder ist Börsianer durch und durch. Seit mittlerweile rund 15 Jahren beschäftigt sich Schröder mit den Entwicklungen an den Kapitalmärkten. Bei dem einzigartigen Projekt: Börsenmillion können alle Teilnehmer auf seinen erfolgserprobten Ansatz zurückgreifen, der herausragende Ergebnisse erwarten lässt.

Auch Robo-Advisor schaffen es nicht – Sie dürfen sich als Exot frühlen!

Guten Tag liebe Anlegerinnen und Anleger,

2013 starteten hierzulande die ersten digitalen Vermögensverwalter. Seither wird täglich über Robo Advisor geschrieben, gebloggt und im Fernsehen berichtet. Die Robos selbst gehen mit Hochglanzbroschüren und vor allem ultra-modernen Websites auf Kundenfang. Aber:

Auch die viel gepriesenen digitalen Vermögensverwalter schaffen es nicht, die Deutschen von Anlage an den Aktienmärkten zu überzeugen. Viel mehr fischen die Robos im gleichen Teich wie Anlageberater und Vermögensverwalter. Mittlerweile gibt es ein so großes Angebot von Dienstleister rund um die Kapitalmärkte, dass „eigentlich“ für jeden etwas dabei sein müsste. Trotzdem ist die Aversion gegenüber der nachweislich renditestärksten Anlageform hierzulande immer noch ungebrochen groß.

Sie, liebe Leser, wissen es natürlich besser und setzen vermutlich schon lange auf die Karte Aktien. Gerade der Kauf in Korrekturen wie zuletzt bietet durch die günstige Einstiegsgelegenheit auf lan¬ge Sicht zusätzliches Renditepotenzial. Auch in unserem Trading-Depot nehmen wir mit den heute abermals festeren Kursen den Fuß von der Bremse und werden weitere Hausse-Positionen aufbauen.

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Nils Schröder

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Kommt das Helikoptergeld? − Positive Vorzeichen für die Börsen!

Guten Tag liebe Anlegerinnen und Anleger,

kaum haben sich die Amerikaner mit ersten Zinsanhebungen wieder einem “normalen” Niveau genähert, werden in Europa und Japan Stimmen laut, die Geschwindigkeit der Druckerpressen wieder ordentlich hoch zu drehen. Sie erinnern sich:

Im Zuge der Finanzkrise beendete Mario Draghi die Euro-Schuldenkrise mit dem Zusatz “was immer es kosten mag”. Anleihenkaufprogramme und Nullzinspolitik waren die Maßnahmen, ausufernde Immobilienpreise und deutlich steigende Börsen die Folge. Beim ersten Anzeichen einer Konjunkturabschwächung werden nun sofort weitere Programme und billiges Geld gefordert. Ob und wie lange das ganze gut geht, kann wohl niemand sagen. Für die Aktienmärkte dürften weiteres Papiergeld jedoch klar positive Folgen haben. Das bedeutet:

Ich gehe davon aus, dass sich in Kürze an den Märkten neue Aufwärtstrends herausbilden. Denn für klare Kaufsignale fehlen nur noch geringfügige Kursgewinne. Angesichts der zu erwartenden Geldflut dürfte diese Trends in allen Märkten zu neuen Allzeithochs führen. Wir stehen daher Gewehr bei Fuß neue Hausse-Positionen aufzubauen.

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Gerüchte in Zeiten von HighTech – Ein bisschen „Gestern“ an der Börse!

Guten Tag liebe Anlegerinnen und Anleger,

der Auftakt ins Jahr 2019 verlief für die Börsen durchweg positiv. Die großen Indizes konnten im Januar ohne große Schlagzeilen deutlich zulegen. Dass auch in Zeiten von automatisiertem Com­puterhandel und allem erdenklichen technischen Schnickschnack noch menschliche Emotionen Aktienkurse beein­flussen können, musste zuletzt Wirecard erfahren. Konkret:

Zwei Mitarbeiter im fernen Singapur trugen ihre Privatfehde mit in die Firma. Der eine schwärzte den anderen bei der Rechtsabtei­lung an, so Vorstandschef Markus Braun. Zu Recht oder zu Un­recht spielt dabei letztlich kaum eine Rolle, ging es doch ohnehin nur um Umsätze von knapp sieben Millionen Euro. Doch dieses kleine Scharmützel und die Berichterstattung der Financial Times reichten, um die Wirecard-Aktie mal eben über 30% in den Keller zu schicken.

Davon abgesehen, dass Wirecard mit diesem Einbruch aus tech­nischer Sicht lediglich die Luft aus der Blase gelassen hat, zeigt es doch, dass auch in High-Tech-Zeiten noch immer Emotionen an der Börse im Spiel sind. Wir machen es genauso: Unsere Signale liefert die Trendfolge. Zusätzlich versuchen wir die Qualität der Signale mit unserer Erfahrung zu optimieren.

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Abkehr von Rückkehr zur Normalität – Aktienmärkte erhalten neuen Schub!

Guten Tag liebe Anlegerinnen und Anleger,

im Zuge der Finanzkrise hatten die führenden Notenbanken rund um den Globus die Leitzinsen auf ein historisch niedriges Niveau gesenkt. Diese Nullzinsphase dauerte beinahe zehn Jahre, ehe die Fed den Anfang machte und die Zinsen im vergangenen Jahr sukzessive angehoben hat. Zuletzt immerhin bis in die Spanne zwischen 2,25 und 2,5 Prozent.

So sollte es auch 2019 weitergehen, doch nun folgte der Rückzieher. Weitere Zinsschritte sind nach der gestrigen Fed-Sitzung wohl erst einmal nicht in Sicht. Sollte sich dieses Szenario auch in den kommenden Monaten bestätigen, wird das die Aktienmärkte abermals beflügeln, da sich in diesem Fall ausschließlich mit Aktien nachhaltige Renditen erzielen lassen dürften. Damit stehen die Chancen gut für (deutlich) weiter steigende Kurse in den kommenden Jahren. Das heißt:

Angesichts dieser glänzenden Perspektiven haben Hausse-Positionen in den nächsten Monaten höchste Priorität. Es gilt daher nun, den richtigen Einstiegszeitpunkt für lang laufende Hausse-Derivate zu finden. Denn mit jedem „Punkt“, den Sie jetzt günstiger einsteigen, vergrößern sich Ihre ohnehin schon glänzenden Gewinnchancen weiter.

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Jetzt gilt es – Tolle Gewinnchancen voraus!

Guten Tag liebe Anlegerinnen und Anleger,

das Aktienjahr 2018 war sowohl für Anleger als auch für Trader ein Jahr zum vergessen. Buy&Hold-Anleger mussten insbesondere in Europa deutliche Einbußen hinnehmen und für Trader fehlte es bei dem vielen Hin und Her ganz einfach an klaren Trends. Aber:

Der Jahresbeginn 2019 macht Mut für die kommenden Monate. Denn nach dem katastrophalen Dezember sind die Börsen im Januar wiedererstarkt und stehen jetzt unmittelbar davor, ihre Umkehrformation zu beenden, was dann den Startschuss für weitere Gewinne legen dürfte. Denn aus historischer Sicht erhalten die Aktienmärkte in diesem Jahr gleich mehrfach Rückenwind. Sowohl der Zyklus der Kurse innerhalb eines Jahrzehnts lässt (stark) steigende Notierungen als auch der Präsidentschaftszyklus, nachdem es in Jahren vor einer US-Präsidenten-Wahl regelmäßig deutlich nach oben geht. Deshalb:

Noch sind die Kurse zwar nicht endgültig über den Berg, aber die Anzeichen für eine nachhaltige Aufwärtstrendwende verdichten sich. Stellen Sie sich bitte darauf ein, dass wir in Kürze neue lang laufende Hausse-Positionen aufbauen werden. Die langfristigen Chancen sind glänzend.

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Märkte trotzen Brexit-Angst – Trends zeigen dennoch nach unten!

Guten Tag liebe Anlegerinnen und Anleger,

Government Shutdown, harter Brexit, … momen­tan präsentieren sich die Börsen rund um den Globus wiedererstarkt. Ging das Jahr 2018 noch als eines der schlechtesten in diesem Jahrtausend in die Geschichte ein, scheint sich 2019 Besse­rung einzustellen. Aber Vorsicht:

Sie als erfahrene Anleger wissen, dass sich Börsenkurse immer in Trends bewegen. Aufwärtstrends, Abwärtstrends, Seitwärtstrends. Dabei haben solche Trends solange Bestand, bis es zu einem Trendwechsel kommt. Derzeit zeigen die übergeordneten Trends in Europa seit Februar 2018 nach unten. An der Wall Street gel­ten seit September 2018 Abwärtstrends. Und erst wenn die da­für maßgeblichen Widerstände überboten werden, schalten die Trends wieder auf grün.

Wie Sie wissen, orientieren wir uns bei unserem Millionen-Projekt an den Trends und die zeigen ganz einfach unten. Wenn Sie mich nach meiner Einschätzung fragen, halte ich einen nochmaligen Rücksetzer für wahrscheinlich, da die Umkehrformation noch nicht ausgeprägt genug war. Ich rechne daher in den kommenden Tagen mit einer Wiederaufnahme der Abwärtsbewegung, ehe es dann vermutlich im März zum entscheidenden Dreh kommt.

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Spirale dreht sich weiter – Nichts mehr da von Erhards Disziplin!

Guten Tag liebe Anlegerinnen und Anleger,

„jede Mark, die ich ausgebe, muss ich vorher auch verdienen“ – dieses Bonmot wird Ludwig Erhard zugeschrieben. Eigentlich logisch und für jeden Unternehmer und Privataushalt unentbehrlich. Nun sind Staaten keine Privataushalte und schon gar keine Unternehmen, aber dennoch…

Seit dem Ausbruch der Finanzkrise 2008 hat Deutschland 368 Mrd. Euro an Zinskosten gespart, Frankreich 350 Mrd. und Italien 262 Mrd. Euro. Doch während Deutschland diese Einsparungen zumindest zum Teil zum Schuldenabbau nutzt, möchte Italien sein Defizit sogar ausweiten. Ich bin nicht sicher, was bei einem Zinsanstieg (die Fed hat die Leitzinsen bereits mehrfach angehoben…) passiert und ich habe keine Vorstellung, wie dieses Szenario endet, aber dass ein exzessives Schuldenmachen nicht gesund sein kann, weiß eigentlich jedes Schulkind. Deshalb:

Geldwerte wie Sparbuch oder Lebensversicherungen sind in der heutigen Zeit keine Alternative. Einzig Sachwerte bieten ein gewisses Maß an Sicherheit. Daher noch einmal eine Mahnung von mir: Verstehen Sie Korrekturen nicht als Übel, sondern als Chance in gut funktionierende Unternehmen zu einem günstigen Kurs einzusteigen.

 

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