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Die moderne Art der Geldanlage.
Für clevere Anleger.

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Die Technologie, die Ihr Leben verändert, kann Sie auch reich machen

Guten Tag lieber Anleger,

was die Künstliche Intelligenz von früheren Technologie-Wellen unterscheidet, ist dies: Immer mehr Regierungen sehen KI als die zentrale strategische Technologie der Zukunft.

China erließ 2017 ein 3-Schritte-Programm – die Planwirtschaft ist in China ein gut eingeübtes Instrument, um ganze Sektoren anzuschieben. Dieses 3-Schritte-Programm- dient dem Ziel, bis 2030 die weltweit führende KI-Nation zu sein.

Die Ansage müssen Sie ernst nehmen. Unternehmen und der chinesische Staat investieren bereits hochgradig koordiniert Multi-Milliarden in Ausbildung, Forschung und KI-Zentren für junge Unternehmen. Solche Zentren gibt es bald in jeder Region. Dort arbeiten jeweils mehrere hundert kleine Firmen neben- und miteinander an neuen KI-Anwendungen.

  • Beispiel: Allein die Stadt Peking fördert mit 2 Mrd. Dollar einen Industriepark nur für KI-Firmen.

Künstliche Intelligenz ist ein riesiges Gebiet und umfasst inzwischen viele Technologien für unterschiedlichste Anwendungsrichtungen. Bitkom, der Industrieverband der deutschen IT-Anbieter, hat ein „Periodensystem“ der künstlichen Intelligenz aufgestellt und kam dabei auf 28 Grundelemente wie zum Beispiel:

  • Spracherkennung
  • Gesichtserkennung
  • Bilderkennung
  • Ereignisvorhersage
  • Erklärungsvorhersage
  • Synthetisches Begründen
  • Datenanalyse
  • Planen
  • Problemlösung
  • Bedeutung verstehen
  • Kategorien lernen
  • Erschaffen von Bildern

Diese typischen Aufgaben werden mit Hilfe von tausenden unterschiedlichen Rechenmodellen gelöst. Selbstverständlich sind auch die etablierten Industrien wie zum Beispiel die Autohersteller oder der Maschinenbau dabei, damit neue Produkte und neue Produktionsmethoden zu entwickeln.

Und jetzt wird es für Sie als Geldanleger spannend: So gut wie sämtliche KI-Technologien beruhen auf sogenannten „neuronalen Netzen“. Das ist die Technologie, mit der die Unternehmen ihre Gewinne steigern können.

Doch was sind neuronale Netze? Es sind mehr oder minder komplizierte mathematische Funktions-Gleichungen, die parallel und hintereinander geschaltet werden und in vielen Fällen unvorstellbare, schnell steigende und ständig „strömende“ Datenmengen verarbeiten können.

Künstliche Intelligenz besteht also nicht nur aus schlauen Rechenformeln (sog. „Algorithmen“), sondern auch aus gigantischen Rechenzentren mit tausenden Hochleistungscomputern, aus Hochgeschwindigkeitsnetzen.

Und ganz zentrale Bedeutung haben die extra für KI-Anwendungen designten Rechen-Chips, bei denen ein weltweites Wettrennen um Geschwindigkeitsrekorde, Kosten und Stromeffizienz ausgebrochen ist. Diese Chips sind …

  • der wichtigste Rohstoff der Künstlichen Intelligenz …
  • der Funken, der jetzt in Dutzenden Branchen die KI-Revolution entfacht …
  • das Gold, das bei den Anlegern in den nächsten Jahren heute noch kaum vorstellbare Profite abliefern wird.

Wie bei der Einführung des PCs und den folgenden Technologiewellen gilt das Gesetz, dass das Unternehmen mit dem besten Produkt zum weltweiten Marktführer aufsteigen wird, was eine ganze Ära prägen kann.

Solche Marktpositionen sind es, von denen wir Anleger träumen. Kaufen Sie sich eine solche Aktie schon heute ins Depot, könnten Sie 5, 10 oder 20 Jahre lang aus dem Fernsehsessel zuschauen, wie sie Monat für Monat reicher werden.

Dies wage ich schon heute vorauszusehen, weil die Künstliche Intelligenz nicht eine weitere kleine Abfindung ist wie ein neues Handy oder der Elektromotor fürs Auto. Die Künstliche Intelligenz ist wie eine riesige revolutionäre Armee, die um die ganze Welt zieht und eine Firma nach der anderen erobert.

Sich dieser Entwicklung entgegenzustellen, ist zwecklos. Diese Armee ist zu stark. Zu ihr gehören die größten Kapitalgeber der Erde, Millionen der besten jungen Informatiker, intelligente Mathematikprofessoren, die besten Ingenieure und viele visionäre Erfinder.

Die Künstliche Intelligenz ist längst dabei, eine unvorstellbar leistungsfähige Superintelligenz zu werden Ich habe mich in den letzten Wochen viel mit diesem Thema beschäftigt. Ich habe Dutzende Hintergrund-Reporte und Studien gelesen. Was ist mein Fazit? Ganz einfach …

  • Alle Insider, die dicht am Geschehen dran sind und wirklich etwas von Wirtschaft und Computern verstehen, sind sich einig, dass wir vor der größten technischen Revolution stehen, welche die Menschheit je erlebt hat.

Diese Revolution wird innerhalb weniger Jahre überall sichtbar werden.

  • Sie wird Geschäftsmodelle revolutionieren,
  • die Produktion von Waren und anderen Gütern noch weiter automatisieren,
  • die Produktentwicklung bahnbrechend verändern,
  • in vielen Fällen Ärzte und Juristen ersetzen,
  • neue Werkstoffe entdecken,
  • neue pharmazeutische Mittel erfinden
  • und nicht zuletzt überall in unserem Alltag auftauchen und unser Leben bequemer machen.

Der Microsoft-Gründer Bill Gates vergleicht KI mit der Atomenergie. Er hält sie einerseits für gefährlich, andererseits seien die positiven Möglichkeiten atemberaubend:

„KI ermöglicht unfassbar viele Verbesserungen, sie wird unsere Gesellschaften auf viele Arten tief verändern.“

Warren Buffett meint:

„KI ist gut für die Gesellschaft, sie wird die Wirtschaft aber enorm tief erschüttern.“

Jeff Bezos sagte bereits 2017:

„Für KI beginnt jetzt ein Goldenes Zeitalter. Damit sind Dinge machbar, die früher pure Science-Fiction waren.“

Was für Sie als Anleger aber wichtig ist …

Die Großinvestoren haben schon begonnen, den Markt nach den besten KI-Aktien abzuscannen

Denn jetzt, in diesem historischen Moment, wird eine neue „Goldene Generation“ von Tech-Aktien geboren, bei der jeder reich werden kann, der rechtzeitig informiert ist und rechtzeitig einsteigt …

Im Mittelpunkt stehen dabei klar die Neuronalen Netze und die Werkzeuge dafür!

Die Chips und die Speichertechnologien. Warum? Weil die Algorithmen ein offenes Geheimnis sind. Die Forscher publizieren sie offen ins Netz, damit sich jeder bedienen und sie weiterentwickeln kann.

Nicht gratis, sondern teilweise extrem teuer, sind die Hardware-Komponenten. Genügend leistungsfähige Server für anspruchsvolle Anwendungen können pro Stück mehrere Hunderttausend Euro kosten.

Und genau diese Komponenten müssen alle Unternehmen der Erde anschaffen oder mieten, wenn sie nicht von heute auf morgen im Wettbewerb auf die letzte Position rutschen wollen.

Ich warne jeden, der glaubt, ich würde von der fernen Zukunft reden. Die KI-Technologie verbreitet sich rasend schnell. Doch das ist gut für Sie. Denn einige Unternehmen werden rasend schnell wachsen und die Anleger, die ihre Aktien rechtzeitig im Depot haben, werden die Gewinne ihres Lebens erleben.

Im Gegensatz dazu sind Unternehmen in existenzieller Gefahr, wenn sie übersehen, dass die Künstliche Intelligenz sich mit unfassbarer Geschwindigkeit ausbreitet und sich ganze Branchen einverleiben wird.

Soweit mein kleiner Dreiteiler zur künstlichen Intelligenz. Schon morgen geht es weiter. Und dann werden sie erfahren, was sie selbst konkret heute tun können, um von dieser historisch einmaligen Situation zu profitieren.

  • Diese spannenden Informationen hat für Sie Helmut Graf aufbereitet.
  • Er erläutert Ihnen in einem Video die Situation und weist Sie auf eine exklusiv von mir herausgefilterte Aktie aus dem KI-Segment hin.

Schauen Sie sich dieses Video bitte möglichst bald an. Ich bin fest davon überzeugt, es gibt für Sie als Anleger in nächster Zeit keine wichtigere Information als der Name dieser einen Aktie und die Hintergründe, die gerade jetzt für diese Aktie sprechen, die das Potenzial hat, ihre Ersparnisse in den kommenden Jahren regelrecht zu multiplizieren.

Ich bedanke mich für Ihr Interesse. Freuen Sie sich auf das Video morgen!

Unterschrift Alexander von Parseval

Alexander von Parseval

Chefanalyst Rendite Telegramm

Ein Thema wird bald die ganze Börse beherrschen (aber nicht das, was alle erwarten)

Guten Tag lieber Anleger,

am Montag habe ich Ihnen gezeigt: hinter den kleinen Unsicherheiten an den Börsen stecken größere Ursachen.

Das bedeutet für Sie, dass Sie sich allmählich umstellen müssen. Sie müssen handeln. Sie brauchen mehr sichere Säulen im Depot und wenn Sie in Chancen investieren, dann nur in solche, denen ein gesicherter Trend zugrunde liegt.

Zum Beispiel habe ich meinen Lesern gerade eine wenig bekannte deutsche Aktie empfohlen, die seit einigen Monaten einen auffälligen Aufwärtstrend herausgebildet hat, nachdem sie drei Jahre auf gesenktem Niveau seitwärts lief.

Das Geschäftsmodell ist nicht nur extrem krisenfest, weil das Produkt zu allen Zeiten immer gefragt ist. Das Unternehmen ist vor allem ein Krisen-Profiteur. Um nur einige Punkte zu nennen:

  • Stetiger, starker Zufluss an Barmitteln (sehr hoher Cashflow, ähnlich wie vollvermietete Immobilien, aber ohne Probleme mit den Mietern),
  • Megatrend „Kampf gegen die Klimakrise“ als Rückenwind,
  • technisch innovative Branche mit schier endlosen Wachstumsmöglichkeiten,
  • die Bestandteile, die das Unternehmen einkaufen muss, werden immer günstiger,
  • ein großer Preisvorteil gegenüber herkömmlichen Konkurrenten, den das Unternehmen quasi in den Schoß gelegt bekommt.

Und das alles bedeutet steigende Dividenden – in den vergangenen 5 Jahren sind die Dividenden um 140% gestiegen und es ist absehbar, dass es in den nächsten Jahren so weitergeht, vielleicht sogar beschleunigt wird.

Wie gesagt, diese Aktie habe ich meinen Lesern gerade empfohlen, weil ich absolut überzeugt bin, der ganz steile Aufstieg kommt erst noch, nicht zuletzt weil ansonsten an der Börse viele große Unternehmen ins Wackeln und Kriseln geraten sind.

Daher noch einmal zum Ausgangspunkt …

Die Weltwirtschaft ist längerfristig massiv in Unordnung. Sie sucht eine neue feste Ausrichtung, einen globalen Wachstumsgrund.


Zu viele Faktoren befinden sich gerade in einer Art Transformation – auch die klassischen Kerne wie Automobilindustrie, Banken, Energie, Einzelhandel oder das herstellende Gewerbe sind mit großen strategischen Unsicherheiten belastet.

Schaut man auf die Zinsen, scheinen wir es bereits mit einem großen Deflationsloch zu tun zu haben – das kann sich über Jahrzehnte ausdehnen, wenn immer mehr Volkswirtschaften durch die digitale Automatisierung in die Krise geraten.

Vor diesem Hintergrund hat sich bereits eine schwierige politische Situation herausgebildet. Für uns in Europa besonders nachteilig – die Uneinigkeit der westlichen Industrienationen hat Ausmaße erreicht, die vor drei Jahren undenkbar gewesen wären:

  • Die Trump-USA ist auf einem wirren wirtschaftlichem „Egozentrik“-Kurs,
  • Die alte Oberklasse Großbritanniens will ihre Macht zurück, indem sie das Land wieder „verinselt“, koste es was es wolle.
  • Italien wird immer unfähiger, die eigene Wirtschaft entschlossen zu fördern.
  • Brüssel schwankt zwischen dem Aufbau von mehr Einfluss in der Welt und Kräften, die die Einigkeit Europas scheitern lassen wollen.
  • Die Handelskonflikte drohen zu einem destruktiven Dauerscharmützel zu werden,
  • Die Schulden-Probleme von Staaten und privaten Kreditnehmern haben weiterhin eine hohe Gefährlichkeit.

Wenn ich es so salopp sagen darf: Es ist verdammt viel los, so dass das negative Überraschungspotenzial von mir als nicht gerade klein eingeschätzt wird.

Ich empfehle daher mit wachsendem Nachdruck, dass Sie als Anleger jetzt Ihr Depot überprüfen.

Wenn die Weltwirtschaft sich ändert, ändern Sie am besten auch Ihre Meinung zu bestimmten Aktien, die bisher als „robust“ galten, es aber nicht mehr sind. Ich sehe eine Phase voraus, in der gerade die defensiven Aktien die „aggressiven“ Gewinner sein werden.

Kommen wir zur guten Seite der Geschichte

 

In jeder Phase der Börse, selbst in Crash-Phasen, gibt es Unternehmen, die in einer völlig anderen, nämlich viel besseren Situation sind.

Unternehmen, die dank ihrer soliden Geschäfte oder eines großartigen Marktvorsprungs möglicherweise sogar gerade vor einem exorbitanten Gewinnanstieg stehen.

Und genau dies ist der Punkt, der mir so dringend am Herzen liegt: Während die Weltwirtschaft gerade an mehreren Ecken gleichzeitig in Brandgefahr ist, sollten Sie jetzt dringend einen ganz bestimmten Ausnahme-Sektor ins Auge fassen – der sich für Sie doppelt lohnen kann.

  1. Sie entwischen den Krisen und Gefahren.
  2. Sie profitieren von einem globalen Megatrend, der bei vielen anderen Aktien die Gewinne ins Minus drücken wird.

Ganz allgemein gesagt, spreche ich vom Technologiesektor. Der besteht allerdings selbst wieder aus Ab- und Aufsteigern. Ich muss es daher genauer sagen: Es handelt sich um einen neuen Spezialbereich, der demnächst wie eine Supernova so siedend heiß werden könnte, dass die Kurse einiger Aktien senkrecht nach oben schießen.

Und das hat einen ganz einfachen Grund. In diesem Spezialbereich schlägt künftig das Herz von tausenden Innovationen.

Es geht um die weltweite Umformung der gesamten Wirtschaft. Alle wichtigen Industrien sind betroffen.

Die weltweite Unternehmensberatung PwC hat im vergangenen Jahr in einer Studie eine Rangfolge der Branchen aufgestellt, die am gravierendsten umgeformt werden. Dies ist die Liste von PwC:

  1. Medizin & Gesundheit
  2. Sie profitieren von einem globalen Megatrend, der bei vielen anderen Aktien die Gewinne ins Minus drücken wird.
  3. Finanzdienstleistungen (privat und für Unternehmen)
  4. Transport & Logistik
  5. Computertechnologien, Medien & Telekommunikation
  6. Einzelhandel & Marketing
  7. Energie
  8. Fabriken & Produktiont

Diese Liste betrifft bereits Märkte im Umfang von rund 10 Billionen US-Dollar!

Doch wie ich schon sagte, praktisches jedes Segment der Wirtschaft ist in irgendeiner Art davon betroffen und man könnte die Liste ohne Weiteres auf 20 oder 30 Branchen verlängern. Selbst Agrarwirtschaft oder Rechtsberatung werden in den nächsten Jahren viele bahnbrechende Neuerungen erleben.

Plötzlich sind Lösungen möglich, die vor einigen Jahren noch wie ferne Utopien klangen. Stellen Sie sich zum Beispiel Felder vor, die von autonomen Landmaschinen beackert, gesät, gedüngt und geerntet werden.

Eine Technologie, die dabei zum zentralen Werkzeug der Veränderungen wird, ist die sogenannte künstliche Intelligenz. Seit 2012 sind die Investitionen in diesen Bereich regelrecht explodiert. Allein Startup-Finanzierer investieren jetzt Jahr für Jahr Milliarden in diesen Sektor.

Deutsche Umlaufrendite 2000-2019 Grafik

Noch größere Investitionen tätigen allerdings die arrivierten Tech-Konzerne in den USA und China: Google, Amazon, Microsoft, IBM, Facebook, Apple, Salesforce oder der chinesische Konzern Tencent schnappen sich gegenseitig kleine KI-Firmen und Top-Experten weg.

Tencent hat bereits sage und schreibe 2.000 KI-Wissenschaftler und Entwickler an Bord und entwickelt damit Innovationen für eine Vielzahl von Branchen bis hin zu Medizin. Jetzt gab das Unternehmen bekannt, künftig die Investitionen noch weiter hochzuschrauben.

Wozu machen die das? Da müssen Sie nur einmal raten und liegen gleich richtig: Es geht um die Gewinne der nächsten Jahre. Die können astronomisch sein, denn riesige etablierte Märkte werden quasi innerhalb weniger Jahre umverteilt.

Ein Beispiel: Bislang kann Ihnen in alltäglichen Rechtsfragen niemand anderes kompetent helfen, als ein gelernter Rechtsanwalt. Künftig werden „Maschinen“ Ihnen in vielen Fällen besser, schneller und viel billiger die benötigte Auskunft geben können.

So wurde vor kurzem die Genauigkeit und Geschwindigkeit von Anwälten mit einem KI-System verglichen. Es sollte Verträge auf Probleme prüfen. Das Ergebnis zeigt, wie ein ganzer Markt umgekrempelt werden wird:

  • Die Anwälte fanden 85 % der Probleme und brauchten dafür durchschnittlich 92 Minuten.
  • Die KI-Lösung fand 94 % der Probleme – lieferte dieses Ergebnis aber in nur 26 Sekunden!

Sie sehen: Das ist nicht mehr ferne Zukunft, sondern vollzieht sich in der Gegenwart, während Sie meinen Artikel lesen. Und Sie können sich durch dieses Beispiel vorstellen, wie die Künstliche Intelligenz viele Branchen völlig umstrukturieren wird.

Wenn ich es mal salopp, aber klar sagen darf …

Da klingelt in den nächsten Jahren die Kasse wie kaum sonst irgendwo …

Ich habe mich in den letzten Monaten bereits intensiv damit auseinandergesetzt. Wer würde jetzt nicht gerne die künftigen Großprofiteure entdecken? Die Unternehmen, die wie einst Microsoft, Google oder Amazon aus dem Nichts auftauchen und dann zu den wertvollsten Unternehmen aufsteigen.

Ein einziges Mal eine solche Aktie erwischen, könnte Sie innerhalb weniger Jahre zum Millionär machen.

Ich habe keinen Zweifel, dass dieser Bereich für Sie jetzt quasi „Anleger-Pflicht“ ist – nur leider ist es natürlich schwierig, den ganzen Bereich zu überblicken.

Künstliche Intelligenz – das ist ein Bereich, der sich in rund 30 grundlegende Anwendungsfeldern aufteilt.

Doch ich habe einen Unterbereich entdeckt, der quasi überall eine Rolle spielt. Dazu übermorgen mehr.

Ich grüße Sie sehr herzlich. Bleiben Sie unbedingt an dem Thema dran.

Unterschrift Alexander von Parseval

Alexander von Parseval

Chefanalyst Rendite Telegramm

PS: Am Freitag sende ich Ihnen weitere Informationen zu dem Unterbereich der künstlichen Intelligenz, der nach aktuellem Stand meiner Recherche das Potential hat, frühe Investoren richtig reich zu machen.

Nur jetzt und nicht irgendwann

Guten Tag lieber Anleger,

Rezessionen beginnen mit leisen Sorgen, die sich eine ganze Weile überhören lassen.

Doch wenn die Tatsachen nicht mehr zu übersehen sind, dann sind auch schon die Turbulenzen da. Und die Gefahren werden bedrohlich.

Was sind heute die Tatsachen? Zum Beispiel diese

  • In Deutschland schrumpfte die Wirtschaft im zweiten Quartal, das dritte Quartal wird eher schlechter enden.
  • Der ZEW-Index zur Konjunkturerwartung ist dicht vor seinem Tiefpunkt.
  • Die Großkonzerne wollen meist massiv Stellen abbauen – die Deutsche Bank will 20.000 Mitarbeiter von der Gehaltsliste herunter haben.
  • Immer mehr Unternehmen melden Gewinnrückgänge – derzeit zum Beispiel die ganze Autoindustrie inklusive der vielen Zulieferern.
  • China meldet das schwächste Wachstum seit 27 Jahren.
  • Und die USA schliddern höchstwahrscheinlich in eine Zeit des wirtschaftlichen Rückgangs.

Von auch politisch einsturzgefährdeten Ländern wie Italien oder Großbritannien wollen wir gar nicht erst anfangen.

Was können Sie als Anleger in dieser Lage tun? Wie können Sie die durchwachsene Situation vielleicht sogar so für sich nutzen, dass Sie spätestens im nächsten Frühjahr hellgrüne Zahlen im Depot haben?

Ich sage Ihnen, worauf es jetzt ankommt.

Der erste Schritt: erkennen, was gerade tatsächlich läuft …

Ich werde Ihnen heute und in zwei weiteren Folgen zeigen, dass hinter den gegenwärtigen Turbulenzen an den Börsen mehr steckt als die normale zyklische Schwankung …

… und dass genau in diesen Turbulenzen für Sie großartige Chancen verborgen liegen, die – und dies sage ich ohne Übertreibung – so viel Potenzial haben, dass sie Ihr Leben verändern können.

Doch eins nach dem anderen. Fangen wir vorne an: Rückgänge im Bruttosozialprodukt gehören zu einer normalen Volkswirtschaft dazu. Sie passieren nach der Theorie zyklisch. Der Zyklus beruht auf Schwankungen im Verhältnis von Angebot und Nachfrage. Mal scheint die Sonne, mal regnet es Bindfäden – und keiner dieser Zustände kann ewig dauern.

Doch jetzt kommt das Problem: Seit der Finanzkrise befindet sich die Weltwirtschaft nicht mehr in einem wirklich normalen Zustand.

Das erkennen Sie zum Beispiel daran, dass die westlichen Volkswirtschaften und Staatshaushalte seit zehn Jahren an der Notbeatmung durch die Zentralbanken hängen, ohne dass sich die erhoffte Inflationierung so recht einstellt.

Zu Erinnerung hier das Bild von der allgemeinen Zinsentwicklung in Deutschland:

Deutsche Umlaufrendite 2000-2019 Grafik

Was ich damit sagen will: Die europäische und die US-Wirtschaft kämpfen seit nun mehr 10 Jahren mit einem Gorilla, der in den Schulbüchern der Volkswirtschaft nicht vorgesehen ist. Dieser Gorilla heißt China.

China will nach oben – und das war sicherlich bisher eine gute Entwicklung. Der Aufstieg Chinas hat der ganzen Weltwirtschaft zunächst ein tolles Wachstum gebracht. Gerade Deutschland hat davon kräftig profitiert, weil China bei uns viel eingekauft hat und weiterhin einkauft.

Doch inzwischen ist aus der globalen Zusammenarbeit eine erbitterte globale Konkurrenz der volkswirtschaftlichen Großräume geworden. Die USA fühlen sich offenbar schon bedroht von dem Potenzial, das in China scheinbar unaufhaltsam heranwächst.

Genau zu diesem Punkt hat sich kürzlich Joschka Fischer aufgeregt zu Wort gemeldet

Im Handelsblatt schrieb der heutige Geo-Strategie-Berater einen Brand-Alarm. Er sieht die Gefahr, dass Europa zwischen China und den USA „zerrieben“ werden könnte:

„Die globale Ordnung ist dabei, sich f u n d a m e n t a l zu verändern.
Das g l o b a l e Zentrum hat sich … nach Ostasien verschoben. China befindet sich an der politischen, wirtschaftlichen und t e c h n o l o g i s c h e n Schwelle zur Weltmacht.“



Klingt nicht so rasend neu. Doch beachten Sie das Wort „technologisch“. Denn in den letzten 20 Jahren haben innovative Technologien eine Bedeutung gewonnen, die kaum noch zu unterschätzen ist. Und die Entwicklung geht an die Fundamente der Machtverteilung, wie wir sie in den letzten 70 Jahren gewohnt waren.

Kein Land der Erde kann künftig noch eine politische oder wirtschaftliche Weltmacht darstellen, wenn es technologisch ein Niemand ist. Und deshalb steht für die USA heute die technologische „Weltführerschaft“ im Mittelpunkt der Politik – und für China genauso.

Aber was heißt „technologisch“? Geht es um Maschinenbau, Automobilindustrie, Medizintechnik?

Sie ahnen es vielleicht schon – das Kernthema, das über die Macht in der Welt entscheidet, ist alles, was mit Digitalisierung zu tun hat. Fischer schreibt:


Wer bei den beiden zentralen Faktoren, der Digitalisierung der menschlichen Intelligenz (Künstliche Intelligenz) und der Kontrolle der dafür notwendigen gewaltigen Mengen an Daten (Big Data), nicht ganz vorn mit dabei ist, wird absteigen, …“

Handelsblatt - Der neue kalte Krieg (Cover)

Was jetzt in den letzten Monaten geschehen ist: Der glimmende Konflikt zwischen den USA und China ist zu einem offenen Handels- und Währungskrieg geworden. Allgemein wird schon von einem neuen „Kalten Krieg“ gesprochen, so gravierend und scheinbar kaum noch „friedlich“ lösbar wirkt der Konflikt.

Dass Trump dabei sogar auf eine einzelne Hochtechnologie-Firma (Huawei) losging, spricht Bände. Denn Huawei liegt bei dem revolutionären neuen Netzstandard „5G“ vor den Amerikanern.

5G ist aber ein Grundbaustein der mobilen Künstlichen Intelligenz. Beispielsweise werden künftige vernetzte Verkehrslösungen nur mit 5G massenhaft möglich sein. 5G macht das mobile Netz rasend schnell, so dass auch „schwergewichtige“ KI-Anwendungen massenhaft möglich werden.

Wer bei den zentralen Faktoren nicht ganz vorn mit dabei ist, wird absteigen“, schreibt Fischer. Und dies ist der Punkt für Sie: Sie müssen diesen Gedanken spätestens jetzt dringend auf Ihr Depot und Ihre Anlagestrategie übertragen.

Oder anders gesagt: Wenn Sie heute erkennen, welche Unternehmen aus dem Großkonflikt um die Technologieführerschaft als Gewinner hervorgeht und welche Firmen am meisten durch die Politik gefördert werden müssen, …

… dann ist es nur logisch, dass Sie damit lebensverändernde Gewinne erzielen können.

Ich bin dabei auf ein Segment innerhalb der Digitalisierung gestoßen, bei dem ich mit absoluter Überzeugung vorhersagen kann, dass es in den nächsten Jahren einen Jahrhundert-Boom erleben wird.

Logischerweise werden einige Unternehmen dieses Segments von den Turbulenzen an den Weltbörsen am wenigsten betroffen sein. Sie entwickeln sich aus fundamentaler Sicht konträr zur allgemein flauen Wirtschaft. Ihre Umsätze und Gewinne können raketenartig in den Himmel steigen.

Sie könnten dort schon sehr bald Wachstumsraten erleben, von denen die herkömmlichen Branchen nur träumen können. Aktien in diesem Bereich können senkrecht durch die Decke gehen.

Dazu in Kürze mehr, wenn wir noch tiefer in die Informationen und die Hintergründe einsteigen.

Mit freundlichen Grüßen, bleiben Sie wachsam,

Unterschrift Alexander von Parseval

Alexander von Parseval

Chefanalyst Rendite Telegramm

PS: Die nächsten 2 Tage werde ich weiter intensiv für Sie zu diesem Thema recherchieren. Am Mittwoch sende ich Ihnen dann das nächste Update zum aktuellen Stand meiner Analyse.

Die letzte Bastion fällt – Unsere Zinswelt steht Kopf!

Guten Tag liebe Anlegerinnen und Anleger,

am Mittwoch war es soweit. Was bis vor wenigen Jahren noch vollkommen unmöglich und absurd schien, ist Realität geworden. Deutschland hat neue Bundesanleihen mit einer Laufzeit von 30 Jahren ausgegeben. Mit einem Negativzins von 0,11% pro Jahr. Im Klartext:

Anleihenkäufer zahlen Deutschland Zinsen dafür, dass der Staat sich von ihnen Geld leiht. Also eine Art Aufbewahrungsgebühr. Nachdem zuletzt also schon immer mal wieder Anleihen mit kürzeren Laufzeiten mit Negativverzinsung ausgegeben wurden, sind nun also auch 30jährige Bundesanleihen dran – eigentlich das Synonym für Zinserträge ohne Risiko. Damit dürfte auch dem letzten klar geworden sein, dass Anlagen in Geldwerte in der heu­tigen Zeit vollkommen absurd sind. Deshalb:

Investieren Sie in Sachwerte! Immobilien, Gold und vor allem Aktien. Während Immobilien derzeit aus Renditesicht kaum noch interessant sind, eröffnet der diesjährige Spätsommer bei Aktien eine tolle Nachkaufgelegenheit. Denn durch die aktuelle Korrektur haben Sie die Gelegenheit, zahlreiche Top-Aktien noch einmal mit einem kräftigen Rabatt einzukaufen. Langfristig wird sich dieser Mut auszahlen!

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Ihr

Nils Schröder

Chef-Redakteur Projekt: Börsenmillion

Über den Autor

Nils Schröder ist Börsianer durch und durch. Seit mittlerweile rund 15 Jahren beschäftigt sich Schröder mit den Entwicklungen an den Kapitalmärkten. Bei dem einzigartigen Projekt: Börsenmillion können alle Teilnehmer auf seinen erfolgserprobten Ansatz zurückgreifen, der herausragende Ergebnisse erwarten lässt.

Börsen machen uns Geschenke – Aber wann packen wir aus?

Guten Tag liebe Anlegerinnen und Anleger,

der August macht seinem Ruf als schwächerer Börsenmonat wieder einmal alle Ehre. So ver­zeichnen die großen Indizes Abschläge von 5% und mehr. Seit dem Top am 28. Juli ergeben sich im Tief sogar Abschläge von über 10%. Doch ge­nau auf solche Korrektur warten erfahrene Anleger nur. Denn:

Langfristig steigen die Aktienmärkte. So banal diese Weisheit klingt, ist sie doch der Schlüssel für nachhaltigen Börsenerfolg. Wenn Sie diesen Fakt verinnerlicht haben, werden Sie Korrek­turen nicht nur als Delle im Depot, sondern vor allem auch als Chance begreifen. Denn in Schwächephasen haben Sie die Gele­genheit, gute Aktien noch einmal zu einem günstigeren Preis zu kaufen. Jeder Abschlag beim Einkauf erhöht am Ende Ihre Rendi­te. Zudem:

Solche Abschläge bieten auch immer neue Einstiegschancen für Trader. Auch wenn es unser Depot in den vergangenen Tagen kräftig durchgeschüttelt hat, eröffnen sich jetzt neue Gelegen­heiten. Sollten sich die kurzfristigen Abwärtstrends festigen, geht es für die nächsten Wochen um Gewinnchancen auf der Baisse- Seite, ehe dann wieder lang laufende Calls eingekauft werden, die auf Sicht enormes Gewinnpotenzial aufweisen.

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Korrekturen gehören dazu – Mutige nutzen die Gelegenheit!

Guten Tag liebe Anlegerinnen und Anleger,

in den vergangenen Tagen sind die Aktienmärkte mal wieder kräftig durchgeschüttelt worden. Der DAX verlor in kurzer Zeit 6% und der Dow Jones 5% an Wert. Vor allem unerfahrene Anleger dürf­ten durch solche Rücksetzer verunsichert und aus dem Konzept gebracht werden. Aber:

Sie – liebe Leser – wissen es natürlich besser. Solche Korrekturen gehören ganz einfach zur Börse dazu. Für eine langfristige Ren­dite von rund 9% pro Jahr müssen eben auch zwischenzeitliche Rückschläge hingenommen werden, denn an den Kapitalmärk­ten wechseln sich Aufwärtsschübe und Rücksetzer stets ab. Eine (fast) risikolose Form der Geldanlage finden Sie nur auf Sparbü­chern oder Anleihen. Dort bekommen Sie aber auch nur mickrige Renditen, die nach Abzug der Inflation sogar einen Kaufkraftver­lust bedeuten. Deshalb:

Bleiben Sie gelassen und betrachten Sie solche Rücksetzer als das, was sie sind: Normale Korrekturen, die einfach dazu gehö­ren. Besonders mutige Anleger begreifen solche Abschläge sogar als Einstiegschancen und nutzen die niedrigeren Kurse konse­quent für Nachkäufe. Sollten Sie also noch über ein Cash-Polster verfügen, könnte jetzt der richtige Moment zum Kaufen sein…

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Saisonalität mahnt zur Vorsicht – Neue Kaufgelegenheiten voraus?

Guten Tag liebe Anlegerinnen und Anleger,

die Aktienmärkte haben 2019 bisher eine beeindruckende Performance hingelegt. Per 31. Juli liegen DAX und Dow Jones 15% vorne, der MDAX über 20% und im Nasdaq 100 beträgt das Plus sogar fast 25%. Nach einem solch rasanten Anstieg wäre ein Durchschnaufen nur normal. Dazu passt:

Statistisch sind August und September im DAX die schwächsten Börsenmonate des Jahres. In den vergangenen 60 Jahren verlor der DAX im Schnitt im August 0,25% und im September 1,69%. Der Auftakt in diese eher schwierige Börsenphase macht der Statistik dabei alle Ehre. Da die mittel- und langfristigen Trends an den Aktienmärkten aber allesamt uneingeschränkt nach oben zeigen, dürften mögliche Rücksetzer eher Einstiegschancen als echte Trendwende sein. Das heißt:

Die übergeordneten Aufwärtstrends sind trotz des jüngsten Rücksetzers voll intakt. Und wann immer die Börsen in starken Trendphasen kurze Bewegungen entgegen der Trendrichtung durchlaufen, eröffnen sich neue Einstiegsgelegenheiten. Wir stehen in unserem Depot daher kurz davor, in die aktuelle Schwäche hinein weitere Hausse-Positionen aufzubauen. Denn die Perspektive für die nächsten sechs bis neun Monate ist glänzend.

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Kranke Welt – Amazon und Microsoft als Giganten!

Guten Tag liebe Anlegerinnen und Anleger,

ich gebe zu, die Überschrift klingt ein wenig martialisch. Und doch kann einem bei dem Blick auf die nackten Zahlen schon etwas schwumme­rig werden. So kommen Amazon und Microsoft derzeit auf einen Unternehmenswert von 2,047 Billionen Dollar. Alle – ich wiederhole: alle – deutschen, börsen­notierten Unternehmen zusammen lediglich auf 2,027 Billionen Dollar. Das heißt:

Die beiden US-Tech-Riesen sind mehr wert als alle deutschen Unternehmen zusammen. Sämtliche Ingenieurskunst, Automobil- Kompetenz oder Chemie-Knowhow ist weniger wert als Amazon und Microsoft. Ob das gesund ist, mögen Sie selbst beurteilen. Für mich gibt es nur zwei Alternativen: Entweder die Welt wird sich so massiv verändern, dass es mittelfristig nur noch wenige, gigantische Konzerne gibt, oder die Tech-Riesen müssen irgend­wann massiv Federn lassen. Ich meine:

Auch wenn wir mit Amazon bereits gutes Geld verdient haben, glaube ich nicht, dass sich dieses rasante Wachstum in den 2020er-Jahren fortsetzen wird. Doch solange lassen Sie uns ge­meinsam von diesen Super-Trends profitieren und unsere Haus­se-Gewinne von derzeit 390% weiter ausreizen!

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Angst vor verpasster Performance – Immer mehr Anleger steigen ein!

Guten Tag liebe Anlegerinnen und Anleger,

die Angst der Anleger wächst! Aber nicht etwa die Angst vor fallenden Kursen, sondern die Befürchtung beim nächsten Rallye-Schub nicht dabei zu sein. Wie Sie wissen, wiegen nicht erzielte Gewinne psychologisch sogar noch schwerer als realisierte Verluste. Der Hintergrund:

Die Großbank Merrill Lynch befragt regelmäßig fast 200 Institutionelle Anleger nach ihrem Investitionsgrad. Dabei hat sich das Investitionsverhalten zuletzt deutlich verändert. Denn nach der Ankündigung von Jerome Powell, die Zinsen zu senken, haben viele Großanleger ihre Aktienpositionen übergewichtet. Genau solch ein Verhalten nähert bestehende Trends. Denn solange die Kurse steigen, werden immer mehr Anleger unter Druck geraten und müssen auf den fahrenden Zug aufspringen. Die Hausse nähert die Hausse. Das heißt:

2019 ist bisher ein gutes Jahr für Aktien. Mit der Mai-Konsolidierung haben sich mögliche Überhitzungen abgebaut, sodass die Märkte jetzt bereit sind für weiter steigende Kurse. Sollte die Börsen dabei tatsächlich nach oben ausbrechen, könnte 2019 sogar ein sehr gutes Jahr für Aktien werden. Wir stehen daher kurz davor, unsere Calls weiter zu verstärken!

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Nils Schröder

Chef-Redakteur Projekt: Börsenmillion

Über den Autor

Nils Schröder ist Börsianer durch und durch. Seit mittlerweile rund 15 Jahren beschäftigt sich Schröder mit den Entwicklungen an den Kapitalmärkten. Bei dem einzigartigen Projekt: Börsenmillion können alle Teilnehmer auf seinen erfolgserprobten Ansatz zurückgreifen, der herausragende Ergebnisse erwarten lässt.

Zinssenkung in den USA – Kommt jetzt die Rolle rückwärts?

Guten Tag liebe Anlegerinnen und Anleger,

ich gebe zu, dass ich in den vergangenen Monaten und Jahren etwas neidisch über den großen Teich geblickt habe. Während hierzulande unsere Notenbanker immer noch mit billigem Geld um sich schmeißen, sah es in den USA so aus, als würde die Fed mit schrittweisen Zinserhöhungen langsam aber sicher wieder in die Normalität zurückkehren. Pustekuchen:

In der jüngsten Fed-Sitzung bereitete Jerome Powell die Welt schon einmal auf eine neuerliche Zinssenkung vor. Damit scheint die Zeit des billigen Geldes noch lange nicht vorbei, womit wir dann fast ein Jahrzehnt historisch niedrige Zinsen gehabt hätten. Davon werden natürlich vor allem die Sachwerte wie Immobilien, Edelmetalle und vor allem Aktien profitieren. Es spricht also Vieles dafür, dass die Börsen auch in den kommenden Monaten ihren Höhenflug fortsetzen. Zumal:

Die großen Indizes stehen allesamt unmittelbar vor neuen Allzeithochs und damit vor mächtigen charttechnischen Kaufsignalen. Es fehlen hier nur noch geringfügige Kursgewinne, bis die Trends deutlich an Fahrt gewinnen sollten. Damit eröffnet sich für unser Depot eine glänzende Perspektive, die wir mit weiteren Call-Käufen in den nächsten Wochen weiter verbessern werden.

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Ihr

Nils Schröder

Chef-Redakteur Projekt: Börsenmillion

Über den Autor

Nils Schröder ist Börsianer durch und durch. Seit mittlerweile rund 15 Jahren beschäftigt sich Schröder mit den Entwicklungen an den Kapitalmärkten. Bei dem einzigartigen Projekt: Börsenmillion können alle Teilnehmer auf seinen erfolgserprobten Ansatz zurückgreifen, der herausragende Ergebnisse erwarten lässt.