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Wer GFT jetzt nicht kauft, ist selber Schuld!

GFT ist heute im Bullenmodus. Schließlich weist die Kurstafel für die Aktie ein Plus von rund neun Prozent aus. Durch diesen Anstieg kostet der Titel nun 9,70 EUR. War das der Startschuss eines neuen Höhenflugs?

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Die Charttechnik zeigt sich nach diesem Anstieg wieder von ihrer besten Seite. Denn damit nimmt die Aktie die nächste Hürde. So überbietet der Wert sein 4-Wochen-Hoch. Bis dato hatten 9,17 EUR diesen oberen Umkehrpunkt bedeutet. Es liegt also etwas Großes in der Luft.

Wenn Sie die 200-Tage-Linie betrachten, müssten Sie allen langfristig arbeitenden Investoren warnen. Immerhin steht dieser Durchschnitt bei 10,40 EUR, sodass GFT in Abwärtstrends verläuft. GFT liefert damit heute wieder einmal einen Tag fürs Lehrbuch ab und belegt eindrucksvoll, dass auch in Abwärtstrends kräftige Tagesgewinne jederzeit möglich sind.

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Nel ASA fast an der Spitze!

Die letzte Woche sorgte vor allem bei Aktionären des Wasserstoff-Experten für gute Laune. Auch heute wird der Trend fortgesetzt und die Position verbessert sich von Tag zu Tag. Nel ASA liefert Lösungen für die Herstellung, Speicherung und Verteilung von Wasserstoff aus erneuerbaren Energien. 

Anmerkung der Redaktion: Die Wasserstoff-Aktien stehen vor einem großen Comeback. Welche Werte die größten Gewinnchancen eröffnen, können sie in unserem brandaktuellen Sonderreport hier kostenlos abrufen. 

Im Gegensatz zum Vortag konnte sich der Aktienkurs erneut stark verbessern. Mit einer Steigerung von 3,66 Prozent und 0,045 Euro verzeichnet man aktuell einen Wert von 1,366 Euro. Wenn man den Wert vom 19.2.20, als der Kurs bei 1,41 Euro lag, toppen kann, kann die Aktie den höchsten Wert seit mehr als 5 Jahren verzeichnen. Der Trend geht auf jeden Fall stark in die Richtung! 

Auch deshalb reduziert ein US-Hedgefonds seine Netto-Short-Position nun bereits zum dritten Mal. Innerhalb einer Woche wurde der Anteil von 0,88 Prozent auf 0,59 Prozent reduziert. Hier scheint es so, als würde man mögliche Leerverkäufe vermeiden wollen. Dies könnte ein weiterer Beleg für den fortlaufenden Anstieg beim Aktienkurs sein. 

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PowerCell nicht zu stoppen!

Die Aktionäre des schwedischen Brennstoffzellen-Herstellers können weiterhin einen positiven Trend verfolgen. Auch heute verzeichnet der Aktienkurs wieder einen starken Anstieg. Selbst Nachrichten über neue Konkurrenz können PowerCell nicht vom Kurs abbringen. 

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Demnach wollen Daimler und Rolls-Royce eine Zusammenarbeit starten, in der eigene Brennstoffzellen entwickelt werden sollen. Vor allem im Bereich stationärer Brennstoffzellengeneratoren soll die Entwicklung vorangetrieben werden, wodurch Rechenzentren mit Notstromversorgung ausgestattet werden können. 

Nach dem gestrigen Fall des Aktienkurses kann man sich heute auf starke 25 Euro verbessern. Das bedeutet insgesamt einen Anstieg von 0,84 Euro und 3,48 Prozent. Das bedeutet, dass das 3-Monats-Hoch vom 14.4., als der Aktienkurs 25,66 Euro verzeichnete, nicht mehr weit entfernt ist und bald übertrumpft werden könnte. 

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Wirecard – was für ein Schock!

Bei Wirecard überschlagen sich derzeit die Ereignisse! Zunächst hatte Vorstandschef und Großaktionär Markus Braun eigene Aktien im Volumen von rund 2,5 Millionen Euro gekauft, wodurch der Kurs ein beachtliches Hoch verzeichnete. Heute am Folgetag sickerte die Nachricht durch, dass die Finanzaufsicht BaFin die Transaktion unter die Lupe nimmt!

Anmerkung der Redaktion: Wie wird Wirecard diese Entwicklung überstehen? Das und noch vieles mehr lesen Sie in unserem exklusiven Sonderreport. Einfach hier klicken.

Etwa 27.600 Wertpapiere soll der CEO gekauft haben. Das hat auch gestern die Anleger dazu veranlasst, ihr Kapital in diese Aktie zu investieren. Dadurch wurde ein Tageshoch von 94,14 Euro erreicht und eine enorm positive Stimmung verbreitet. Einen Tag später ist davon allerdings nicht mehr viel zu sehen, da die Insidertransaktion von CEO Braun nicht alle begeistert hat.

Am heutigen Freitag vor Pfingsten muss sich die Aktie deshalb nun von seinem Höhenflug verabschieden und sinkt um 2,18 Prozent und 2,05 Euro auf 91,94 Euro ab und befindet sich somit im Sinkflug. Das hat wahrscheinlich allein CEO Braun zu verantworten, da man im 30-tägigen Zeitfenster vor Veröffentlichung von Berichten keine Aktien des eigenen Unternehmens kaufen oder verkaufen darf. Das hat Braun nun allerdings getan. Damit verabschiedet sich Wirecard mit einem heftigen Minus ins Pfingstwochenende!

Fazit: Wirecard steht mit dem Rücken zur Wand. Wie es mit der Aktie weitergeht, sehen Sie hier.

CytoDyn: Katastrophale Woche geht zu Ende!

Nachdem die Aktie von CytoDyn zu Wochenbeginn noch bei über 3,0 Euro geschlossen hat, steht man zum langen Wochenende gefühlt vor dem Nichts. Seit Montag hat der Konzern nun wieder ein Sechstel seines Werts verloren. Was für eine Katastrophe für das Biotechnologieunternehmen!

Anmerkung der Redaktion: Hat die Biotech-Aktie von CytoDyn noch eine Chance? Wir haben den Sektor für Sie unter die Lupe genommen. Den brandneuen Sonderreport können Sie hier abrufen.

Die Anleger, die große Stücke auf den Kurs von CytoDyn gehalten haben, dürften sich gerade die Hände über den Köpfen zusammenschlagen. Was CytoDyn derzeit veranstaltet, macht einfach niemanden glücklich. Auch am heutigen Freitag steht die Aktie wieder mit einem Minus von 1,54 Prozent da und muss hohe Einbußen bis auf 2,56 Euro runter in Kauf nehmen. Das schmerzt jeden, der auch nur einen Cent in dieses Unternehmen gesteckt hat!

Da stellt sich die Frage, wann und wie es für CytoDyn wieder bergauf gehen kann. Die Anleger dürften erstmal verschreckt sein. Da gilt es für CytoDyn, das lange Pfingstwochenende zu nutzen und mit einem satten Plus aus den Feiertagen herauszukommen, um die Aktionäre wieder glücklich zu stimmen. Derzeit ist die Stimmung eher mäßig gut.

Fazit: Wir haben die Unternehmen, die am Kampf gegen Corona beteiligt sind, für Sie untersucht und die Aktien mit dem größten Potenzial herausgefiltert. Hier finden Sie die Ergebnisse.

Sartorius – hier fliegt heute der Deckel weg

Heute herrscht Hochstimmung bei Sartorius-Aktionären. Der Kurs verzeichnet schließlich ein Plus von rund fünf Prozent. Der Titel landet damit in Top/Flo-Liste ganz weit vorne. Ist das bloß ein Ablenkungsmanöver der Bären oder sind sie wirklich geschlagen?

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Diese Rallye lässt die mittelfristige Technik in besonderem Licht da stehen. Dieser Tag lässt die Aktie nämlich richtig Fahrt aufnehmen auf dem Weg zum entscheidenden Widerstand. Mittlerweile reicht ein weiterer Anstieg von rund vier Prozent für den Sprung auf ein neues 4-Wochen-Hoch. Bei 338,40 EUR liegt der Hochpunkt. Wir sehen hier also einen echten Krimi.

Wenn Sie die 200-Tage-Linie betrachten, dürften Sie allen langfristig arbeitenden Investoren gratulieren. Demnach befindet sich Sartorius in Aufwärtstrends, da diese Durchschnittlinie bei 220,59 EUR verläuft. Mit dem heutigen Tag setzt die Aktie ihren Trend also in beeindruckender Maniert fort.

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Was ist los bei Aareal Bank?

Aareal Bank-Anteilseigner brauchen heute mal wieder starke Nerven. Immerhin muss der Kurs ein Minus von rund fünf Prozent schlucken. Auf 17,15 EUR verbilligen sich damit nun die Anteilsscheine. Wie weit geht es noch nach unten?

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Gleichwohl die Anleger heute richtig bluten müssen, stimmt das charttechnische Bild optimistisch. Es fehlen nämlich nur geringfügige Kursgewinne, um neue Kaufsignale zu generieren. Derzeit genügt ein Anstieg von rund acht Prozent, um neue Monatshochs zu erklimmen. Bisher liegt dieser Bestwert bei 18,53 EUR. So viel Spannung erleben wir sonst nur in Ausnahmesituationen.

Anleger, die von den langfristigen Aussichten von Aareal Bank überzeugt sind, könnten die Korrektur zum Einstieg nutzen. Schließlich bekommt hier heute jeder einen kräftigen Rabatt. Wer ohnehin eher skeptisch ist, für den ist der heutige Tag eine weitere Bestätigung.

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Steinhoff auf dem Weg nach unten!

Steinhoff-Aktionäre dürften heute regelrecht verzweifeln. Im freien Fall geht die Aktie rund fünf Prozent in die Knie. Damit fallen die Preise für ein Wertpapiert auf 0,05 EUR. Rette sich wer kann – oder wie lautet nun das Motto?

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Die Perspektive für die nächsten Wochen hat sich dadurch verschlechtert. Steinhoff kann nun nämlich aus dem Stand eine Verkaufssignale generieren. Das wichtige 4-Wochen-Tief ist nur noch rund sechs Prozent entfernt. Bei 0,05 EUR wurde dieser Wendepunkt gefunden. Die Konstellation ist also hochbrisant.

In diesem Zusammenhang lohnt ein Blick auf den 200-Tage-Mittelwert bei derzeit 0,06 EUR. Langfristige Abwärtstrends dominieren demnach das übergeordnete Geschehen. Da die Aktie unterhalb ihrer 50-Tage-Linie verläuft, steht die Börsenampel für die mittelfristige Perspektive auf rot.

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Regelrechtes Blutbad bei CTS Eventim!

CTS Eventim-Anteilseigner werden heute regelrecht ins Tal der Tränen gestürzt. So büßt der Kurs satte rund sechs Prozent ein. Dadurch kosten die Papiere mittlerweile nur noch 40,30 EUR. Steht uns hier jetzt eine Krise ins Haus?

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Trotz der Hiobsbotschaft, bleibt die Technik noch recht positiv. Da die nächste entscheidende Hürde nach wie vor greifbar ist. Schließlich ergibt sich bis dahin nur ein Abstand von rund sieben Prozent. Dieses Hoch liegt bei 42,98 EUR. Wir dürfen also gespannt sein, was die nächsten Tage bringen.

Anleger, die bei CTS Eventim schon immer auf ein Schnäppchen gewartet haben, sehe nun womöglich ihre Zeit gekommen. Wann bekommen Sie die Aktien schon mal mit einem solchen Rabatt. Wer ohnehin auf fallende Kurse wettet, der verzeichnet heute kräftige Gewinne.

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PLUG POWER: Der Anfang vom Ende?

Schlechte Laune ist heute bei allen PLUG POWER-Aktionären angesagt. Im Vergleich zum gestrigen Schlusskurs sind die Aktien nämlich rund sieben Prozent günstiger. Die Anteilsscheine verbilligen sich damit auf nur noch 3,70 EUR. Die Bären haben die Bullen also in die Ecke gedrängt – können die sich aus der Umklammerung lösen?

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Die übergeordnete Charttechnik hat sich mit diesem Abschlag verschlechtert. Denn dadurch kommt die nächste wichtige Haltezone immer näher. Immerhin ist das 4-Wochen-Tief nur noch rund sechs Prozent entfernt. Der Titel hatte diesen Tiefpunkt bisher bei 3,50 gefunden. Das Spiel geht jetzt also in die entscheidende Phase.

Antizyklisch handelnde Anleger denken möglicherweise über einen Kauf nach. Wer weiß, wann es die Aktie nächste Mal mit einem solchen Nachlass zu kaufen gibt. Wem die ganze Entwicklung dagegen zu schnell ging, sieht sich heute vermutlich bestätigt.

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