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Blick auf die „Banca Monte“

Wie kurzlebig die Finanzmärkte aktuell sind, zeigt das Beispiel „Banca Monte“. Im Dezember noch ging dieses Thema in der Finanzpresse rauf und runter: Wird die Banca Monte de Paschi eine neue Bankenkrise in Italien einläuten und damit vielleicht eine neue Euro-Krise?

Banca Monte: Der Steuerzahler übernimmt die Rechnung!

Inzwischen liest man von dieser italienischen Bank in den Schlagzeilen kaum noch etwas. Warum auch? Denn diese Bank ist inzwischen „gerettet“. Hurra? Wenn es um die kurzfristige Stabilisierung des italienischen Bankensystems geht, dann ist es wohl durchaus ein Erfolg. Doch es muss ein Preis dafür gezahlt werden:

Laut Medienberichten kostet die Rettung der „Banca Monte“ den italienischen Steuerzahler rund 6,6 Mrd. Euro. Weitere Verluste kommen auf Besitzer von Anleihen der Bank zu, denn deren Forderungen sollen in Aktien der Banca Monte umgewandelt werden (sogenannter debt-to-equity-swap, wobei es einen haircut im Bereich 25% geben soll). Die Frage ist nur, ob es statt einer Bankenkrise dann nicht demnächst eine „Staatsschuldenkrise“ gibt, denn bekanntlich liegt die Schuldenlast Italiens bei deutlich über 100% des BIPs.

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