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BioNTech: DAS steckt hinter dem Absturz!

Die Aktie des Mainzer Impfstoffherstellers BioNTech erlebt heute ein neuerliches Waterloo. An der Wall Street geht es mehr als zehn Prozent in den Keller. Aktuell müssen für einen Anteilsschein nur noch 175 US-Dollar hingelegt. So wenig wie zuletzt Anfang Mai. Die gesamten Gewinne der letzten sechs Monate sind damit aufgezehrt. Allein seit Ende November hat sich der Kurs halbiert. Das steckt hinter dem neuerlichen Absturz:

Eine neue Studie aus Israel hat ergeben, dass selbst eine vierte Impfung nicht vor einer Ansteckung mit der Omikron-Variante schützt. Der leitende Professor Gili Regev vom Schiba-Krankenhaus bei Tel Aviv betonte zwar, dass die Zahl der Antikörper nach der Impfung ansteige, allerdings nicht in dem Maße, um eine Ansteckung mit der Omikron-Variante zu verhindern. Zwar handelt es sich bei diesen Daten erst um ein Zwischenfazit, doch die Tendenz sei eindeutig…

Impfen scheint also nicht mehr das Nonplusultra zu sein, um eine Ansteckung zu verhindern. Was bedeutet das für den Mainzer Impfstoffhersteller? Was hat das Mainzer Unternehmen außer den Covid-Impfstoffen noch für Pfeile im Köcher? Sollten Anleger die Flinte ins Korn werfen oder die niedrigen Kurse vielleicht sogar zum Kauf nutzen? Angesichts der spannenden Situation haben wir die Aktie heute für Sie genau unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse finden Sie in unserer brandneuen BioNTech-Sonderanalyse, die Sie heute ausnahmsweise kostenlos herunterladen können. Einfach hier klicken.

Kursverlauf von BioNTech der letzten drei Monate.
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