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BESCHLEUNIGT SICH DER ABWÄRTSTREND?

Diese Frage beschäftigt jetzt immens viele Marktteilnehmer … und beileibe nicht nur die „Privaten“: Könnte sich dieser Abwärtstrend jetzt womöglich beschleunigen? Jetzt, nachdem der DAX gestern diese so oft getestete Unterstützungszone knapp über 9.300 Punkten durchschlagen hat, als wäre sie nie dagewesen?

Gegenbewegungen nach oben wird es immer geben. Dass der DAX nun an einem Stück auf 8.000 Punkte oder tiefer durchgereicht wird, ist zwar wie alles an der Börse nie völlig auszuschließen, aber unwahrscheinlich. Dass die Grundtendenz weiter abwärts weisen und man sich so die größeren Gewinne auf der Short-Seite sichern kann, damit ist aber zu rechnen. Und zwar gerade weil sich so viele sorgenvoll fragen, ob es jetzt vielleicht noch viel schneller bergab ginge.

ZU VIELE AUF DEM FALSCHEN FUSS ERWISCHT

Diese überall zu findende Fragestellung „quo vadis, DAX“ deutet an, dass da sehr, sehr viele völlig unvorbereitet in den bearishen Jahresstart gegangen sind – obwohl der schwache Dezember ja bereits deutlich machte, dass für blinden Optimismus kein Platz ist. Jetzt stellen sich viele die bange Frage nach einer Intensivierung der Baisse, weil sie sich entscheiden müssen, ob sie nun doch in den sauren Apfel beißen und ihre Bestände direkt auf den Markt werfen oder doch weiter hoffen sollen, dass eine ordentliche Gegenbewegung nach oben bessere Kurse bringt. Was bedeutet:

Erst jetzt, da der DAX durch diese Zone knapp über 9.300 Punkte gerutscht ist, die ja, hätte sie gehalten, ein tadelloser Boden hätte werden können, bei dem sich vielmehr die Frage nach einem Long-Einstieg gestellt hätte, denken viele nun nur darüber nach, wie sie aussteigen könnten. Viele fangen also erst jetzt an, nachdem diese Supportzone gefallen ist, nach unten zu blicken. Und:

DIE BÄREN-ARGUMENTE GEHEN NICHT AUS

Dazu gibt es auch reichlich gute Argumente. Die viele, ebenso wie die charttechnische Gefahrenlage, bislang offenbar ignoriert haben. Alleine die heute Früh veröffentlichten Daten zu Importen und Exporten sowie der Industrieproduktion Deutschlands im Dezember (siehe „Thema im Fokus“) machen klar, dass der von Politik und Notenbanken als unwahrscheinlich angesehene konjunkturelle Abstieg längst begonnen hat.

Das bedeutet: Auch die Rahmenbedingungen nehmen an Dynamik zu – nach unten. Ob diese Kombination aus von der Realität eingeholten Anlegern und einem wirtschaftlichen Abstieg die Baisse wirklich noch beschleunigt, ist nicht vorhersagbar, aber möglich. In jedem Fall wird sie diesen Abwärtstrend noch eine Zeitlang mit „bad news“ versorgen. Aber Sie waren ja mit Börse am Mittag von Anfang an vorbereitet, so dass Sie längst Gelegenheit hatten, sich für Gewinntrades auf die Short-Seite zu konzentrieren.

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