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Belastungsfaktor „Tapering“?

Klare Worte des Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB) Mario Draghi vor wenigen Tagen. Die Krise sei vorüber, das Wachstum sei in der Euro-Zone zunehmend breit getragen und die Binnennachfrage robust, so hieß es sinngemäß. Und in der Tat, die jüngsten volkswirtschaftlichen Kennzahlen sprechen diese Sprache.

„Tapering“ und das Fingerspitzengefühl

Das ist zum einen Rückenwind für die europäischen Aktienmärkte (im Chart der DAX) – denn das gesamtwirtschaftliche Umfeld sorgt dafür, dass die Unternehmensgewinne gestiegen sind und weiter steigen. Das rechtfertigt natürlich höhere Kurse. Doch die Verbesserung der wirtschaftlichen Lage könnte auch diesen Punkt in den Fokus der Anleger(innen) rücken:

Stichwort „Tapering“! Damit ist gemeint, dass die EZB bei einer Rückkehr der wirtschaftlichen Situation in den „Normalmodus“ auch Maßnahmen zurückfahren sollte, die eben nicht „normal“ sind. Dazu gehören die Käufe von Anleihen. Die gilt es zurückzufahren – aber möglichst so, dass die Märkte dadurch nicht abgewürgt werden. Ob die EZB dieses Fingerspitzengefühl haben wird, wird sich zeigen.

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