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Es läuft wieder. Der DAX steigt, der Dow Jones steigt, alles wirkt, als sei dieser Spuk vorüber. Und begleitend dazu versichert uns ein US-Notenbanker nach dem anderen, dass die USA nicht Gefahr laufen, in eine Rezession abzugleiten. Europa, so die hiesigen Stimmen, schon mal gar nicht. Es wirkt, als habe man da mit den Sorgen einfach übertrieben, habe sich von der Angst mitreißen lassen und sei nun gut beraten, so schnell wie möglich einzusteigen, bevor die Hausse so richtig losgeht. Doch die Betonung liegt auf „es wirkt so, als ob“.

Denn schaut man auch nur ein klein wenig genauer hin, sucht man nach tauglichen Argumenten dafür, dass wir hier wirklich eine Wende nach oben sehen, vergebens. Die Konjunkturdaten bleiben unter dem Strich schwach – und das rund um den Globus. Die Rezessionsgefahr ist keinen Deut geringer, nur, weil der DAX am Morgen über 9.500 Punkte lief, als sie es war, als derselbe Index vor zwei Wochen bei 8.700 notierte.

ALLES IST BEIM ALTEN

Gold bleibt auf seinem hohen Niveau, die Anleihen werden weiter gekauft wie geschnitten Brot, trotz der kaum noch vorhandenen Rendite. Sind denn all diejenigen, die hier aktiv einsteigen, Dummköpfe? Kaum wahrscheinlich, nicht wahr? Und wieso gehen die Börsen in Japan und China nicht deutlicher nach oben?

Hinzu kommt: Wissen wir denn nicht aus vielen Beispielen im Vorfeld, dass Politik, Notenbanken und Finanzindustrie einem permanenten Zweckoptimismus verhaftet sind, sprich den Anlegern immer erzählen, das alles gut ist und in Kürze noch viel besser wird?

GEFAHR DES EINBAHNSTRASSE-DENKENS

Diejenigen, die aktuell kaufen, haben eher Schadensbegrenzung im Kopf, nicht die Überzeugung, dass nun die Wende da ist. Da sind die vielen großen Fonds, die jetzt wie schon Ende Januar ihre Barreserven ins Rennen werfen um den Monatssaldo doch noch irgendwie versöhnlich zu gestalten. Und je geringer das Minus wird, desto waghalsiger kaufen sie. Aber niemand könnte einen Grund finden, warum ab Dienstag, wenn der neue Monat beginnt und die Abrechnung des Februars über die Bühne ist, nicht wieder all diejenigen wieder aussteigen oder Short gehen könnten, die das angesichts der unverändert kritischen Lage auch im Januar und Februar getan haben.

Ja, mit zehn Prozent Kursanstieg im DAX ist das schon eine stattliche Rallye. Aber dennoch spricht momentan kaum etwas dafür, dass damit der Abwärtstrend nachhaltig beendet würde. Sicher, der März naht, ein typischer Wendemonat. Aber lesen Sie unten das „Thema im Fokus“, bevor Sie darauf bereits jetzt bauen. Hüten Sie sich vor dem Einbahnstraße-Denken“, das dazu verleitet, nur das zu sehen, das dem entspricht, worauf man hofft. Denn Unverhofft kommt oft!

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