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Begann Mittwoch eine verdeckte Bankenrettung in Italien?

Wir leben in Zeiten, in denen es wichtig ist, auch Behörden und staatliche Akteure im Blick zu halten. Das beginnt bei der US-Notenbank (Fed) – die mit ihrer Zinspolitik die Richtung der Weltbörsen bestimmen kann. Doch auch in Europa greifen (halb-)staatliche Akteure mitunter massiv in den Börsenhandel ein, insbesondere bei Anleihen. Aktuelles Beispiel:

Der italienische Bankenrettungsfonds springt ein

Gestern begann die Kapitalerhöhung einer norditalienischen Bank. Diese braucht dringend Eigenkapital, sonst sieht es düster aus. Eine Milliarde Euro sollen eingesammelt werden. Doch was ist das? Das Bankenkonsortium inklusive Bookrunnern hat sich kurzfristig zurückgezogen. Man sieht wohl keine Chancen, die neuen Aktien am Markt zu platzieren. Und was passiert:

Der italienische Bankenrettungsfonds springt ein – und wird notfalls im Alleingang die 1 Mrd. Euro schwere Kapitalerhöhung in Eigenregie übernehmen. Das sieht nach einem verdeckten „bailout“ aus, mit allen sich daraus ergebenden Konsequenzen. Ok – das wird die europäischen Börsen wohl kaum groß beschäftigen. Doch es ist ein Zeichen dafür, dass wir auch staatliche und halbstaatliche Akteure nicht ignorieren sollten. Das gilt auch und besonders für die großen Zentralbanken Fed und EZB!

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