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Befreiungsschlag beim Dow Jones? Apple, IBM & Co stark unterwegs

Der Dow Jones legt heute nach der gestrigen Rallye erneut zu, die Blue Chips laufen: Apple, IBM, aber auch die Schwergewichte Goldman Sachs und Boeing liegen heute stark im Rennen. Basis der Kursgewinne ist, dass die US-Notenbank die Leitzinsen unangetastet ließ. Trotz offener Fragen, die blieben. Aber das stört momentan nur wenige, denn:

Mittelfristige Sorgen interessieren heute nicht

Dass die „Fed“ mittelfristig ein erhebliches Problem bekommt, weil sie das Inflationsziel von zwei Prozent nur erreichen würde, wenn das Wachstum anzieht, genau das aber selbst von der Notenbank entsprechend ihrer Wachstumsprognosen für 2017 und 2018 nicht erwartet wird, ist wohl richtig. Aber das interessiert diejenigen, die heute zugreifen, nicht. Ihnen geht es nicht darum, was in ein, zwei Jahren sein wird. Sie blicken auf die Perspektive der kommenden Tage und Wochen. Und die sieht, wenn das US-Index-Flaggschiff seine am Nachmittag erreichten Gewinne halten kann, gut aus:

Die wichtige Zone um 18.000 Punkte wurde nun erst einmal erfolgreich verteidigt: positiv. Die Widerstandslinien in Form des April-Hochs, dem Zwischentief vom August und dem alten Rekordhoch aus dem Jahr 2015 (18.351 Punkte) sind alle zur Stunde zurückerobert: ebenso positiv. Was fehlt noch?

Break der Abwärtstrendlinie besser abwarten

Der Index muss über die ganz kurzfristige Abwärtstrendlinie, ausgehend vom bisherigen Verlaufsrekord Mitte August, hinaus. Diese Linie wartet bei ca. 18.475 Zählern und wurde im bisherigen Tageshoch schon fast erreicht. Wenn diese Marke ebenfalls als Hindernis aus dem Weg geräumt wird, wäre aus charttechnischer Sicht umgehend Spielraum an das vorgenannte, bisherige Rekordhoch bei 18.688 Punkten … und leicht auch darüber hinaus.

Diesen charttechnischen Befreiungsschlag auf Schlusskursbasis abzuwarten, könnte indes klug sein. Denn dass Anleihen und Gold momentan ebenfalls zulegen, deutet an, dass keineswegs alle Investoren der Ansicht sind, dass die Zwickmühle der US-Notenbank nur ein Problem für die ferne Zukunft ist.

 

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