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BAYER: Ein starkes Plus heute würde das Blatt wenden

„Lassen Sie den Chart entscheiden“ lautete unser Rat im Zuge unserer Analyse vergangene Woche, die wir unmittelbar vor der Meldung, dass man sich mit Monsanto über die Konditionen einer Übernahme geeinigt habe, erstellt hatten. Nun, der Chart spricht eine – scheinbar – eindeutige Sprache:

Die Anleger waren nicht ausreichend beeindruckt, um die entscheidenden Charthürden zu nehmen. Nachdem es am Mittwoch direkt nach der Meldung über die Einigung zunächst zu Käufen kam, wurden diese noch am selben Tag wieder abverkauft. Und dann ging die Reise in die Gegenrichtung, wobei die wichtige Unterstützungslinie bei 93,25 Euro mit Schwung durchschlagen wurde. Dadurch wäre aus charttechnischer Sicht der Weg an die Tiefs vom Mai und Juni bei 83,45/85,00 Euro frei. Aber:

„Morning Star“ möglich

Heute wäre eine Chance gegeben, das Blatt zu wenden. Die muss aber entschlossen und vor allem auch wirklich zeitnah genutzt werden, sonst bleibt die Perspektive bearish und Short-Positionen die bessere Wahl. Basis dieser Chance ist der am Freitag entstandene „Doji“ im Candlestick-Chart. Auch, wenn die Kerze des Freitags einen recht langen oberen Docht hatte, was bedeutet, dass da schon ein Versuch, eine Gegenreaktion zu starten, fehlschlug, es ist ein „Doji“, d.h. Eröffnungs- und Schlusskurs lagen auf nahezu gleicher Höhe. Das deutet an, dass der bearishen Seite die Dynamik verlorengeht. Eine Chance für die Bullen. Die aber schnell genutzt werden muss, bevor sich die Bären neu formieren.

Würde es gelingen, heute auf die bislang noch mäßigen Kursgewinne noch etwas draufzupacken und so im Chartbild eine weiße Kerze zu formen (d.h. der Schlusskurs liegt deutlicher über dem Eröffnungskurs) würde die Kombination der Kerzen vom Donnerstag, Freitag und Montag einen nicht perfekten, aber doch gültigen „Morning Star“ erzeugen – ein bullishes Signal. Zukunftsmusik oder reale Chance? Die kommenden Stunden werden es zeigen. Klar muss aber sein:

Noch fehlen sieben Euro bis zur Wende

Gelänge es, im Verlauf einer solchen Aufwärtsbewegung die nun zum Widerstand mutierte Linie bei 93,25 Euro wieder zu überwinden, wäre das zwar ein erster, aber nicht der mittelfristig entscheidende Schritt hin zu einer Einstiegschance. Sie sehen es im Chart: Bis hinauf auf 98,40 Euro warten noch 20-Tage-Linie, Dezember-Abwärtstrend und 200-Tage-Linie als markante Bremsblöcke. Erst darüber wäre wirklich die Wende geschafft – dann aber umso deutlicher.

Fazit: Noch haben die Bären das Ruder fest in der Hand. Das kann sich ändern, aber das wäre aus aktueller Sicht zunächst nur ein Grund, Short-Positionen über 93,25 Euro (Schlusskurs) wieder einzudecken und abzuwarten, ob die Aktie wirklich ihren Weg durch die vorgenannten Widerstandsmarken macht. Die Chance ist da – aber wird sie auch genutzt? Wir bleiben dran!

 

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