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Barrick Gold: Nach der Pflicht die Kür? 19 Dollar? 20 Dollar? Mehr?

Gold zieht wieder an. Und das nicht zu knapp. Kein Wunder: In Europa wanken die Aktienmärkte. Und die in den USA, wo man bisher immer noch so tut, als wäre alles in allerbester Ordnung, könnten schnell folgen. Die Angst davor, dass zwei unberechenbare Menschen mit zu viel Macht die Welt in ernste, sehr ernste Schwierigkeiten bringen, geht um. Und der hektische Blick der Investoren sucht nach Ausweichmöglichkeiten und findet – Gold. Was für Aktien grundsätzlich nicht gut ist. Für den kanadischen Goldminen-Riesen Barrick Gold (ISIN: CA0679011084) aber natürlich schon.

Je höher der Goldpreis, desto höher werden hier die Gewinnmargen. Mit Hebel auch noch, weil man hier ja ab der Break Even-Schwelle rechnen muss. Nicht überraschend also, dass die Aktie jetzt die Kurse gekriegt hat. Rebreak über die Widerstandszone 15,96/16,14 US-Dollar, Ausbruch über kurzfristigen Abwärtstrend und die 20-Tage-Linie – soweit die „Pflicht“. Wenn es am Aktienmarkt jetzt, vor allem an der Wall Street, zu größerem Druck kommen sollte, dürfte für Barrick schnell die „Kür“ folgen. Aber was ist dann nach oben drin?

 

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Falls Barrick Gold über die Widerstandslinie bei 17,40 US-Dollar hinaus kommt, an der der Kurs Anfang des Monats noch gestoppt wurde, ist zumindest nichts unmöglich. Wenn Gold weiter anzieht, vor allem, wenn es die bisherigen Jahreshochs bei 1.296 US-Dollar überwindet, hieße das für Barrick: Bahn frei – mit dem entsprechendem Hebel. Kurse von 19, 20 US-Dollar wären dann drin … aber nach oben wären so lange keine Grenzen gesetzt, bis der Goldpreis ein Topp bildet. Ob es dazu kommen wird?

Das ist, wie nun einmal üblich an der Börse, nicht vorauszusehen. Aber muss man das denn wissen? Wichtig ist nur, dranzubleiben, solange die Aufwärtstendenz anhält, ggf. mit dem Break über 17,41 noch einmal zuzufassen und den Stoppkurs sukzessive nachzuziehen. Denn gäbe es fixierbare Kursziele, würden alle sie sehen können – was impliziert, dass sie entweder nicht erreicht werden oder aber man zu früh aussteigt, falls sie überboten werden – was bei jedem Kursziel möglich ist.

 

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