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Bärenmärkte sind immer Einstiegschancen

Liebe Börsianerinnen, liebe Börsianer,

wir befinden uns fast in einem Bärenmarkt. Dieser definiert sich dadurch, dass ein anerkannter Index um mehr als 20 % von seinem Höchststand gefallen ist. Dieser Zustand ist für viele Anleger besorgniserregend. Vor allem diejenigen, die noch keinen Bärenmarkt als aktiver Investor miterlebt haben, fühlen sich überfordert und überlegen, ob sie sich von der Börse zurückziehen.

Wir halten das für einen großen Fehler. Denn in der aktuellen Situation liegt eine gewaltige Chance.

Betrachtet man Bärenmärkte aus einer historischen Perspektive, dann wird deutlich, dass sie immer sehr gute Einstiegsgelegenheiten für Aktionäre waren. Schon nach sehr kurzer Zeit werden die Buchverluste aus den Depots verschwinden, denn die Kurse steigen wieder. Das war immer so, und das wird auch immer so sein.

Die Dotcom-Blase war eine hervorragende Einstiegsgelegenheit

Das Platzen der Dotcom-Blase (2000/01) vernichtete viele Milliarden an Börsenwert. Einige unprofitable Unternehmen mussten sogar Insolvenz anmelden und verschwanden für immer vom Kurszettel. Von der Panik wurden auch gute, erfolgreiche Unternehmen mitgerissen. Insgesamt ist der S&P 500 (marktbreiter Leitindex für die US-Wirtschaft) damals um 49 % eingebrochen.

Aber es gab ein Comeback. In den folgenden Jahren stiegen die Kurse kräftig an. Nach rund 2,5 Jahren hatten die Kurse das alte Ausgangsniveau wieder erreicht und verdoppelten sich danach noch einmal. Wer am Tiefpunkt gekauft hat, vervierfachte sein Kapital innerhalb weniger Jahre. Und das bei einem eher konservativen Index-Investment! Bei einer geschickten Aktienauswahl konnte man die Rendite für sich noch einmal deutlich erhöhen.

Finanzkrise führte zu 800 % Gewinn

Die Finanzkrise führte zu ähnlichen Kursverlusten wie die Dotcom-Blase. Der S&P 500 verlor mehr als die Hälfte des Wertes. Bereits nach 17 Monaten war der Kursverlust wieder aufgeholt. Im darauffolgenden Bullenmarkt stieg der Markt um weitere 400 %. Für Anleger, die am Tiefpunkt gekauft hatten, ergabt sich ein Gewinn von 800 %. Und wer nicht am Tiefpunkt gekauft hatte, wie wahrscheinlich die meisten von uns, hat 500 % verdient. Auch nicht zu verachten, oder?

Nach dem 2. Zweiten Weltkrieg machten Anleger ein Vermögen

Die wirtschaftliche Unsicherheit nach dem 2. Zweiten Weltkrieg brachte an den US-Börsen einen Kursverlust von 30 %. Vom Tiefpunkt aus stiegen die Kurse innerhalb der nächsten zehn Jahre ohne größere Korrektur um mehr als 300 %. In (West)-Deutschland waren sogar prozentual vierstellige Renditen die Regel. Allerdings waren deutsche Börsianer vor allem 1944/45 mit ganz massiven Verlusten sowie einer teils eingeschränkten Handelbarkeit ihrer Wertpapiere konfrontiert. Trotzdem die kriegsbedingt blockierten deutschen Aktien der Daimler, Merck, Allianz oder Münchener Rück kamen allesamt wuchtig zurück.

Letztlich gilt im Bärenmarkt irgendwann immer eine Botschaft: Aber jetzt kann es nur noch bergauf gehen. Wir stellen uns jetzt nicht hin und prognostizieren für den nächsten Monat gleich eine starke Erholung. Wir wissen allerdings mit absoluter Gewissheit, die nächste Hausse wird kommen.

Wir schließen mit einem kleinen Augenzwinkern: Sie müssen jetzt heute ausnahmsweise keinen neuen Börsendiensten buchen. Ohne Ironie: Sie müssen einfach nur im Bärenmarkt weiter an der Börse sein, damit Ihnen die nächsten 400 oder 800 % nicht entgehen.

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