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Banken im Fokus

In europäischen Medien habe ich über diesen Aspekt interessanterweise noch nicht viel gelesen – doch das Wall Street Journal (WSJ) sprach Klartext: Offensichtlich besteht auf Seiten von EU-Politikern Sorge, dass das italienische Bankensystem gefährdet sein könnte. Deshalb hat die Europäische Kommission dem WSJ zufolge die italienische Regierung dazu ermächtigt, Garantien in Höhe von bis zu 150 Mrd. Euro für italienische Banken zu nutzen.

Das mag nur eine reine Vorsichtsmaßnahme sein. Doch die Tatsache, dass diese nur kurz nach dem „Brexit“-Votum erfolgte, lässt doch gewisse Rückschlüsse ziehen. Offensichtlich sieht die Europäische Kommission bei italienischen Banken eine potenzielle Schwachstelle. Und das wäre kein rein regionales Problem angesichts der Vernetzung der europäischen Banken. Vielleicht war es doch keine Übertreibung, dass z.B. UniCredit-Aktien so stark eingebrochen sind, siehe Chart.

Absicherung durch Puts

Inzwischen wird ja sogar die Deutsche Bank als Sorgenkind genannt, von diversen Stellen wie IWF und US-Notenbank. 17% Ausfallrisiko sollen im Raum stehen. Das sind alles Punkte, die mich in meiner Entscheidung zum Aufbau von Short-Positionen im „Projekt: Börsenmillion“ bestätigt haben. Damit könnten wir auch bei einigen Problemen im Banksektor relativ ruhig schlafen.

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