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Die Wasserstoffaktien wurden in den vergangenen Tagen regelrecht heruntergeprügelt. Die Aktie verlor am vergangenen Donnerstag über 5% und begann die neue Woche mit einem weiteren Minus von 13,6%. Einem unveränderten Dienstag folgten dann weitere Verluste von 6,6% und 15,4%. Heute fällt die Aktie sogar unter 8 Euro. (Welche Aktie der größte Gewinner im Wasserstoff-Boom sein dürfte, lesen Sie hier – inklusive WKN).

Seit Jahresanfang kommt die Aktie immer noch auf ein Plus von herausragenden 25%. Doch das ist nichts gegen die Entwicklung in den vergangenen 25 Jahren eine wahre Achterbahnfahrt hinter sich. Nach dem Börsengang 1996 verteuerte sich das Papier in der Spitze auf 125 Euro im Jahr 2000. Anschließend folgte der Absturz auf 0,45 Euro zum Jahreswechsel 2012/2013.

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Wasserstoff gilt als eine mögliche Lösung für die Energieprobleme. Saubere Energie aus Wasser – so lautet das Credo. Um Wasserstoff zu gewinnen, wird Wasser (H2O) in seine Bestandteile zerlegt Wasserstoff (H) und Sauerstoff (O). Diesen Vorgang nennt man Elektrolyse. Dieser Wasserstoff wird dann in Strom umgewandelt und kann beispielsweise einen Elektromotor antreiben. Solche Wasserstoffmotoren werden in der Automobilindustrie beispielsweise schon von Toyota und Hyundai verbaut.

 

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