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Die moderne Art der Geldanlage.
Für clevere Anleger.

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Schalten Sie Ihr Depot auf Autopilot mit Gewinngarantie und Inflationsschutz!

Liebe Börsianerinnen, liebe Börsianer,

einige von uns sind wirklich fleißig, checken ihr Depot pausenlos und schichten auf der Jagd nach der Rendite ihre Positionen regelmäßig um. Keine Frage, als Anleger müssen wir unser Depot kennen und im Idealfall laufend wie ein Rosenbeet pflegen.

Es geht allerdings auch anders, wie meine ganz persönliche Dividendenstrategie zeigt. So habe ich Ende 2008 die Aktie der Münchener Rück zu rund 104 Euro erworben. Damals stieg ich mit einer Dividendenrendite von knapp 5 % ein. Zwischenzeitlich hat das Versicherungsunternehmen die Dividende mehrfach erhöht. In diesem Jahr habe ich gerechnet auf meinen Einstandskurs eine Dividendenrendite von 10,5 % kassiert. Glaubt man den Analystenschätzungen, werden die Bayern die Dividende 2022 nochmals auf dann 11,50 Euro anheben. Für mich bedeutet das dann eine Verzinsung auf mein eingesetztes Kapital von 11 %.

Und es wird einfach immer so weiter gehen. So werde ich in knapp 10 Jahren mit großer Wahrscheinlichkeit aus der Aktie der Münchener Rück eine Dividendenrendite von 20 % pro Jahr herausholen. Und dafür tue ich – genau – gar nichts. Kleiner Witz am Rande: Marxisten bezeichnen so etwas als „anstrengungsloses Einkommen“.

Zum Vergleich: Europäische Standardaktien werfen wohlgemerkt inklusive Kursgewinn im langjährigen Durchschnitt rund 8 % ab. Ich wiederhole mich, mit meiner Dividendenstrategie hole ich diese Rendite quasi garantiert nur aus den Barausschüttungen. Die Kursgewinne habe ich dann „on top“.

Natürlich, Dividendenstrategie sind nicht unbedingt für den schnellen und spektakulären Gewinn geeignet. Es braucht schon etwas Geduld und die richtige Aktienauswahl. Also auch ein Dividendendepot will gepflegt sein. Mitunter irrt man sich und muss den ein oder anderen Titel austauschen. Das macht man genau dann, wenn die Unternehmen kein Dividendenwachstum mehr schaffen. Beispiele hierfür waren zuletzt einige Telekom-Unternehmen wie etwa AT&T in den USA.

Diese (kleine) Depotpflege ist wichtig. Denn eine gute Dividendenstrategie setzt auf Wachstum. Zu Beginn ist die absolute Höhe der Ausschüttung gar nicht so entscheidend. Hier starte ich lieber mit einer kleinen Dividendenrendite von 3 %, die sich dann binnen von – sagen wir – 6 Jahren verdoppelt.

Übrigens gilt hier eine einfache Börsenregel: Wenn ein Unternehmen seine Dividende verdoppelt, verdoppelt sich in der Praxis fast immer auch der Kurs. Denn steigende Dividendenrenditen ziehen selbstverständlich neue Käufer an.

So machen Sie aus Ihrem Depot ein Perpetuum Mobile. Sie schalten Ihr Depot mit einer ausgeklügelten Dividendenstrategie quasi auf Autopilot mit Gewinngarantie. Folglich lege ich über den Daumen gepeilt immer rund 50 % meines Depots in starke Dividendenzahler an. Denn hier verdiene ich nicht nur immer, sondern auch von Jahr zu Jahr etwas mehr.

Auch Sie möchten jetzt für Ihr Depot auf Autopilot stellen? Sie haben die Nase voll von „heißen“ Aktien, die plötzlich wie ein Stein im Wasser fallen? Dann bauen Sie jetzt gemeinsam mit mir das Dividendendepot ProPlus auf. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

Zum Abschluss: Als ich vor einigen Jahren meine persönliche Dividendenstrategie entwickelt habe, hatte ich nicht unbedingt an Inflation gedacht. Denn ein solches Phänomen erschien uns damals weit weg. Heute genieße ich den eingebauten Inflationsschutz meiner persönlichen Dividendenstrategie in vollen Zügen. Denn mein Beispiel Münchener Rück zeigt, Dividenden kompensieren selbst die erhöhte Inflationsrate.

Ich kann Ihnen versichern, eine ausgeklügelte Dividendenstrategie wird Ihnen gerade in diesen Zeiten so viel Entlastung und Ruhe verschaffen.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr


Alexander von Parseval
Analyst und Vermögensberater

P.S. Viele von uns leiden derzeit an Ihren stark tech-orientierten Depots. Liebe Leute, quält Euch bitte nicht mehr, sondern holt Euch jetzt einfach 4 bis 5 Dauerdividenden-Bringer ins Depot! Wenn der NASDAQ und die jungen Startups wieder können, dann gehen wir gerne in diesen Markt zurück. Diese Offensive kann übrigens das RENDITE TELEGRAMM ProPlus auch. Mehr dazu hier.

Verblüffende Idee: Überall im Land „Stau-Becken“ für Strom (Video ansehen … )

Liebe Börsianerinnen, liebe Börsianer,

 

haben Sie schon dieses Video gesehen? Bis zum Ende?

Es ist elektrisierend. Die Idee würde ich als „Stau-Becken“ für Strom bezeichnen.

 

 

Überall aufzustellen, für alles zu nutzen.

Und Sie sehen keine Fiktion, sondern Tatsachen. Das dürfte den weltweiten Energiemarkt mehr aufmischen als alles andere – allerdings positiv!

Diese brandneue, startreife Technologie löst bei Experten Begeisterung aus.

Die Erfindung gehört einem kalifornischen Start-up (geschützt durch über 100 Patente). Die ersten Fabriken sind im Bau, die Milliarden von Dollar dürften bald zu rollen beginnen.

Und die Folgen könnten nicht positiver sein …

  • Konflikte um Öl und Gas? Aus und vorbei.
  • Erpressbar sein durch Russland, Saudi-Arabien, Iran, Katar? Aus und vorbei.
  • E-Autos, die Stunden brauchen, bis sie wieder aufgeladen sind? Aus und vorbei.
  • Hochinflation durch unbezahlbare Energiepreise? Aus und vorbei.

Würde ich auch nicht glauben, wenn mir das jemand so einfach erzählt. Aber …

VIDEO GLEICH
ANSEHEN
ich habe den Videobericht gesehen
(mehrmals sogar), die Beweise gesehen,
die Logik erkannt.

 

Der Punkt ist: Unsere heutige Stromversorgung ist ein Desaster, weil preiswerte und dauerhaft gute Stromspeicher fehlen. Vor allem in den Bereichen von 50 bis 1.000 Megawatt.

Haben Sie das auch schon beobachtet: Der Wind pfeift, aber die Windräder stehen still.

Warum? Die Windräder werden zentral „abgeregelt“, weil der produzierte Strom gerade überflüssig ist. Dann bleibt der Strom besser gleich in der Luft.

Bei großen Solarfeldern das Gleiche. Rund 200 Mal pro Jahr abgeregelt ist eher die Norm als selten.

Das ließe sich ändern, wenn man den überflüssigen Strom einfach auffangen könnte, um ihn später – eventuell Monate später – zu nutzen …

Und genau dafür gibt es jetzt eine Lösung, die man für riesige Strom-Stau-Becken verwenden kann. Stromspeicher einer neuen Welt, die …

  • gigantisch viel Strom speichern können, 
  • wenig kosten, 
  • ewig lange ihre Leistungsfähigkeit behalten,
  • auch bei niedrigen Temperaturen perfekt funktionieren.

Was sagt Ihnen Ihr Anleger-Instinkt? Vermutlich das Gleiche wie mir …

… Sie könnten profitieren, wie Sie wahrscheinlich noch nie im Leben von einer Geldanlage profitiert haben.

Als ob wir 1986 Microsoft-Aktien für 1.000 Dollar gekauft hätten. Das Päckchen wäre heute rund 3,6 Millionen wert. Obendrein Dividenden, von denen Sie sich jedes Jahr ein neues E-Auto kaufen könnten.

Damit komme ich zum einzigen negativen Punkt des Videos:

Sie müssen sich beeilen, um Ihren „Microsoft-Moment“
nicht zu verpassen

  Wenn Sie schnell informiert sind (Video heute ansehen!), die einmalige Gelegenheit erkennen und schnell das logisch Richtige tun, dann meine ich, dass Sie sich heute die wahrscheinlich beste Chance des Jahrzehnts schnappen können.

Fachleute in den USA halten das, was sich hier gerade zusammenbraut, für größer als das Internet, Mikrochips und Bitcoin zusammen.

Sie wollen die Details wissen, klar. Die Gründe und Beweise.

Die gibt es in diesem Videobericht

Das Thema Energie steht global vor einem Neuanfang. Alles wird noch einmal komplett neu erfunden.

Es geht um Märkte im Wert von geschätzten 51 Billionen US-Dollar! Um Gewinne in entsprechender Höhe. Und Unternehmen, deren Börsenwerte in den nächsten 5 bis 10 Jahren schwindelerregende Börsenkurse erreichen könnten.

Und bei solchen Gelegenheiten sage ich mir immer: Und wenn es nur halb so viel ist, ist es immer noch mehr als viel.

Voraussetzung ist aber wie gesagt: Gleich informieren, dann erste Positionen im Depot aufbauen.

Denn es gilt das eherne Börsengesetz:

Sobald die Sache allen bekannt ist, sind die Kurse schon
100 % oder 200 % nach oben geprescht.

KLICKEN UND
VIDEO ANSEHEN

Weil die Leute, die davon wussten, sich schon ordentlich eingedeckt haben.

Sie starten heute mit diesem Video.

 

Dort erfahren Sie haarklein,

  • was hinter der „Wunderbatterie“ steckt,
  • warum jetzt alle Welt danach lechzt, 
  • wie Sie davon profitieren können.

Der Herbst geht zu Ende, das Profitieren kann beginnen.

Energie ist in diesem Winter das Thema aller Talkshows, das Top-Thema der Politik, das Aufreger-Thema für die ganze Bevölkerung.

Aber wissen Sie, was ich denke? Überall wird das Negative überbetont.

Dabei passiert auch viel Positives, was übersehen wird. Natürlich geht bei positiven Nachrichten niemand auf die Straße.

Aber ich weiß: Mit einer positiven Nachricht lässt sich 1.000-mal mehr Geld verdienen als mit tausend negativen Nachrichten.

Ich bin da ganz schlicht: Mir gefallen Aktien, deren Kurse steigen. Und steigen und steigen.

Wenn dabei nebenbei auch noch ein paar Menschheitsprobleme so klein werden, dass niemand mehr darüber in großen Streit verfällt, freue ich mich noch mehr.

Ich wünsche Ihnen starke Nerven, viel Gelassenheit und verbleibe mit herzlichen Grüßen

 

Ihr

Alexander von Parseval
Chefanalyst, Das Rendite Telegramm

P.S. Bitte Video unbedingt bis zum Ende ansehen. Da kommt noch ein Angebot, das Sie sich schnappen sollten!

Gaspreisdeckel: 200 Milliarden Subventionen, wer profitiert?

Liebe Börsianerinnen, liebe Börsianer,

bis Ende des Winters 2023/24 fließen allein in Deutschland voraussichtlich 200 Milliarden Euro an Subventionen. Möglich macht das die sogenannte Gaspreisbremse, mit der die Regierung den sprunghaften Anstieg der Energiepreise deckeln will. Durch die Subventionen sollen die sozialen Folgen der Preisexplosion gedämpft werden

Die 200 Milliarden Euro reichen aber keinesfalls aus, um den Preisanstieg komplett zu unterbinden. Verbraucher müssen dennoch mit im Durchschnitt doppelt so hohen Heiz- und Stromkosten wie im vorigen Winter rechnen. Für viele Unternehmen wird es sogar noch teurer.

Zum Vergleich: 2021 wurden in Deutschland 13,4 Milliarden Euro in die Errichtung von Anlagen investiert, die erneuerbare Energien herstellen. Hätten wir die 200 Milliarden lieber in die Entwicklung und den Aufbau leistungsfähiger Stromerzeuger – und noch wichtiger – Stromspeicher investiert, würden wir jetzt vielleicht nicht so ängstlich auf die Entwicklung in Russland blicken. Aber hinterher ist man immer schlauer.

Was jedoch auffällt: Das Staatsgeld fließt überwiegend ins Ausland. Es handelt sich nicht um investives, sondern um konsumtives Kapital. Soll heißen: Statt 200 Milliarden Euro zu investieren, um künftig unabhängiger von fossilen Energieträgern zu werden, versuchen wir lediglich um jeden Preis genügend Energie zu kaufen, um über den Winter zu kommen. Ich bin enttäuscht, dass nicht wenigstens ein Teil des Pakets für Investitionen in eine unabhängige Energieversorgung in Deutschland gesteckt wird. Denn auf diese Weise bleibt nach wie vor ungeklärt, wie wir uns im Winter 2023/24 versorgen.

Der Staat macht nicht nur bei den Gaspreisen auf dicke Hose. Auch für die Bundeswehr gibt es viel Geld, genauso wie für die Bewältigung der Corona-Krise und des Ukraine-Krieges. Der Staat wird auf diese Weise zum dominierenden Akteur des Wirtschaftslebens und verdrängt die Privatwirtschaft. Diese Entwicklung finde ich noch viel gefährlicher als die pure Höhe der Staatsschulden, die wir gerade anhäufen.

In der Geschichte gibt es zahlreiche Beispiele, warum eine Staatswirtschaft auf Dauer nicht funktioniert. Es fehlt schlicht der Innovationsgeist, den Unternehmer mitbringen und entwickeln. Außerdem ist der Staat grundsätzlich langsamer in seinen Entscheidungen, als ein kleines, wendiges Unternehmen.

Ich bemühe noch einmal das 200 Milliarden-Euro-Hilfspaket, das im Volksmund Gaspreisbremse genannt wird, um zu zeigen, wie stark der Staat mittlerweile in unsere Wirtschaft eingreift. Denn 200 Milliarden Euro sind kein Pappenstiel. Die 40 DAX-Konzerne haben 2021 lediglich 128,5 Milliarden Euro Gewinn erwirtschaftet. Und dabei handelt es sich immerhin um die größten Unternehmen unseres Landes.

Fast das Doppelte davon schüttelt Vater Staat jetzt aus dem Ärmel, um es innerhalb weniger Monate im Land zu verteilen. Welche Verwerfungen dadurch beseitigt oder hervorgerufen werden, müssen die nächsten Monate zeigen. Fest steht, dass politische Erwägungen auch für die Anlageentscheidungen immer wichtiger werden.

Deshalb betrachte ich neben der wirtschaftlichen Situation eines Unternehmens und dessen Zukunftsperspektive immer die politischen Unterstützungsfaktoren oder Störfeuer für die betreffende Branche. Denn diese können die Gewinnentwicklung erheblich beeinflussen. Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, lade ich Sie zu einem Test meines Börsendienstes RENDITE TELEGRAMM ein. Klicken Sie hier und holen Sie sich weitere Informationen!

 

Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Alexander von Parseval
Analyst und Vermögensberater

P.S. Neue Unsicherheiten um Ölförderung: Angeblich plant der Iran Militärschläge gegen Ziele im kurdischen Teil des Iraks sowie gegen den Erzfeind Saudi-Arabien. Das treibt zur Stunde wieder die Ölnotierungen. Bleiben Sie weiter aufmerksam und haben Sie auch die politische Großwetterlage im Blick!

Sorgt unbekanntes schwarzes Pulver für das Ende der Energiekrise?

Liebe Börsianerinnen, liebe Börsianer,

sichere Energieversorgung ist das Thema Nr. 1 für die nächsten 15 Jahre.

Einigen war dies schon lange klar. Allen anderen hat das Jahr 2022 eine harte Lektion erteilt.

Die fossile Energieversorgung ist aus vielen Gründen zum Megaproblem geworden.

Aber die erneuerbaren Energien, vor allem Wind und Solar, haben leider auch noch ein Megaproblem.

Das Problem heißt „Grundlastfähigkeit“. Wind und Solar stehen eben bisher nur zur Verfügung, wenn die Sonne scheint und der Wind in die Rotoren greift.

Und wenn sich das Thema Grundlastfähigkeit plötzlich schnell, preiswert und elegant mit gigantischen „Wunder-Batterien“ lösen ließe? Mit Stromspeicheranlagen, die sich bis über 1.000 Megawatt ausbauen lassen?

Ich lasse bei diesem Thema nicht locker …

  … und erinnere Sie noch einmal daran, sich möglichst direkt jetzt diesen Videobericht anzuschauen.

Das Video informiert Sie klar und verständlich.

Sie erfahren erstmals, was das globale Energiedebakel beenden wird, und zwar praktisch sofort.

Es ist nicht Atomkraft. Nicht Fracking, nicht Kohle, nicht Gas, nicht gratis Bus und Bahn. Nicht Kaltduschen, Höchstgeschwindigkeit 100 km/h auf Autobahnen oder täglich Sojaschnitzel.

Es ist … ein schwarzes Pulver 

Mit Eigenschaften, die nach utopischer Zukunft klingen.

Mit Eigenschaften, die nach utopischer Zukunft klingen.

 

Hier erfahren Sie alles darüber(wenn Sie den Videobericht bis zum Ende anschauen) …

Der Bericht hat bislang jeden elektrisiert, der ihn sich angesehen hat (so hat es auch mich vom Hocker gehauen).

Denn das geheimnisvolle Pulver ist Basis für die „Wunder-Technologie“, die uns aus den Problemen des Jahres 2022 herauszieht …

  • Das Megaproblem der Erneuerbaren würde sich in Luft auflösen …
  • Das Reichweitenproblem der E-Autos ebenfalls …
  • Die politische Abhängigkeit von Energielieferanten, die sich plötzlich in Erpresser verwandeln, wäre ein für alle Mal vorbei …
  • Der Strompreis könnte sich locker halbieren …
  • Die deutsche Großindustrie würde aufatmen …
  • CO2-Emissionen wären kein Thema mehr, über das sich die ganze Welt streiten müsste …

Es geht um Stromspeicher der nächsten Generation, die

  • gigantisch viel Strom speichern können, 
  • wenig kosten, 
  • ewig lange ihre Leistungsfähigkeit behalten,
  • auch bei niedrigen Temperaturen perfekt funktionieren.

Das Potenzial für solche Stromspeicher ist auf den ersten Blick … gigantisch groß.

Und auf den zweiten Blick noch viel größerals nur gigantisch großIn dem Video sehen Sie die Fakten. Und warum Sie heute lieber schnell sein sollten.

Und damit komme ich zum entscheidenden Punkt für uns Geldanleger:

Sie könnten profitieren, wie Sie wahrscheinlich noch nie im Leben von einer Geldanlage profitiert haben.

Allerdings ist ein Punkt brenzlig: Wir müssen uns etwas beeilen.

Wenn Sie schnell sind, wenn wir die Chance schnell genug verstehen und dann schnell genug das logisch Richtige tun, dann könnte ich mir vorstellen, dass wir es mit der besten Chance des Jahrzehnts zu tun haben.

Fachleute in den USA halten das, was sich hier gerade zusammenbraut, für größer als das Internet, Mikrochips und Bitcoin zusammen.

Sie wollen die Details wissen, klar. Die Gründe und Beweise.

Die gibt es in diesem Videobericht mit dem Titel

„Die 19-Millionen-Kilometer-Batterie“  

Der Titel rührt daher:

Ein E-Auto würde mit diesem revolutionären Batteriematerial jeden Benziner in den Schatten stellen. Das neue Batteriematerial …

Konsequenz: Schauen Sie sich dieses Video an.

Am besten heute, denn Börsen sprinten solchen Chancen voraus.

Ich habe es selbst leider oft erlebt: Die Meter, die man am Anfang verpasst, holt man später nie wieder auf.

Ich bin sicher: Bei der aussichtsreichsten Aktie gibt es bald kein Halten mehr.

Die besten Chancen bleiben nie lange so günstig.

Vielleicht wird später sogar jemand sagen: Dies war die Chance des Jahrhunderts.

Direktlink zum Video.

Das Video ist richtig informativ.

Den Tipp bekam ich diskret aus den USA  … manchmal muss man eben Leute kennen.

Ich hoffe, der Winter wird mild und Sie und die Wirtschaft bewältigen den Energienotstand einigermaßen elegant.

Bald kommt Flüssiggas in Wilhelmshaven an.

Und ungefähr im gleichen Moment berichten die Zeitungen über etwas noch Spektakuläreres – über die „neuartige Wunder-Batterie“ mit dem schwarzen Pulver im Innern.

Sie freuen sich dann doppelt.

Zum Ersten über das Ende dieses ganzen Krisengeredes und zum Zweiten, wie Sie davon profitieren.

Ich grüße Sie von Herzen und wünsche Ihnen großes Börsenglück in den nächsten Monaten

 

Ihr

Alexander von Parseval
Analyst und Vermögensberater

P.S. Für die Rohstoff-Investoren unter Ihnen: Der Markt schmiert bis auf Lithium und Uran nächstens ab. Die Hausse der Rohstoffe ist zu Ende.

Die Fachwelt streitet: Energiekrise oder Ölschwemme

Liebe Börsianerinnen, liebe Börsianer,

da schau her! Mein US-Kollege Jim Rickards ist quasi der Meister der unbequemen Wahrheit. Ich kenne kaum einen Analysten, der den Investoren weniger nach dem Mund redet als Jim. Diesmal freilich ist er ganz handsam und vertritt den Mainstream.

Er sieht nicht nur die Energieversorgung Europas in Gefahr, sondern auch diejenige der USA in Gefahr, nachdem Joe Biden die nationalen Ölreserven strapaziert hat. Ich sehe andere Wirkfaktoren für den Energiemarkt wie etwa die bevorstehende Gas-Überversorgung. Zudem befürchte ich, dass die aufziehende Rezession ungünstig auf die Nachfrage nach Energieträgern wirken wird.

Das wissen Sie, zwei Börsianer gleich drei Meinungen. Was ist Ihre? Bilden Sie sich jetzt anhand des folgenden Beitrags Ihre Meinung! Lernen Sie die Situation in den USA aus erster Quelle kennen!

Die Welt war noch nie Zeuge einer so großen Energiekrise

die Strategische Erdölreserve der USA wurde 1975 von Präsident Ford in Folge des ersten arabischen Ölembargos von 1973 und einer darauf folgenden Vervierfachung der Ölpreise eingerichtet. Die Idee war, die nationale Sicherheit der USA zu schützen, indem man eine Reserve anlegte, die in Notfällen verwendet werden konnte.

Zu diesen Notfällen könnten ein neues Ölembargo (das heute weniger bedrohlich ist, da die USA in der Lage sind, energiepolitisch unabhängig zu sein), eine Naturkatastrophe, ein Ausfall der Infrastruktur, ein Krieg oder vergleichbare Katastrophen gehören.

Die Strategische Erdölreserve hat eine Gesamtkapazität von 714 Millionen Barrel, die jedoch im Zeitverlauf aufgrund von Entnahmen schwanken kann. Im Jahr 2010 war die Reserve zu 100 % ausgelastet. Durch eine Reihe von Entnahmen im Jahr 2021 wurde der Stand auf 600 Millionen Barrel gesenkt.

In diesem Jahr hat Joe Biden jedoch eine umfassende Reduzierung der Reserven veranlasst, sodass der derzeitige Stand bei rund 400 Millionen Barrel liegt. Das entspricht einem Rückgang dieser nationalen Sicherheitsressource um 44 % in nur 10 Jahren, wovon 33 % allein auf letztes Jahr entfallen.

Bidens Reduzierung der Ölreserven wäre akzeptabel, wenn es einen wirklichen Notstand gäbe, der dies erfordert – den gibt es aber nicht.

Die USA haben unter Präsident Trump ihre Energieunabhängigkeit erreicht und könnten dies ohne weiteres wieder erreichen, wenn Biden seine energiefeindliche Politik rückgängig machen würde. Dazu gehören das Verbot der Keystone XL-Pipeline, der Stopp neuer Öl- und Gasexplorationsgenehmigungen und andere Maßnahmen, die der Fracking-Industrie schaden. Wenn die USA energiepolitisch zu 100 % unabhängig wären, gäbe es keine Rechtfertigung für die Reduzierung der Ölreserven. Biden hat sich zu diesem Schritt aus rein parteipolitischen Gründen entschieden. Er versucht, den Benzinpreis im Vorfeld der Zwischenwahlen am 8. November niedrig zu halten.

Das ist jedoch in zweierlei Hinsicht unklug. Zum einen funktioniert es nicht. Der landesweite Durchschnittspreis für Benzin ist im letzten Monat von $3,69 auf $3,80 gestiegen, was einem Preisanstieg von 3 % entspricht. Zum anderen gibt es keine Knappheit an Rohöl. Es gibt einen Mangel an raffinierten Produkten wie Benzin, Kerosin und Dieselkraftstoff. Die US-Raffineriekapazitäten von etwa 17,9 Millionen Barrel pro Tag sind ausgeschöpft. Kurz vor dem Ausbruch der Pandemie lag die Kapazität noch bei 18,9 Millionen Barrel.

Die Instandsetzung einer bestehenden Raffinerie und die damit einhergehende Erweiterung der Kapazität ist problematisch. Die Bestellungen von Stahlrohren, Pumpen und Ventilen führen zu langen Vorlaufzeiten im Bereich von ein bis drei Jahren. In der Zwischenzeit haben viele Raffinerien aufgrund des politischen Drucks und der schwindenden langfristigen Aussichten ihren Betrieb eingestellt. Wer will schon in diese Anlagen investieren, wenn der kulturpolitische Trend so stark gegen die Förderung von Öl gerichtet ist?

Die Freigabe von Öl aus der strategischen Reserve trägt nicht dazu bei, die Engpässe in der Raffinerieindustrie zu beheben. Vielmehr wird ein Großteil des Öls aus der Reserve an China und Europa weiterverkauft – in den USA wird es also gar nicht verwendet.

Die strategische Ölreserve muss irgendwann wieder aufgefüllt werden. Zum aktuellen Stand wird die Wiederbefüllung aber deutlich teurer werden, als davor. Konnten die vorhandenen Reserven noch zu einem Durchschnittspreis von etwa 24 Dollar pro Barrel gekauft werden, wird der Preis für das neue Öl wahrscheinlich im Bereich von 80 Dollar pro Barrel liegen.

Das ist ein herber Schlag für die US-Steuerzahler, die auf der Rechnung sitzen bleiben – und das alles wegen der Politik im Wahljahr.

 

Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Jim Rickards
Chefanalyst Jim Rickards’ I-3 Faktor Trader

P.S. Grau ist jede Marktanalyse. Hier erfahren Sie jetzt konkret, wie Sie von der aktuellen Krisensituation  profitieren. Verlassen Sie sich auch in Europa oder Deutschland nicht mehr auf die Politik. Sie müssen Ihr Kapital schon selbst schützen. Mehr Infos zu meinem Börsendienst finden Sie hier

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