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Die moderne Art der Geldanlage.
Für clevere Anleger.

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Aus Klein mach Groß (mit besseren Gewinnchancen als im Lotto)

Liebe Börsianerinnen, liebe Börsianer,

ich nehme an, Sie haben auch noch nicht die 10 Millionen Dollar im Lotto gewonnen?

Ich kaufe fast nie Lotterielose. Aber als ich kürzlich im Supermarkt ein paar Dinge besorgte, starrte mir die mögliche Gewinnsumme ins Gesicht, und ich habe nachgegeben. Auch wenn ich in finanzieller Hinsicht nichts zu beklagen habe, würden 10 Millionen Dollar die Situation deutlich beeinflussen.

Schließlich macht es Spaß, ein bisschen Geld zu nehmen und zu versuchen, es in viel Geld zu verwandeln. Ich erinnere mich noch daran, wie ich zum ersten Mal etwas über Investitionen lernte und ein Freund mir von Optionen erzählte.

Dieser Freund hatte immer irgendeinen Plan in der Schublade, und so zögerte ich einen Moment, ihm zu glauben, als er mir erzählte, wie ich aus ein paar hundert Dollar (oder weniger) Tausende von Dollar machen konnte.

Also vertiefte ich mich in die Materie und lernte alles, was ich über Optionen wissen konnte. (So sehr, dass ich Jahre später von den Marktmachern der Pacific Exchange angeheuert wurde, um eine Konferenz für Optionen in San Francisco zu leiten.)

Wie sich herausstellte, hatte mein Freund Recht. Man kann mit Optionen einen sehr kleinen Geldbetrag in einen Menge Geld verwandeln, wenn man den richtigen Handel eingeht.

Es gibt viele unterschiedliche Möglichkeiten, um mit dem Handel von Optionen Geld zu verdienen. Einige sind spekulativer als andere. Mit manchen kann man ein bisschen Geld verdienen, mit anderen sehr große Profite erzielen.

Lassen Sie uns zunächst darüber sprechen, was eine Option eigentlich ist:

Eine Option ist ein Vertrag, der dem Käufer das Recht, aber nicht die Pflicht gibt, beispielsweise eine Aktie zu einem bestimmten Preis bis zu einem bestimmten Datum zu kaufen oder zu verkaufen.

Eine Call-Option (Kaufoption) gibt dem Käufer dieser die Möglichkeit, die Aktie zu einem bestimmten Preis (dem Ausübungspreis) bis zu einem bestimmten Datum (dem Verfallsdatum) zu kaufen.

Eine Put-Option (Verkaufsoption) gibt dem Käufer dieser die Möglichkeit, die Aktie zu zum Ausübungspreis bis zum Verfallsdatum zu verkaufen.

Betrachten wir nun sowohl den Käufer als auch den Verkäufer einer Option.

Konservative Anleger verkaufen gerne Optionen. Als Verkäufer erzielen Sie ein Einkommen. Das ist etwas für Anleger, die lieber viele Singles als einen Homerun erzielen möchten (um im Baseball-Jargon zu sprechen).

Um beispielsweise gedeckte Kaufoptionen zu platzieren, kaufen Anleger eine Aktie und verkaufen dann eine Kaufoption mit einem normalerweise etwas höheren Ausübungspreis.

Ein Anleger könnte 100 Aktien von Apple (Nasdaq: AAPL) zu 135 USD kaufen und die Februar-Calls zu 140 USD für 3 USD verkaufen. Das bedeutet, dass der Käufer dieser Calls 3 USD pro Aktie oder insgesamt 300 USD zahlt (da Optionskontrakte in 100er-Schritten abgeschlossen werden).

Wenn die Aktie bis zum 17. Februar (dem Verfallstag) über 140 USD liegt, kann der Käufer den Verkäufer der Calls zwingen (Ausübungs-Recht), seine Aktien zu 140 USD zu verkaufen, unabhängig vom Kurs der Aktie.

Wird Apple unter 140 USD gehandelt, verfallen die Calls wertlos und der Verkäufer behält das Geld. Der Verkäufer macht leicht 300 USD und behält seine Aktie.

Der Käufer der Calls erzielt jedoch einen sofortigen Gewinn, wenn die Aktie über 143 USD liegt (140 USD für die Aktie plus 3 USD für die Calls). Wenn die Aktie bei 150 USD gehandelt wird, hat der Käufer einen Gewinn von mindestens 7 USD und kann sein Geld innerhalb eines Monats mehr als verdoppeln. Je höher der Kurs der Aktie steigt, desto größer ist der Gewinn.

Der Käufer muss nicht warten, bis die Option abläuft, um einen Gewinn zu erzielen. Steigt der Kurs der Aktie, so steigt auch der Optionspreis. Wenn die Aktie also in zwei Wochen mit 150 USD gehandelt wird, kann die Option, die für 3 USD gekauft wurde, 11 USD wert sein, wodurch sich das Geld des Käufers mehr als verdreifacht.

Wenn die Apple-Aktie nicht über 140 USD steigt und der Käufer bis zum Verfall wartet, verfällt die Option, wie bereits erwähnt, wertlos und der Käufer verliert die gesamten 300 USD.

Aber genau wie beim Anstieg der Aktie muss der Käufer nicht bis zum Verfall der Option warten, um aus der Position auszusteigen.

Wenn der Käufer nicht mehr davon überzeugt ist, dass Apple steigen wird, kann er seine Call-Option lange vor deren Ablauf verkaufen und einen Teil des gezahlten Geldes zurückbekommen.

Ich werde meinen ersten großen Optionshandel vor etwa 20 Jahren nie vergessen. Ich kaufte Calls im Wert von 500 USD auf ein Unternehmen namens Sun Microsystems. Am nächsten Tag meldete das Unternehmen über den Erwartungen liegende Gewinne, und aus meinen 500 USD wurden 5.000 USD.

Natürlich funktionieren nicht alle Optionsgeschäfte auf diese Weise, aber man braucht nur ein paar davon, um große Gewinne auf sein Konto zu bekommen. Und Sie können schon für ein paar hundert Dollar oder sogar noch weniger pro Handel den Hebel umlegen.

Wenn Sie z.B. 50 USD riskieren würden, können Sie diese in 870 USD, 2.500 USD oder sogar 10.465 USD mit nur einem Handel verwandeln. Diese Zahlen sind real!

Man nennt das einen “asymmetrischen Handel”.

Kluges Spekulieren mit Optionen ist eine großartige Strategie, um Ihre eigenen Finanzen in Schwung zu bringen.

Gutes Investieren!

Marc Lichtenfeld

Wichtiger Hinweis der Redaktion

Lieber Leser von Global Investor Daily,

in Zeiten wie diesen, ist Vermögensschutz natürlich auch bei uns beim AnlegerVerlag ein großes Thema.

Chefanalyst Jim Rickards ist bestens auf den Bärenmarkt vorbereitet. Er hat seine eigene Crash-Strategie entwickelt, mit der er seinen Lesern nicht nur dazu verhilft, ihr Vermögen zu schützen, sondern es gleichzeitig noch zu vermehren…

Erfahren Sie hier, welche Anlagestrategie Jim Rickards beim Crash Trader verfolgt.

Mit freundlichen Grüßen

Abeer Elyassir, Redaktionsleiterin

 

Setzt dieser 12,8%ige Renditebringer die Dividendenkürzungen fort?

Liebe Börsianerinnen, liebe Börsianer,

AGNC Investment Corp. (Nasdaq: AGNC) ist aufgrund seiner zweistelligen Rendite eine der gefragtesten Aktien bzgl. der Dividendensicherheit. Da sie so beliebt ist, stelle ich sicher, dass ich sie mindestens einmal im Jahr überprüfe.

AGNC ist eine Hypotheken-Immobilien-Investmentgesellschaft (engl.: Mortgage-REIT oder mREIT). Mortgage-REITs besitzen keine realen Immobilien, sondern nur von ihnen abgeleitete Wertpapiere.

Im letzten Jahr erhielt die Aktie ein “D”-Rating für die Dividenden­sicherheit. Damals lag die Rendite noch im zweistelligen Bereich. Da der Kurs der Aktie im vergangenen Jahr jedoch erheblich gefallen ist, liegt die Rendite jetzt bei 12,8 %.

Die gute Nachricht ist, dass der Nettozinsertrag (engl.: net interest income, NII) im Jahr 2021 anstieg und seither mehr oder weniger konstant geblieben ist.

Der Nettozinsertrag stieg von 845 Mio. USD Dollar im Jahr 2020 auf 1,3 Mrd. USD im Jahr 2021. Für 2022 wird mit einem Nettozinsertrag von 1,5 Mrd. USD gerechnet. Für das Jahr 2023 prognostiziert die Wall Street einen leichten Rückgang auf 1,3 Mrd. USD.

In Anbetracht der Tatsache, dass AGNC voraussichtlich 855 Mio. USD an Divi­denden ausschütten wird, ist das keine große Sache. Allerdings bestraft unser Bewertungssystem Unternehmen für einen sinkenden Cashflow oder sinkenden Nettozinsertrag. Wenn die Schätzungen für 2023 auf mehr als 1,5 Mrd. USD steigen, wird die Aktie vom System heraufgestuft.

Da der Nettozinsertrag deutlich höher ist als die erwartete Dividende, scheint keine unmittelbare Gefahr für eine Dividendenkürzung zu bestehen. Allerdings hat AGNC eine unrühmliche Geschichte, wenn es um die Höhe seiner Dividende geht.

Das Unternehmen begann 2008 mit der Ausschüttung von Dividenden. Seit 2009 hat es die Dividende kontinuierlich gesenkt und sie insgesamt achtmal gekürzt. Aktuell beträgt die Dividende 0,12 USD pro Aktie/Monat.

AGNC kann sich seine Dividende derzeit leisten, hat aber immer wieder gezeigt, dass das Management die Dividende kürzt, wenn es schwierig wird.

Die Anleger können sich wahrscheinlich auf die Dividende in diesem Jahr verlassen, solange der Nettozinsertrag in der Nähe der Erwartungen liegt. Aber seien Sie versichert, dass der nächste Rückgang dieser Kennzahl von einer weiteren Dividendenkürzung begleitet sein wird.

Bewertung der Dividendensicherheit: F

Gutes Investieren!

Marc Lichtenfeld

Wichtiger Hinweis der Redaktion

Lieber Leser von Global Investor Daily,

in Bärenmärkten wie diesen, ist Vermögensschutz natürlich auch bei uns beim AnlegerVerlag ein großes Thema.

Chefanalyst Jim Rickards ist bestens auf den Bärenmarkt vorbereitet. Er hat seine eigene Crash-Strategie entwickelt, mit der er seinen Lesern nicht nur dazu verhilft, ihr Vermögen zu schützen, sondern es gleichzeitig noch zu vermehren…

Erfahren Sie hier, welche Anlagestrategie Jim Rickards beim Crash Trader verfolgt.

Mit freundlichen Grüßen

Abeer Elyassir, Redaktionsleiterin

Die einfachste Strategie, um an der Börse Geld zu verdienen

Liebe Börsianerinnen, liebe Börsianer,

am Wochenende erzählte mir ein Freund, dass sich seine Tochter im Teenageralter für das Thema Geldanlage interessiert und bat mich um einige grundlegende Ratschläge. Ein paar Stunden später schrieb mir ein anderer Freund eine SMS und fragte, wie er “mit Dividenden reich werden kann”.

Für Menschen, die noch nie investiert haben, können die Märkte wie eine mysteriöse und einschüchternde Macht erscheinen – eine, die ihr Geld jeden Moment verschlingen kann. Tatsache ist jedoch, dass Investitionen nicht kompliziert sein müssen.

Das Geheimnis, um langfristig Geld zu verdienen, ist außerordentlich einfach: Aufzinsung.

Wenn Sie investieren und Ihre Dividenden und Gewinne aufzinsen lassen, können die Erträge hervorragend sein. Um das Ganze noch einfacher und leichter verdaulich zu machen, habe ich eine Strategie für die Auswahl von Aktien entwickelt, mit der sich langfristig hervorragende Ergebnisse erzielen lassen. Ich nenne es das 10-11-12-System.

Das Ziel des 10-11-12-Systems ist es, innerhalb von 10 Jahren eine Rendite von 11 % zu erzielen. Wenn Sie die Dividenden reinvestieren, streben wir über 10 Jahre eine durchschnittliche jährliche Gesamtrendite von 12 % an.

12 % mögen nicht viel klingen, aber es ist mehr als eine Verdreifachung Ihres Geldes in 10 Jahren. Und in 20 Jahren wächst Ihr Vermögen um das 10-fache.

Eine durchschnittliche jährliche Rendite von 12 % schlägt den Markt und die überwältigende Mehrheit der professionellen Vermögensverwalter um Längen.

Das 10-11-12 System konzentriert sich auf Investitionen in Unternehmen, die ich als „Perpetual Dividend Raisers“ bezeichne – Unternehmen, die ihre Dividende jedes Jahr erhöhen.

Die Strategie hat drei wichtige Komponenten:

  • Dividendenrendite,
  • Dividendenwachstum und
  • Zeit

Um eine Rendite von 11 % und eine durchschnittliche jährliche Gesamtrendite von 12 % zu erzielen, müssen Sie in Aktien mit einer angemessenen Anfangsrendite (in der Regel 4 % oder höher) und einem starken Dividendenwachstum investieren und über Jahre hinweg investiert bleiben. Je höher die Anfangsrendite, desto geringer kann das Dividendenwachstum ausfallen und umgekehrt.

Ich warne Anleger davor, die höchsten Renditen mitzunehmen, die sie finden können. Unternehmen mit hohen Renditen können sehr riskant sein. Wir streben nach Qualitätsunternehmen, die seit langem ihre Dividende jedes Jahr erhöhen und dies höchstwahrscheinlich auch weiterhin tun werden.

Und wenn die Unternehmen ihre Dividende um einen bedeutenden Betrag erhöhen, sollte diese Erhöhung mit der Inflation Schritt halten oder diese übertreffen.

Anleger, die das Geld nicht sofort brauchen, sollten ihre Dividenden reinvestieren, damit sich ihre Investition vermehrt. Mit den Dividenden werden weitere Aktien gekauft, die wiederum zusätzliche Dividenden generieren, mit denen dann abermals Aktien gekauft werden können und so weiter.

Wenn der Anleger dann irgendwann in der Zukunft die Dividenden kassieren muss, anstatt sie zu reinvestieren, führen all diese zusätzlich gekauften Aktien zu einer höheren Barausschüttung

Darüber hinaus verfügt ein Unternehmen, das seine Dividende jedes Jahr anhebt, höchstwahrscheinlich über einen starken Cashflow und wachsende Gewinne, was nicht nur zu höheren Ausschüttungen an die Aktionäre, sondern auch zu einem steigenden Aktienkurs führen wird. Die Zahlen können ziemlich groß werden.

Vor zehn Jahren, mit Beginn meines Börsendienstes Der Dividenden Club, empfahl ich Texas Instruments (Nasdaq: TXN). Die Aktie hat eine Rendite von 564 % erzielt. Einen Monat später empfahl ich Raytheon Technologies (NYSE: RTX). Diese Aktie hat 451 % zugelegt. Das ist die Stärke von Investitionen in „Perpetual Dividend Raisers“.

Wenn Sie auf dem Markt gutes Geld verdienen wollen, sollten Sie Qualitätsaktien von Unternehmen besitzen, die ihre Dividende jedes Jahr erhöhen. Viel einfacher geht es nicht.

Gutes Investieren!

Marc Lichtenfeld

P.S.: Werfen Sie jetzt einen kurzen Blick in mein ultimatives Dividendenpaket, in dem ich Ihnen verrate, wie Sie ein beträchtliches Zusatzeinkommen mitr einer sicheren Rendite von 8% erzielen können. Hier erfahren Sie mehr.

Kann eine 12%ige Rendite überhaupt sicher sein?

Liebe Börsianerinnen, liebe Börsianer,

um die Antwort vorwegzunehmen: Ja, meistens. Aber es kommt darauf an, wie man es betrachtet.

Ares Commercial Real Estate (NYSE: ACRE) ist eine Hypotheken-Immobilien- Investmentgesellschaft (engl.: Mortgage-REIT oder mREITs), die sich auf Gewerbeimmobilien spezialisiert hat. Mortgage-REITs besitzen keine realen Immobilien, sondern nur von ihnen abgeleitete Wertpapiere.

Die größten Positionen im Portfolio von ACRE sind Büroflächen (33 %), Mehr­familienhäuser (20 %), Hotels und gemischt genutzte Flächen (jeweils 11 %).

Das Portfolio ist über das ganze Land verteilt, wobei die höchste Konzentration mit 27 % im Südosten liegt.

Ares Commercial Real Estate zahlt vierteljährlich eine Dividende von 0,33 USD pro Aktie. In den letzten acht Quartalen hat das Unternehmen zusätzlich 0,02 USD in Form einer so genannten Zusatzdividende gezahlt.

Bei der Bewertung der Dividendensicherheit werde ich die Zusatzdividende ausschließen, da sie nicht als Teil der regulären Dividende betrachtet wird.

Bei der Analyse von mREITs konzentrieren wir uns auf eine Kennzahl, die als Nettozinsertrag (engl.: net interest income, NII) bekannt ist. Da mREITs Geld leihen und dann verleihen, ist der Nettozinsertrag die Differenz zwischen den Einnahmen aus den von ihnen vergebenen Krediten und den Kosten für die Aufnahme der Mittel. Auch die Ausgaben werden abgezogen. Das Ergebnis ist ein guter Indikator für den Cashflow und dafür, ob sich ein Unternehmen seine Dividende leisten kann.

Der NII von ACRE wird für 2022 auf 100 Millionen USD geschätzt und sollte in diesem Jahr auf 110 Millionen USD steigen. Es wird prognostiziert, dass das Unternehmen jedes Jahr 72 Mio. USD an Dividenden ausschütten wird, wiederum ohne die zusätzlichen 0,02 USD pro Aktie.

Das ist eine schöne, niedrige Ausschüttungsquote von 72 % für 2022 und 65 % für 2023.

Ich mag es, wenn Unternehmen 75 % oder weniger ihres Cashflows oder in diesem Fall ihres NII ausschütten. Das ist ein komfortabler Wert, bei dem wir ziemlich sicher sein können, dass ein Unternehmen über genügend Barmittel verfügt, um die Dividende zu zahlen oder auch, dass die Dividende nicht gekürzt wird, wenn ein Unternehmen in eine schwierige Phase gerät.

Wenn man die Zusatzdividende mit einbezieht, kommen noch einmal rund 4 Mio. USD an Dividenden hinzu, was die Ausschüttungsquote für 2022 knapp über meinen Schwellenwert von 75 % steigen lässt. Für 2023 beträgt die Ausschüttungsquote 69 % und liegt damit unter meiner 75 %-Schwelle.

Der ACRE zahlt seit 2012 eine Dividende und hat sie nie gekürzt. In den letzten 10 Jahren wurde die Dividende mehrmals erhöht.

Ares Commercial Real Estate sollte kein Problem damit haben, seine reguläre Dividende in diesem Jahr zu zahlen. Solange sich die Performance des Unternehmens im Jahr 2023 nicht verschlechtert, würde ich erwarten, dass auch die Zusatzdividende weiterhin gezahlt wird.

Bewertung der Dividendensicherheit: A

Gutes Investieren!

Marc Lichtenfeld

P.S.: Werfen Sie jetzt einen kurzen Blick in mein ultimatives Dividendenpaket, in dem ich Ihnen verrate, wie Sie ein beträchtliches Zusatzeinkommen mitr einer sicheren Rendite von 8% erzielen können. Hier erfahren Sie mehr.

Eine Dividendenerhöhung, die ein Volltreffer ist

Liebe Börsianerinnen, liebe Börsianer,

es gibt nur wenige Unternehmen mit einer perfekten Erfolgsbilanz jährlicher Dividendenerhöhungen, die zudem über tadellose Finanzdaten verfügen, die gewährleisten, dass diese Serie sich fortsetzt.

Johnson & Johnson (NYSE: JNJ) ist zweifelslos eines dieser Unternehmen.

Das Unternehmen hat seine Dividende jährlich erhöht, seit es 1972 mit der Zahlung einer Dividende begann. Letztes Jahr war es das 50. Jahr in Folge, dass der Arzneimittel- und Konsumgüterhersteller die Dividende anhob. Das ist eine beeindruckende Erfolgsbilanz.

Okay, die Geschichte der Dividendenzahlung ist also hervorragend. Aber das gilt auch für das Cashflow-Wachstum?

Im Jahr 2021 erwirtschaftete der Hersteller von Pflastern, medizinischen Geräten und Krebsbekämpfungsmitteln sowie vielen anderen Produkten einen freien Cashflow von 19,8 Mrd. USD.

Es wird erwartet, dass diese Zahl auf 22,9 Mrd. USD ansteigt, wenn Johnson & Johnson die Ergebnisse für das Gesamtjahr 2022 vorlegt.

Für dieses Jahr wird ein weiterer Anstieg auf 26,7 Mrd. USD prognostiziert.

Für das Jahr 2022 werden Dividendenzahlungen in Höhe von 11,5 Mrd. USD vorhergesagt, was gerade einmal 50 % des freien Cashflows entspricht.

Wenn die Prognosen für den freien Cashflow und die gezahlten Dividenden für 2023 korrekt sind, wird die Ausschüttungsquote des Unternehmens in diesem Jahr auf 45 % sinken.

Ich mag es, wenn die Ausschüttungsquote eines Unternehmens unter 75 % liegt. 45 % ist also recht niedrig und deutet darauf hin, dass das Unternehmen viel Spielraum hat, die Dividende zu erhöhen, selbst wenn der freie Cashflow nicht so stark ausfällt wie prognostiziert.

Die Dividende von Johnson & Johnson ist so sicher wie die Wette, dass die meisten Neujahrsvorsätze bis Februar vergessen sein werden (diese Tatsache ist durch Studien und Umfragen belegt).

Bewertung der Dividendensicherheit: A

Gutes Investieren!

Marc Lichtenfeld

P.S.: Werfen Sie jetzt einen kurzen Blick in mein ultimatives Dividendenpaket, in dem ich Ihnen verrate, wie Sie ein beträchtliches Zusatzeinkommen mitr einer sicheren Rendite von 8% erzielen können. Hier erfahren Sie mehr.

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