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AUSBRUCH BEIM EURO!

Seitwärtstrends sind eine knifflige Geschichte. Man wartet Tage, Wochen, manchmal Monate auf einen Ausbruch. Und dann kommt er oft, wenn man schon gar nicht mehr damit rechnet, blitzschnell … und man fragt sich: Wieso ausgerechnet jetzt? Und kann ich diesem Ausbruch nun trauen oder nicht? Diese Frage kann man sich auch bei der Relation Euro/US-Dollar stellen. Die Königsklasse am Devisenmarkt war ganze zwei Monate kaltgestellt. Der Kurs pendelte in einer Spanne zwischen 1,08 und 1,11 US-Dollar, selbst Aussagen von EZB und US-Notenbank waren nicht imstande, einen Befreiungsschlag zu erzwingen.

Und ausgerechnet gestern ist es nun passiert. Basis seien schwache US-Konjunkturdaten gewesen, hieß es in den Medien. Aber die waren auch nicht auffälliger als die zig anderen, schwachen Daten zuvor. Also?

FUNDAMETAL DIE FALSCHE RICHTUNG

Es scheint, als hätte irgendeine der ganz großen Adressen am Devisenmarkt einfach die Nase von diesem Seitwärts-Geschiebe voll gehabt und mit der Brechstange Fakten geschaffen. Wobei sich nun die Frage stellt: Ist dieser Anstieg, der erst heute Morgen die Widerstandszone 1,1030/1,1100 inklusive der dort verlaufenden 200-Tage-Linie überbot, der Beginn eines neuen, größeren Aufwärtsimpulses oder wird er zu einer Bullenfalle, sprich rutscht der Kurs wieder in die alte Handelsspanne zurück, wie dies auf der Gegenseite Anfang Januar in Form einer Bärenfalle der Fall war?

Eigentlich würden die Rahmenbedingungen ja zu einem schwachen Euro passen, nicht zu einem starken. Die EZB ist bereit, weitere Maßnahmen im Zuge des „billigen Geldes“ vorzunehmen, die US-Notenbank hat gerade erst die Leitzinsen erhöht. Aber der von diesem Impuls ausgehende Ruck, der durch die Anleger gehen wird, kann diesen Anstieg trotz alledem verstetigen und weiterführen. Vorsicht vor einer Bullenfalle wäre somit zwar in jedem Fall geboten. Sich deswegen aber einfach mal dagegenzustellen und darauf zu setzen, dass Euro/US-Dollar schon wieder in die alte Handelsspanne zurückfallen wird, ist keine gute Idee.

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