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Ausbruch beim DAX: RWE, E.ON, Commerzbank und Deutsche Bank ziehen!

Na endlich – der DAX ist durch! Die leidige kurzfristige Abwärtstrendlinie, an der er wiederholt gescheitert war, ist durchbrochen. Wobei …

… man gerade an einem Dienstag, dem statistisch volatilsten Tag der Woche, den Tag nicht vor dem Abend loben sollte. Aber sollte der DAX halten, was er nun kurz vor Mittag verspricht, wäre einiges drin – nicht nur das bisherige Jahres-Verlaufshoch von 10.802 Punkten. Grund:

Die richtigen Branchen ziehen …

Die Finanztitel laufen. Die Banken, mittlerweile Fliegengewichte im DAX, bringen zwar kaum Punkte, die Versicherer aber schon. Und es hebt die Stimmung, wenn verprügelte Branchen wieder Gas geben. Hinzu kommen erneut die Versorger, die nach der Einigung mit der Bundesregierung bzgl. der Altlasten wieder Flügel bekommen. Noch wichtiger ist nun aber, was nicht zieht!

… und wenn die Autobauer nachziehen, sind wir durch.

Denn die aktuelle Gewinnwarnung von Continental bremst heute die schwer im DAX gewichteten Autobauer aus. Nur kann man diese Gewinnwarnung von Conti nicht – wir berichteten gerade in einer eigenen Analyse zu Continental – als Warnsignal für ein Wegbrechen der Automobil-Konjunktur sehen. Wenn die Anleger das erkennen und die momentan am Ende der Gewinnerliste stehenden Aktien Daimler, BMW und VW wieder anziehen, würde das dem DAX genau die Punkte liefern, die er braucht, um sich nachhaltig von dieser heute bei 10.585 Punkten verlaufenden Abwärtstrendlinie nach oben abzusetzen.

Bullenfalle wäre fatal

Wenn der DAX nun über dieser Abwärtstrendlinie schließt, kann das den nötigen Schwung geben, ihn auch über die 10.802, das bisherige Jahreshoch, zu tragen. Nur eines darf dann nicht mehr passieren: Es darf nicht zu einer Bullenfalle kommen, die untere Begrenzung des im Chart erkennbaren Dreiecks (aktuell um 10.350 Punkte) darf nicht mehr fallen. Denn so nahe vor der zu Recht für Nervosität sorgenden US-Wahl wäre Abwärts-Momentum ein psychologischer Genickschlag für den DAX.

 

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