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Auffällige Entwicklung in Japan!

Hierzulande reagierten einige Trader enttäuscht auf die gestrige Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) – siehe Editorial. Dabei fährt die EZB schon einen sehr laxen Kurs. Doch es geht noch „laxer“, wie das Beispiel Japan zeigt. Da geht die Bank of Japan (BoJ) noch einen großen Schritt weiter:

In Japan kauft die BoJ – mit selbst gedrucktem Geld! – indirekt japanische Aktien (im Chart der Nikkei 225). Indirekt deshalb, weil sie keine einzelnen Aktien kauft, sondern ETFs. Diese wiederum kaufen aber japanische Aktien und heizen so die Nachfrage nach diesen an. Dadurch lässt sich berechnen, wie hoch der indirekte Anteil der BoJ an einzelnen Aktiengesellschaften ist. Und dieser Anteil ist durchaus beachtlich! Hierzu einige Beispiele:

BoJ mit signifikanten Anteilen an japanischen Blue Chips!

Bei TDK soll die japanische Zentralbank indirekt bereits 10,6% der Aktien halten. Wenn das in dem Tempo weitergeht, dann wären es im August 2017 sogar 16,8% (Quelle: WSJ, Goldman Sachs, CLSA). Bei Trend Micro sind es aktuell rund 9,7% – dieser Anteil könnte bis August 2017 auf 15,3% steigen. Ähnlich hoch der Anteil bei Comsys HD, da soll die BoJ derzeit indirekt mit 9,6% beteiligt sein. Mein Fazit: Bei japanischen Aktien ist es derzeit auf kurze Sicht fast wichtiger als die Geschäftszahlen, ob/wieviel die BoJ kauft. Eine sehr ungewöhnliche Situation!

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