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Apple: Short-Chance greifbar

Am Mittwochabend, nach der Veröffentlichung des neuen iPhone 7 und der neuen Apple-Watch, war man noch einigermaßen zufrieden, für ein nennenswertes Plus aber reichte es nicht. Das war schon bedenklich, denn immerhin sollten hier die Produkte lanciert werden, die für Apple wieder steigende iPhone-Verkaufszahlen und ein perfektes Weihnachtsgeschäft sicherstellen. Am Tag danach wurde es indes noch ein wenig unangenehmer, die Aktie fiel um 2,6 Prozent. Und das muss nicht alles gewesen sein. Denn:

Zu teuer und zu wenig Neues?

Der Preis ist mal wieder stolz, vor allem, wenn man mehr haben will als die Basis-Speicherkapazität. Dafür gibt es einige Verbesserungen im Bereich der Kamera. Der Aspekt „wasserdicht“ scheint hingegen ein besserer Spritzschutz zu sein, meinen einige Fachleute. Und was man gar nicht leiden kann, ist der Wegfall der Kopfhöherbuchse. Sicher, man kann Musik auch drahtlos hören. Aber der dafür nötige Ohrhörer namens AirPod kostet mehr als stolze 169 US-Dollar … bei uns 179 Euro. Aus Platzgründen musste die Kopfhöherbuchse weg, sagt Apple. Die Anleger haben den Eindruck: Hier soll nur zusätzlicher Umsatz erzwungen werden. Und ob ein solches Vorgehen gegen die wachsende, innovative Konkurrenz bestehen kann, bezweifelte man gestern.

Erste Verkaufszahlen werden entscheidend

Jetzt wird es darauf ankommen, wie die Vorbestellungen (ab heute) bzw. die Verkäufe (ab 16.9.) laufen. Sollten die nicht überzeugend ausfallen – und das ist momentan eine sehr gut denkbare Möglichkeit – kann es mit der Aktie schnell weiter bergab gehen … und damit eine Tradingchance auf der Short-Seite entstehen.

Gap könnte geschlossen werden

Wir sehen im Chart, dass Apple durch die negative Reaktion gestern an das Zwischentief der Vorwoche herangelaufen ist. Sollte die Aktie weiter abrutschen, wird es ungemütlich. Denn knapp darunter findet sich ein Gap, eine Kurslücke, die als Reaktion auf die Ende Juli veröffentlichte Bilanz des 2. Kalenderquartals entstanden war. Rutscht Apple in diese Zone hinein, ist die Wahrscheinlichkeit nicht zu unterschätzen, dass das untere Ende dieser Zone angesteuert, sprich die Kurslücke geschlossen wird. Allerdings findet sich bei 102,75 US-Dollar noch die 200-Tage-Linie als Unterstützung. Wer ein bisschen vorsichtiger agieren will würde besser warten, ob Apple diesen wichtigen gleitenden durchschnitt bricht, bevor er/sie über ein Short-Engagement nachdenkt.

 

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