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Apple: Muss man da nicht langsam aussteigen?

Seit Anfang Dezember kennt die Kult-Aktie Apple (ISIN US0378331005) nur den Weg nach oben. Unser Chart auf Wochenbasis zeigt die beeindruckende Karriere dieses Kursverlaufs. Und selbst wenn der Aktienmarkt in den USA korrigierte, Apple trotzte dem Druck wie ein Wellenbrecher. Aber kann das denn wirklich auf Dauer so weitergehen? Sollte man da nicht mal langsam daran denken, die Gewinne zu sichern?

Das ist gar nicht so einfach zu beantworten. Denn zum einen ist Apple mit einem Kurs/Gewinn-Verhältnis von um die 17 nicht teuer. Natürlich würde sich das schlagartig ändern, wenn die Gewinne in den kommenden Monaten kippen würden. Oder Trump wirklich umsetzt, was er behauptet hat, nämlich, dass US-Unternehmen künftig all ihre Steuern in den USA abzuliefern hätten. Aber das zeichnet sich eben noch nicht ab. Und zum anderen ist Apple, um es salopp auszudrücken, auch noch „steinreich“. Man hätte, würde es wirklich eng werden mit den Umsätzen in der aktuellem Produktpalette, genug Cash, um jederzeit dagegenhalten zu können, ob durch das massive Anschieben von Innovationen oder durch Zukäufe vielversprechender Unternehmen. Dennoch:

 

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Der stetige Anstieg basiert vor allem darauf, dass die Investoren Apple für unverwundbar halten, sich sagen: Apple kann man im Zweifel auf jeden Fall kaufen, auch, wenn man von anderen Aktien die Finger lässt. Das ist eine Art Serum gegen Kursverluste auch dann, wenn der Gesamtmarkt kippt. Aber wenn bei Apple nur das Geringste schieflaufen sollte, was man nun wirklich besser nicht ausschließen sollte, dann kann es dafür umso schneller und weiter abwärts gehen, denn dann würden eben sehr viele Investoren auf einmal ihre Meinung über eine „invincible Apple“ in Frage stellen. Fazit:

Nein, man könnte bestenfalls kleine Positionen abgeben, das Gros einer bestehenden Position wäre weiter haltenswert. Das aber sollte auf gar keinen Fall ohne eine taugliche, am Chart orientierte Absicherung der Fall sein. Für einen solchen Stoppkurs würde sich ein Niveau um 132 US-Dollar anbieten, denn würde Apple mit Schlusskursen unter diesem Niveau die alten Rekordhochs des Jahres 2015 wieder unterbieten und zugleich in den breiten, mittelfristigen Aufwärtstrendkanal zurückrutschen, könnte alleine das einen deutlichen Stimmungsumschwung fördern. Dranbleiben ja – aber nicht ohne Sicherungsleine!

 

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