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Apple: Buffet hat seinen Anteil erhöht … na und?

Wenn der US-Starinvestor Warren Buffett und sein Giga-Fonds Berkshire Hathaway bei Unternehmen einsteigen, werden die Anleger hellhörig. Immerhin ist Buffett nicht irgendwer und seit Jahrzehnten extrem erfolgreich mit seinen Investments. Also versuchen viele Anleger genau das zu tun, was Buffett tut. Das kann man, indem man sich Berkshire Hathaway-Aktien ins Depot nimmt. Doch die kosten eine Kleinigkeit: Mit 245.800 US-Dollar pro Stück ist das die teuerste Aktie der Welt. Und selbst die Mini-Variante, die Berkshire B-Aktie, steht momentan bei 163 US-Dollar. Also tun viele, was man so in den Nachrichten über Buffetts Aktivitäten hört. Aber …

… das hat den Nachteil, dass dort nur zu hören oder zu lesen ist, was Buffett bereits getan hat. Da dann noch aufzuspringen, kann daneben gehen. Zumal eben auch Buffett bisweilen daneben liegt. Sein großes Investment in IBM war kein großer Erfolg. Daher hat er bzw. Berkshire Hathaway sich im ersten Quartal von einem Teil der IBM-Aktien getrennt und dafür das Engagement in Apple-Aktien (ISIN US0378331005) aufgestockt. Dass das nun bekannt wurde, hat aber womöglich entscheidend zum Sturmlauf der Apple-Aktie in den letzten Tagen beigetragen, denn:

 

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Die Anfang des Monats veröffentlichten Quartalszahlen von Apple waren alles andere als überzeugend. Die Rallye setzte erst zwei Handelstage später ein und trug den Kurs fast zehn US-Dollar höher auf, na klar, neue Rekorde. Aber erstens könnte sich Warren Buffett mit einer sehr positiven Einschätzung der Apple-Perspektiven ja irren, zweitens hat er ja im ersten Quartal noch weitaus billiger eingekauft. Jetzt noch hinterherzulaufen, das erscheint daher weder logisch noch allzu vielversprechend.

Sicher, je intensiver eine Aktie steigt, desto eher neigt man dazu zu glauben, dass der Kurs in einer Einbahnstraße läuft und immer nur weiter steigen kann. Aber da ist jetzt immens viel Hoffnung im Kurs, daher wäre es allemal zu erwägen, erste, kleine Gewinnmitnahmen vorzunehmen und für den Rest einen Stoppkurs um 143 US-Dollar, knapp unter die kurzfristige Aufwärtstrendlinie und das April-Hoch, zu platzieren.

 

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