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Anmerkungen zur OPEC-Einigung

Die OPEC hat in Algier beschlossen, ihre Öl-Produktion auf 33,2 Mio. bis 33,0 Mio. Barrel pro Tag zu begrenzen (knapp 750.000 Barrel weniger als im August). Wortführer war wieder einmal Saudi Arabien, und das ist auch kein Wunder, denn diese haben in der OPEC das Sagen. Um das einzuordnen: Die Saudis fördern über 12 Mio. Barrel pro Tag und sind wortführend für kleinere OPEC-Anbieter wie Kuwait und Qatar.

Der zweitgrößte Förderer – der Iran mit geschätzt gut 4 Mio. Barrel Produktion pro Tag – wurde bei der genannten Einigung aber völlig ausgeklammert. Mit anderen Worten: Die OPEC mag ihre Produktion zwar senken – doch der Iran kann sie deutlich erhöhen. Und das plant dieses Land auch. Für den Ölpreis insgesamt wird es auf die Netto-Effekte ankommen.

Es wird auf die Netto-Auswirkungen ankommen

Und es wird noch auf die Details ankommen, denn die Ankündigung vom Mittwoch beinhaltete noch keine Förderquoten. Hier könnten die OPEC-Staaten nach dem St. Florians-Prinzip handeln: Gerne Förderkürzung, aber doch bitte bei den anderen OPEC-Staaten zuerst. Interessant werden könnten vor diesem Hintergrund möglicherweise „Spread-Trades“: Das sind Trades im Hinblick auf eine unterschiedliche Preisentwicklung bei verschiedenen Öl-Sorten (Brent-Öl und WTI-Öl).

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