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ANGST KEHRT ZURÜCK – BLEIBEN SIE BESONNEN

Gerade Belgien hatte in den letzten Monaten massive Anstrengungen unternommen, um dem Terror zu begegnen. Die Anstrengungen der Behörden haben auch, so hieß es in den Medien, viele Erfolge gezeitigt. Dass heute am Morgen nun ausgerechnet Brüssel Ziel von Anschlägen wurde, ist wohl kein Zufall. Die Terroristen wollen zeigen, dass man ihnen nicht beikommen wird. Das soll die Angst schüren. Und Angst lähmt, führte zu übereilten, hektischen, falschen Entscheidungen.

NACHHALTIGER EINFLUSS?

Hier können nun erste, unmittelbare Reaktionen die falschen sein, weil sie nicht aus den gesammelten Lebenserfahrungen heraus entstehen sondern aus Angst, Wut, Verwirrung. Daher ist es wichtig, sich genau zu überlegen, wie man als Anleger nun reagiert bzw. ob diese Ereignisse überhaupt eine Basis darstellen, die sofortige Entscheidungen in Bezug auf ihr Depot erfordert. Was also tun?

Grundsätzlich wäre es durchaus möglich, dass eine Ausweitung des Terrors die Weltwirtschaft beeinflusst. Große Unternehmen könnten Ziel von Anschlägen werden. Die Transportwege könnten unsicherer werden. Selbst der private Konsum könnte zurückgehen. Aber dazu müsste es noch schlimmer kommen, deutlich schlimmer. Natürlich könnte alleine die Möglichkeit, dass der Terror unser Leben immer mehr beeinflusst, die Börsen auch jetzt sofort unter Druck bringen, denn Investoren agieren meist ja auf für sie wahrscheinliche Entwicklungen, auf zukünftige Perspektiven. Aber das lässt sich jetzt, so unmittelbar nach diesen Ereignissen in Belgien, noch nicht abschätzen.

NICHT VON DEN WICHTIGEN ASPEKTEN ABLENKEN LASSEN

Deshalb scheint es der klügere Weg zu sein, diese Ereignisse nicht zum Anlass zu nehmen, jetzt sofort etwas zu tun. Wer wollte auch absehen, wie man richtig darauf reagiert? Es wäre nichts als eine Wette in Bezug darauf, ob derartige, perfide Bosheit, wie sie sich in diesen Anschlägen ausdrückt, die Menschen so erfasst, dass sie ihr Leben nachhaltig ändern oder nicht. Eine Wette darauf, ob die Wirtschaft der westlichen Welt daraufhin in die Knie geht oder nicht. Short, wenn der Terror siegt, Long, wenn nicht? Nein, das wäre höchst unangemessen, um es freundlich auszudrücken. Wir meinen:

Behalten Sie einfach Ihre Stoppkurse im Blick. Denken Sie daran, dass einlaufende Wirtschaftsdaten (siehe „Thema im Fokus“) immer noch die entscheidenden Elemente für die Kursbildung sind, lassen Sie diese Daten nicht außer Acht … vor allem heute nicht, denn gerade heute am Vormittag sind mit den Einkaufsmanagerindizes und dem ifo-Index wichtige Zahlen auf den Tisch gekommen. Und die Charttechnik wird weiterhin die Aktivitäten der Investoren bestimmen. Dorthin sollte unser Blick gerichtet sein.

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