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Analysten „wittern Korrektur“ – Für uns zählen nur die Kurse!

Kaum legt die neue Hausse im DAX eine (verdiente) Verschnaufpause ein, ist vielerorts von Warnungen vor einer Korrektur zu lesen. „Je länger der Ausbruch nach oben dauert, desto größer wird das Korrektur-Risiko“. Natürlich sind solche Aussagen gewissermaßen die Berufsberechtigung von Analysten, doch wirklich nützlich sind sie kaum. Sie wissen:

An der Börsen zählen einzig die Kurse. Freilich können Sie auf den Ausgang von Ereignissen spekulieren oder aufgrund eines Gefühls auf steigende oder fallende Märkte setzen, aber auf Dauer lassen sich damit keine Überrenditen erzielen. Wesentlich erfolgreicher ist das Laufen mit den übergeordneten Trends. Und solche Trends lassen sich eben erst dann defnieren, wenn diese schon eingeleitet wurden. Das heißt:

Solange der DAX keine Verkaufssignale liefert, sind die Aufwärtstrends intakt, zumal die Hausse an allen anderen Börsen unter Volldampf läuft. Wir fühlen uns daher mit unseren Hausse-Positionen im Depot sehr wohl und bleiben hier vorerst investiert. Ich kann natürlich nachvollziehen, dass gerade neue Leser mit den Hufen scharren, doch von mir noch einmal die Empfehlung: Sie können unsere bestehenden Scheine jederzeit noch kaufen.

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