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An der Wall Street wird es jetzt eng!

Schon die EZB hatte sich so nebulös und allgemein ausgedrückt, dass die Anleger keinen Ansatzpunkt hatten, um auf deren Aussagen zu reagieren. Gestern Abend schlug die US-Notenbank in dieselbe Kerbe. Nun könnte man behaupten, dass das soweit in Ordnung geht, Hauptsache, es kam keine negative Reaktion. Aber wenn Sie sich den Chart des S&P 500-Index ansehen, erkennen Sie: die Zeit drängt.

Ganze sechs Tage tritt der S&P 500 nun schon auf der Stelle, kommt nicht an dem am vergangenen Mittwoch erreichten Verlaufshoch von 2.176 Punkten vorbei. Und nimmt man das Seitwärts-Geschiebe der vorangegangenen Tage mit dazu, haben wir nun zwei Wochen ohne jeden Fortschritt nach oben. Nur zwei Prozent über dem alten Rekordhoch von 2.135 Punkten aus dem Mai 2015 (dicke grüne Linie). Das ist definitiv zu lange, denn:

Den Tradern geht die Geduld aus

Viele Akteure agieren sehr kurzfristig, nicht wenige mit hoch gehebelten Futures und Optionen. Wenn es dieser Klientel zu langsam geht, ist die Neigung groß, es einfach mal mit Trades auf der Gegenseite, sprich Richtung Süden, zu versuchen. Das Statement der US-Notenbank hätte der Auslöser sein können, ja sein müssen, um den US-Aktienmarkt wieder in Schwung zu bringen. So aber wirkt es, als sei das lange ersehnte Ziel erreicht … und die zugleich erhoffte Wirkung, nämlich eine Wiederbelebung der Trenddynamik, verfehlt. Die Frage stellt sich:

Wenn es zu einer grundsätzlich ja durchaus normalen Korrektur käme, bleibt es dann bei einem sogenannten Pullback an den Ausbruchslevel, zu dem man die Zone zwischen 2.110 und 2.135 Punkten rechnen kann … oder wird dieses neue Rekordhoch zu einer Bullenfalle und der S&P 500 geht so in den Sinkflug über, dass die bearishen Akteure leichte Beute hätten?

Die letztere Möglichkeit besteht durchaus, nicht zuletzt weil die Quartalsbilanzen der Unternehmen wie schon für das erste Quartal bislang überaus gemischt ausfallen. Wir meinen: Long-Positionen sollte man, sofern man diese hätte, erst ausbauen, wenn der Index einen Rücksetzer in den Bereich 2.110/2.135 vollzieht und von dort aus wieder deutlich nach oben dreht. Was in der Folge auch heißt, dass man mit Stoppkursen knapp unterhalb dieser Zone gut beraten sein dürfte.

 

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