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amazon.com: ein Phänomen, das jeder haben sollte?

Bei Kurs/Gewinn-Verhältnissen (KGV) im dreistelligen Bereich werden erfahrene Anleger sofort an die irrationalen Übertreibungen vor dem sogenannten „DotCom-Crash“ 2000 erinnert und wenden sich kopfschüttelnd ab. Und auch, wenn amazon.com mittlerweile Gewinne erzielt, das KGV liegt immer noch um die 130. Und wenn man sich dann diesen Chart auf Wochenbasis über drei Jahre ansieht … eine Aktie, die derartig gestiegen ist, kann man doch nicht kaufen. Oder?

Vielleicht sollte man einer Rallye, wie wir sie in den letzten Wochen sehen, nicht hinterherlaufen, sondern auf Rücksetzer warten, um die Aktie einzusammeln, sicher. Aber diese Aktie im Depot zu haben, ist keinesfalls ein Fehler. Denn sie lebt von einer nicht enden wollenden Kursphantasie, wie man sie nur bei wenigen Unternehmen findet. Und das durchaus zu Recht.

Immer in Bewegung

Amazon.com ist immer rührig und beweglich, sucht und findet neue Möglichkeiten, seine Stellung im Markt des Onlinehandels noch weiter auszubauen und, das ist besonders wichtig, diese Spitzenposition unangreifbar zu machen. Die gigantische Auswahl, der extrem schnelle und gut funktionierende Lieferservice, kundenfreundliche Dienste wie amazon Prime oder die Suche nach neuen Wegen wie Drohnen-Lieferungen und andere Projekte zeigen: Es geht immer weiter. Und das gilt auch für die Umsatzentwicklung, die Jahr um Jahr um die 20 Prozent zulegt, obwohl das Unternehmen jetzt schon riesig ist.

Nicht so leicht unterzukriegen

Amazon.com ist ein Phänomen. Das Risiko dabei ist, dass der Bonus auf zukünftig weit höhere Gewinne als Lohn für die vielen Jahre konsequenter Expansion plötzlich wegfallen könnte, wenn diese Gewinnentwicklung jetzt abreißen sollte. Das aber wäre nur der Fall, wenn das weltweite Wirtschaftswachstum deutlich in die Knie ginge. Denn momentan ist es eher schwach – und trotzdem kann amazon.com markant wachsen. So leicht ist das „Phänomen amazon“ also nicht unterzukriegen. Aber wie gesagt:

Blind in schnell steigende Kurse hinein einzusteigen, muss trotzdem nicht sein. Jede Aktie korrigiert einmal, auch amazon.com. Dann kann man sich den Einstieg überlegen, denn dann ließen sich auch Stoppkurse – ohne die man nirgendwo egal was kaufen sollte – enger platzieren.

 

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