Bild

Die moderne Art der Geldanlage.
Für clevere Anleger.

Bild

Am Aktienmarkt brennt die Luft

Wir hatten es gerade erst vor wenigen Wochen avisiert: Dieser Herbst wird heiß! Und in der Tat, am Aktienmarkt ist nach Wochen der Lethargie die Volatilität zurück – und wie! Was kein Wunder ist, wenn man bedenkt, was sich momentan alles gleichzeitig tut.Zum einen beginnt der Start in ein neues Quartal mit den Bilanzen des alten. Ab Mitte Oktober kommen, zuerst vor allem aus den USA, die Quartalsbilanzen der Unternehmen auf den Tisch. Und niemand wagt ernsthaft vorhersehen zu wollen, wie die sich insgesamt diesmal geschlagen haben.

Ungewöhnlich viele Baustellen

Natürlich spielt auch die US-Präsidentschaftswahl eine immer größere Rolle. Am 8. November, in genau fünf Wochen, ist es so weit. Und vielen Investoren schwant Böses. Es ist keineswegs auszuschließen, dass Donald Trump die Wahl gewinnt. Und selbst wenn es doch Mrs. Clinton würde: Für die Anleger wäre auch sie nicht die erste Wahl.

Hinzu kommt die Situation der Banken in Europa. Denen setzt die Niedrigzinspolitik zu, aber auch ausgebliebene Restrukturierungen seien Basis der Probleme – zumindest behauptet das die EZB. Die Schlagzahl negativer Nachrichten nimmt momentan immer weiter zu. Und sie Sorge, dass die Zeit zurückkehrt, in der Banken durch Rettungspläne und damit am Ende mit Steuergeldern gerettet werden müssen, wächst. Und a propos EZB:

Die Versuche der Notenbanken, ihren Weg als richtig und erfolgreich zu verkaufen, werden mit jedem Jahr, das sie ihren gesteckten Zielen nicht näherkommen, unglaubwürdiger. Das zehrt das Vertrauen in die Institutionen, die steuernd auf die Konjunktur einwirken sollten, sukzessive auf. Wobei besonders verblüft, dass US-Notenbank und EZB ein und dasselbe Problem in einer sehr vergleichbaren Gesamtsituation, nämlich zu geringe Infation und in deren Folge zu geringes Wachstum, völlig gegensätzlich angehen. Erstere reden die Wirtschaft stark und versuchen so zu suggerieren, dass die Infation von alleine zurückkehrt. Letztere drücken die Zinsen immer tiefer, um damit mehr Wachstum zu erzwingen, um das Infationsziel zu erreichen. Da kann ein mulmiges Gefühl bei den Investoren nicht ausbleiben.

Die Zeichen deuten auf einen starken Trendimpuls

In der Mehrzahl der Jahre war der Herbst eine „Bank“ für die bullishe Seite. Aber das war und ist keineswegs immer so. Wenn die Perspektiven zu grau sind, die Hofnungen in das herannahende, neue Börsenjahr zu gering, dann kann der Herbst auch mal eine ganze Menge an lukrativen Short-Chancen bringen. Noch ist ofen, in welche Richtung das Pendel ausschlagen wird, aber der hier abgebildete Chart des DAX, der ihn auf 60-Minuten-Basis über den gesamten September zeigt, macht deutlich:

Die Schwankungsbreite nimmt sehr deutlich zu. Die Ausschläge werden in beide Richtungen zahlreicher und reichen immer weiter. Das ist ein deutlicher Hinweis auf einen bald anstehenden, sehr starken Trendimpuls. Dabei mag dessen Richtung noch ofen sein, aber da wir beim investoralert PREMIUM Chancen in beide Richtungen nutzen, ist die Richtung zweitrangig: Hauptsache ein starker Trendimpuls, denn der verheißt eben auch starke Gewinne!

Wir wünschen eine erfolgreiche Handelswoche!

Jetzt für den Investoralert PREMIUM anmelden sowie kostenlos für Börse am Mittag.

Diese Aktien steigen im Crash!

  • Die größten Biotech-Hoffnungen!


  • Bis zu 1.024% Kurspotenzial!


  • WKN und konkretes Kauf-Timing!

Exklusiver Bonus: Sie erhalten unseren kostenlosen Newlsetter „Börse am Mittag“ für mehr Erfolg an der Börse. Herausgeber: WRB Media GmbH, Berlin.


Datenschutzbestimmungen