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Allianz: Wo liegen die entscheidenden Chartmarken?

Gerade heute Früh kamen neue Einstufungen der Allianz-Aktie durch die Deutsche Bank und Credit Suisse auf den Tisch. Erstere sehen das Kursziel bei 170, letztere bei 175 Euro. Noch allerhand Luft nach oben also. Aber Kursziele können erreicht werden, sie müssen nicht. Besser, den Blick vor allem auf den Chart zu richten. Der eine Frage aufwirft:

Sehen wir hier gerade eine kurze Verschnaufpause, bevor die Reise weiter nach oben geht … oder könnte das nach diesen zwei fulminanten Aufwärtsschüben seit Anfang November womöglich erst einmal das Ende der Rallye sein? Da die „Fundamentals“ zwar grundsätzlich positiv sind, insbesondere, seitdem der Druck auf die Zinsen in Europa zuletzt etwas nachließ, ist dieser Bereich keiner, der dem Aufwärtstrend einen Stock in die Speichen werfen müsste. Konzentrieren wird uns daher auf die Chart- und Markttechnik, denn wenn, dann lauern die Risiken dort.

 

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Die Aktie schaffte letzte Woche den Sprung über die Zwischenhochs vom April und November im Bereich 155/156 Euro. Direkt nach der EZB-Entscheidung wurde dabei – auf Schlusskursbasis – knapp ein neues Jahreshoch erreicht. Aber seitdem konsolidiert der Kurs. Nach einer solchen Rallye durchaus normal, aber der unten im Chart eingeblendete RSI gibt ein Warnsignal:

Dort wurde das neue Hoch der Aktie nicht durch ein neues Hoch im Indikator bestätigt. Eine solche sogenannte negative Divergenz ist kein Verkaufs-, sondern nur ein Warnsignal. Aber eben Warnung genug um zu prüfen, was nun nicht passieren sollte. Da steht die Kreuzunterstützung aus kurzfristigem Aufwärtstrend, 20-Tage-Linie und dem April-Hoch zwischen 152 und 156 Euro im Blickfeld: Dieser Bereich muss halten, sonst kann nach unten allerhand schiefgehen, sogar ein Test der 200-Tage-Linie um 139 Euro wäre dann nicht auszuschließen, was bedeutet: Aktuell würde sich eine Absicherung von (aber dennoch haltenswerten) um 151 Euro anbieten.

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