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Allianz: Sofort weiter nach oben, sonst wird es eng

Richtung Jahresende wird es hinsichtlich der Nachrichtenlage ruhiger. Früher galt das auch mal für die Aktienmärkte. Man schließe die Bücher für das ausgehende Jahr, hieß es dann. Nun ja: Diese Zeiten sind vorbei. Und Trends und charttechnische Marken wird bis zum 30.12. gekämpft. Und ein Blick auf den Chart der Allianz-Aktie macht klar:

Hier läuft seit einigen Tagen ein heißer Kampf zwischen den bullishen Akteuren und denen, die entweder bearish sind oder auch nur Gewinne mitnehmen wollen. Die kommenden Tage werden die Entscheidung bringen: Entweder, die Rallye setzt sich in Richtung 165/170 Euro fort – oder die Aktie kann sich ganz schnell wieder bei 140 Euro wiederfinden. Das sollte man sich genauer ansehen:

 

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Fundamental betrachtet scheiden sich die Geister nicht an der aktuellen Lage. Die Allianz tut und erreicht auch, was sie in dem momentanen Umfeld erreichen kann. Die Frage, über die man uneins ist, lautet: Werden die Anleihemarktzinsen in 2017 wieder so zulegen, dass die Versicherungen anständige Renditen erwirtschaften und neue Kunden mobilisieren können oder nicht? Das Problem: Was die EZB tun wird, wird dafür zwar entscheidend sein. Aber deren zukünftiger Kurs ist ja nicht einmal der EZB selbst klar. Somit bleibt diese Frage offen – und die Problematik „Sekt oder Selters“ für die kommenden Wochen wird an die Charttechnik weitergereicht.

Dort sehen wir, dass der Kurs sich zwar im Zuge des jüngsten, steilen Aufwärtsimpulses knapp über die Zwischenhochs vom April und November im Bereich 155/156 Euro geschoben hat, sich von dort aber nicht nach oben absetzen kann. Zunächst sah es noch so aus, als wäre die Aktie nach oben „durch“, dann aber fiel sie in den Bereich dieser Hochs zurück – während sich von unten entscheidende Chartmarken nähern:

Die 20 Tage-Linie und der kurzfristige Aufwärtstrend bilden um 152,50 Euro eine Kreuzunterstützung. Würde dieser Bereich durchbrochen und damit auch das Ringen um die momentanen Chartmarken 155/156 Euro verloren, dürfte Abgabedruck einsetzen, welcher dann erst wieder im Bereich der Juni-Aufwärtstrendlinie bzw. der 200 Tage-Linie um 139/141 Euro auf Unterstützung träfe. Fazit: Die Aktie muss jetzt durchstarten, damit es zu Weihnachten noch etwas Gewinn obendrauf geben kann.

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