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Allianz: Nach der Hürde ist vor der Hürde

Da konnte man nicht meckern. Das letzte Woche präsentierte Zahlenwerk der Allianz  (ISIN DE0008404005) war tadellos, hinzu kam neben der Erhöhung der Dividende auch noch die Ankündigung, erstmals eigene Aktien zurückkaufen zu wollen. Weniger Aktien verteilen den Gewinn auf weniger Schultern und erhöhen ihn somit pro Aktie … und schon sauste diese nach oben. Aber:

Dass man in 2017 in etwa denselben Gewinn erwirtschaften wolle wie 2016 und betonte, dass man in den letzten fünf Jahren auch deswegen so gut abschnitt, weil ungewöhnlich große Schadensereignisse ausgeblieben sind, sollte klar machen, dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen. Daher darf man zwar angesichts der zurückgekehrten Dynamik und der dadurch eindrucksvoll verteidigten Unterstützungszone 155/156 Euro nach oben schauen, sollte aber nicht vergessen, ab und an auch nach unten zu blicken und zu prüfen, ob das Sicherungsseil noch straff genug sitzt. Nicht zuletzt auch deshalb, weil die Aktie auf markante Widerstände zusteuert. Sehen wir auf den Chart:

 

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Im Zuge des Aufwärtsschubes als Reaktion auf die veröffentlichte Bilanz gelang es, die leichte Widerstandslinie bei 165 Euro zu überwinden und dadurch ein neues Jahreshoch zu markieren. Wichtiger und massiver ist aber die Linie bei 170 Euro, auf welche die Aktie jetzt zuläuft. Diese Linie stellt das Jahreshoch 2015 dar, das gleich zweimal, im Frühjahr und im Herbst, das Ende der Fahnenstange bedeutet hatte. Zugleich aber wäre das der höchste Stand seit 2007, darüber käme die nächste Hürde erst in Form des 2007er-Hochs bei 180 Euro. Aber:

Die Chance, dass die Allianz-Aktie durch die 170 geht, ist da, aber nicht zwingend. Daher wäre eine konsequente, mit den Kursen mitlaufende Absicherung angeraten. Hierfür würde sich die September-Aufwärtstrendlinie anbieten. Hier einen Stopp im Abstand von einem Euro unter diese Linie zu legen (die aktuell bei 159 Euro verläuft) und diesen parallel zum Anstieg der Linie regelmäßig nachzuziehen, wäre durchaus angebracht.

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