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Allianz: Mit dem Finger über der Verkaufstaste?

Der DAX hat zur Stunde das ohnehin mühsam zusammen geklaubte Plus seit Ende 2016 abgegeben. Besonders im Blickpunkt derer, die jetzt überlegen, ihre Positionen deutlich zu reduzieren: die Überflieger der vergangenen Monate. Und zu denen gehört auch die Allianz-Aktie (ISIN DE0008404005). Die hält sich momentan zwar noch wacker über kurzfristig entscheidenden Chartmarken. Aber allzu weit weg liegen die nun auch nicht mehr. Da dürften einige jetzt bereits den Finger über dem „Sell-Button“ haben.

Aber noch ist nicht gesagt, dass die Allianz unter nennenswerten Druck geraten muss, mehr zeigen müsste als eine normale, eher kleine Korrektur. Da könnten übermorgen Weichen gestellt werden. Denn mehr als Trump und die US-Wirtschaft ist es hier das Zinsniveau, auf das es ankommt. Wenn es da eine Perspektive hin zu wieder höheren Zinsen gäbe, für die Versicherer wäre es ein Segen. Höhere Renditen, zufriedenere Kunden, mehr Gewinne. Die EZB könnte da am Donnerstag Entscheidendes von sich geben – oder auch nicht. Und jetzt?

 

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Ein Blick in die Glaskugel ist da sinnlos, niemand könnte absehen, was die EZB selbst noch nicht wissen dürfte. Nämlich, wie man die zuletzt überraschend in Richtung Inflationsziel gelaufenen Verbraucherpreise einordnen und darauf reagieren soll. So betrachtet bleibt es dabei: Das kann der Allianz helfen, muss aber nicht. Also sollte man schlicht schauen: Was darf jetzt nicht passieren, was würde größeren Abgabedruck auslösen? Der Chart dazu:

Seit November ist die 20-Tage-Linie (blaue Linie im Chart) der Leitstrahl der Aufwärtsbewegung. Und die steht momentan im Feuer. Aber leicht unterboten wurde sie schon mehrfach, das ist noch unproblematisch. Da müsste mehr kommen, ein deutlicherer Bruch, der auch unter andere, wichtige Supportmarken führt. Der Chart zeigt, worum es gehen muss: Um die Zone um 155 Euro, das November-Hoch und zugleich die Zwischentiefs von Anfang und Mitte Dezember. Diese Linie darf nicht fallen, sonst wäre Spielraum nach unten bis in den Bereich der 200-Tage-Linie (141 Euro) bzw. Der Juli-Aufwärtstrendlinie (137 Euro). Das müsste man nun wirklich nicht auf der Long-Seite mitmachen, so dass sich hier aktuell ein Stoppkurs um 153/154 Euro anbieten würde!

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