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Adidas: Quartalsbilanz drückt Aktie in die Gefahrenzone

Es ist wie so oft: Eigentlich sind die heute Früh gemeldeten Quartalsergebnisse von adidas tadellos. Aber es gibt eben Haare in der Suppe, die deswegen schwer wiegen, weil die Erwartungshaltung (zu?) hoch war und der Kurs sich mit einer knappen Verdoppelung seit Jahresbeginn derart stark entwickelt hatte, dass man bei Gewinnmitnahmen nicht so zimperlich ist. Das Problem dabei:

Wenn diese Abgaben nicht aufgeholt werden, kippt auch das charttechnisch positive Bild, indem sich ein vollendetes Doppeltopp (siehe Chart unten) vor die zuvor strahlende Sonne des Aufwärtstrends schiebt. Und dann würde nicht nur die leichte Enttäuschung ob der Perspektiven für das kommende Jahr, sondern auch die Charttechnik Gegenwind verursachen. Wo lag nun der Haken bei diesem Zahlenwerk?

 

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Gewinn und Umsatz lagen nicht nur sauber über dem Vorjahreszeitraum, sondern auch über den Analystenprognosen. Passt also. Was den Anleger nicht passte war die Aussage, dass man im kommenden Jahr eine Abschwächung des Wachstumstempos erwarte und dass Reebok wohl trotz der kostenintensiven Restrukturierung ein Klotz am Bein bleiben wird, weshalb man plane, 30 Reebok-Läden in den USA zu schließen. Das führte zu Abgaben im frühen Handel … und die zu einem charttechnischen Problem:

Damit wäre nun die bei 142 Euro verlaufende Nackenlinie eines großen Doppeltopps unterboten und die Formation damit vollendet. Der Weg wäre frei bis an die mittelfristige Aufwärtstrendlinie bei 131 bzw. an die 200-Tage-Linie bei 125 Euro. Der Kurs müsste sich bis heute Abend wieder über 142 Euro retten, um dieses semi-bearishe Szenario noch abzuwenden. Klappt das nicht, sollte man hier über die Reduzierung von Positionen nachdenken und den Rest mit Stopps um 124 Euro absichern.

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