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Adidas: Jetzt sind die Bullen am Zug

Die Aktie ist charttechnisch gut unterfüttert. Bis hinunter auf 133 Euro wartet eine markante Unterstützung nach der anderen. Aber wenn die Bullen nicht wollen, dass die auch eine nach der anderen angesteuert werden, müssen sie jetzt langsam wieder aktiv werden.

Als letzte Woche starke Quartalsergebnisse des Hauptkonkurrenten NIKE auf den Tisch kamen, hätte man das als Sprungbrett für einen neuen Aufwärtsimpuls nehmen können. Aber eine anfänglich bullishe Reaktion wurde abverkauft, weil man starke Ergebnisse bei NIKE zwar einerseits als Beleg für das gute Wachstum der Branche an sich sehen kann, aber ebenso gut so interpretieren kann, dass NIKE adidas und anderen Mitbewerbern effektiver das Wasser abgräbt. Dass die optimistische Sichtweise sich nicht durchgesetzt hat, ist ein Signal, dass jetzt unmittelbarer Handlungsbedarf besteht, wenn es gelingen soll, die momentane charttechnische Situation für einen neuen Aufwärtsimpuls zu nutzen. Der Blick auf den Chart zeigt:

 

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Die Aktie schleicht sich ohne nennenswerte Dynamik entlang eines im November etablierten kurzfristigen Aufwärtstrends höher. Direkt darunter sichern die 20 Tage-Linie, die Supportlinie bei 142 Euro, der mittelfristige Aufwärtstrend und die 200 Tage-Linie nach unten ab.

Die geringe Dynamik des laufenden Trends macht indes deutlich, dass diese Zone zügig durchmessen und ggf. auch gebrochen werden kann, wenn erst einmal Abgabedruck auftauchen sollte, beispielsweise, wenn der Gesamtmarkt zu einer Korrektur ansetzt. Die konsequente Absicherung laufender Positionen ist daher ratsam, unter 133 Euro wäre dann für risikofreudige Trader sogar eine Short-Position eine Überlegung wert.

Grünes Licht für neue Aufwärtsdynamik sehen wir dann, wenn es gelingt, das Verlaufshoch der Vorwoche (147,10 Euro) zu überwinden. Dann wäre auch ein zügiger Run in Richtung des bisherigen Rekordhoch bei 160,30 Euro drin.

 

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