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Die Ausschläge der US-Indizes werden immer winziger. Schon seit Mitte Juli war das Momentum der US-Aktienmärkte ungewöhnlich gering gewesen. Aber jetzt passiert scheinbar gar nichts mehr. Muss man da überhaupt noch hinschauen? Und ob! Denn diese scheinbare Ruhe ist defnitiv die Ruhe vor dem Sturm. Es ist kein Desinteresse der Marktteilnehmer, das Dow Jones & Co. in einer engen Handelsspanne festnagelt.

Es ist die Angst, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden,weil niemand recht absehen kann, wie sich die Rahmenbedingungen für die Börsen nach der Wahl am 8. November darstellen werden.Hier baut sich ein immenser Druck auf. Wie dünn die Nerven sind, zeigte sich z.B. gestern, als die Wall Street dann auf einmal doch einen Schub nach unten abbekam. Jeder lauert, beobachtet, wagt aber nicht zu handeln. Viele Broker erhöhen ihre Margins, d.h. die zu hinterlegenden Sicherheitsleistungen, vor der Wahl. Und sie wissen, was sie tun. Denn man rechnet mit Schwankungen, die so hoch sind, dass sie das normale Polster kleiner, aber auch großer Trader leicht übersteigen können.

Alles ist offen – also wagt sich keiner aus der Deckung

Das Besondere an dieser Situation ist, dass die Umfragen, die die Chancen der beiden Kandidaten Clinton und Trump zu messen versuchen, als Prognoseinstrumente kaum taugen. Weniger, weil es ein Unterschied ist, was jemand sagt und dann wirklich tut. Sondern vor allem wegen des ungewöhnlichen US-Wahlsystems, das wir an dieser Stelle bereits umrissen hatten (Ausgabe KW 41 vom 11. Oktober). Selbst mit weniger Stimmen als der Gegenkandidat könnte man die Wahl gewinnen … wenn die eigenen Stimmen nur günstig genug auf die einzelnen US-Bundesstaaten verteilt sind. Und damit nicht genug:

Man weiß eben auch, dass Papier geduldig ist. Die Wahlprogramme von Clinton und Trump sind eine Sache. Was sie nach der Wahl in Bezug auf die US-Wirtschaft, aber natürlich auch auf die Außen-, Fiskal- und Sozialpolitik, die allesamt Einfluss auf die US-Konjunktur haben, wirklich tun werden, eine andere. Und das auch erst ab Januar, wenn die/der „Neue“ vereidigt und damit wirklich im Amt ist.

Jetzt gewinnt, wer Trader-Disziplin wahrt

Das bedeutet: Es kann sehr wohl sein, dass es heute in einer Woche richtig rund geht, die zunächst eingeschlagene Richtung aber nicht zwingend beibehalten wird. So reizvoll und spannend es sein mag, hier nun im Vorfeld eine „Wette“ darauf einzugehen, wie die US-Börsen und mit ihnen die anderen großen Aktienmärkte reagieren werden … es wäre blanke Zockerei. Gerade in solchen Situationen ist es wichtig, eiserne Trader-Disziplin zu wahren und sich konsequent an dem zu orientieren, was die Charts uns an Signalen senden. Zumal:

Wer sich vorab ein Szenario ausmalt, das dann bei Vorliegen der Wahlergebnisses herrschen wird, tut sich schwer, dies aufzugeben und schnell auf die tatsächlichen Gegebenheiten zu reagieren, wenn es anders kommen sollte. Wir halten einen ganzen Korb voller Chancen bereit, die von solchen Spekulationen um die US-Wahl konsequent unabhängig sind. Wenn die Charts „go“ sagen, greifen wir zu. Vorher nicht … egal, wer diese Wahl gewinnen wird!

Wir wünschen eine erfolgreiche Handelswoche!

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